Fr

11

Jul

2014

Warum der Flattersatz für Ihren Blog die beste Lösung ist

Wenn man eine Website aufsetzt oder einen Blog startet, gilt es viele Dinge zu bedenken. Ich kann mich noch gut an die Zeit erinnern, als ich vor etwas mehr als zwei Jahren mit Website und Blog losgelegt habe. War das eine Tüftelei! Welche Information packe ich wohin? Welche Schrifttype und Schriftgröße wähle ich? Tja, und: Schreibe ich besser im Blocksatz oder im Flattersatz?

Flattersatz contra Blogsatz

Gleich vorweg mein Tipp: Wählen Sie den Flattersatz, genauer gesagt den linksbündigen Flattersatz . Bei dieser Satzform stehen die Zeilen am Anfang bündig und laufen nach rechts aus.


Wenn Sie den Blocksatz wählen, werden die Zeilen Ihres Textes auf dieselbe Breite gebracht, es entsteht also ein geschlossener Textblock. Da man bei Webtexten ohne Abteilungszeichen arbeitet, passiert es dabei oft, dass die Leerschritte zwischen einzelnen Wörtern sehr groß sind. Es entstehen „weiße Löcher“.

 

Entscheiden Sie sich hingegen für den Flattersatz, vermeiden Sie solche Löcher. Ihre Texte sehen dann auf jedem Ausgabemedium – egal, ob PC, Tablet oder Handy – einfach gut aus.

Denken Sie an Ihre Leser

Übrigens tut sich das Auge beim Lesen von Webtexten, die im Flattersatz gesetzt wurden, wesentlich leichter. Für Sie als Webseiteninhaber oder Betreiber eines Blogs bedeutet das, dass Sie Ihre Leser mithilfe des Flattersatzes leichter bei der Stange halten bzw. die Absprungrate reduzieren – und das sollte Ihr Ziel sein!

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