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14

Mai

2014

Warum Ihre Preise auf Ihre Website gehören

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Wenn man sich Webseiten von Dienstleistungsunternehmen anschaut, findet man dort häufig keine Preisangaben. Oft gibt es zwar die Rubrik "Preis", aber klickt man sie an, kann man dort nichts Handfestes lesen.

Tatsächlich muss man als Unternehmer bei vielen Angeboten erst im Detail kalkulieren. Aber es spricht in meinen Augen nichts dagegen, zumindest Orientierungspreise auf die Website zu setzen bzw. das eigene Preismodell zu erklären. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel die Angabe eines Ab-Preises samt einer Erklärung, wie sich der tatsächliche Preis dann berechnet. So kann sich der Besucher wenigstens schon einmal ein Bild machen, in welcher Preiskategorie sich das Unternehmen bewegt. Es ist beispielsweise ein großer Unterschied, ob der Stundensatz für eine Beratung 60, 80 100 oder 200 Euro beträgt.

Die Besucher Ihrer Website wünschen sich Informationen

Wer seine Preise auf die Website setzt, vermeidet Verunsicherungen und wirkt transparent. Sonst muss der Interessent nämlich erst eine Anfrage starten – und das ist vielen Menschen schlichtweg zu mühsam. Mit einem Klick sind sie wieder weg und ein potenzieller Kunde ist für immer verloren!

 

Wer gar keine Preise auf seine Website setzt, baut zudem eine zusätzliche Hürde ein. Der Interessent, muss nämlich erst eine Anfrage starten – und das ist vielen Menschen schlichtweg zu mühsam. Mit einem Klick sind sie wieder weg, und ein potenzieller Kunde ist für immer verloren!

Preise auf der Website haben auch Vorteile für Sie

Wenn Sie Ihre Preise auf der Website anführen, hat das noch einen zusätzlichen Vorteil: Ist Ihr Angebot für jemanden grundsätzlich zu teuer, wird er Sie erst gar nicht kontaktieren – und Sie ersparen sich mehrere E-Mails und natürlich die Kalkulation.

 

Und nun eine Frage: Teilen Sie meine Meinung? Wie handhaben Sie das mit den Preisen auf Ihrer Website?

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Kommentare: 6
  • #1

    Christoph Burger (Mittwoch, 14 Mai 2014 11:21)

    genau so sieht es aus - 100 Prozent Zustimmung!
    Dasselbe Thema hat mich vor einem guten Jahr auch umgetrieben, weshalb ich in der Karriereberatung-Stuttgart seither Festpreis-Pakete anbiete. Wie es dazu kam habe ich hier genauer beschrieben:
    http://www.christophburger.de/was-kostet-karriereberatung/
    Vielen Dank für den Blogpost und freundliche Grüße!

  • #2

    Huberta Weigl (Mittwoch, 14 Mai 2014 18:05)

    Lieber Herr Burger,

    danke für Ihren Kommentar. Festpreispakete sind eine ausgezeichnete Lösung. Sehe ich auch so!

    Herzlichen Gruß
    Huberta Weigl

  • #3

    Uwe Reinert (Mittwoch, 14 Mai 2014 22:52)

    So sehe ich es auch. Kunden wollen mindestens einen Preisrahmen wissen.

  • #4

    Huberta Weigl (Donnerstag, 15 Mai 2014 07:32)

    Lieber Herr Reinert,

    Sie haben das mit dem PDF auch sehr übersichtlich auf Ihrer Website gelöst.

    Herzlichen Gruß
    Huberta Weigl

  • #5

    Martin (Dienstag, 10 Juni 2014 15:12)

    Gute Argumente für eine Preisangabe. Bei Dienstleistungen wie z.B. Übersetzungen wäre ich da aber trotzdem vorsichtig. Es gibt einfach zu viele Faktoren, die das beeinflussen, so dass potenzielle Kunden unter Umständen auch ein falsches Bild bekommen können.

  • #6

    Huberta Weigl (Dienstag, 10 Juni 2014 16:07)

    Lieber Martin,

    aber Ab-Preise zur Orientierung sind doch zumindest auch bei Ihnen möglich? Und warum nicht die Faktoren, die den Preis beeinflussen, auf der Website auflisten?

    Besten Gruß
    Huberta Weigl