Es gibt erstaunlich viele Menschen, die ihre Daten und / oder PCs ungenügend sichern. Einmal bin ich neben einer Studentin in der ÖNB gesessen, die ihren ungesicherten Laptop für eine halbe Stunde verlassen hat. Nach ihrer Rückkehr habe ich sie gefragt, ob sie denn wenigstens ihre Daten irgendwo gesichert hat. "Nein", war die Antwort. Und sie würde gerade Diplomarbeit schreiben ...
Für Laptops gibt es Kabelschlösser, z.B. hier.
Zur externen Sicherung von Daten (ein paar GB) kann man z.B. die Dropbox
oder Wuala nutzen (einen Überblick über das gesamte Angebot gibt es
hier). Am besten sichert man die Daten dreifach. Denken Sie daran: Auch Sticks und externe Festplatten haben nur eine begrenzte Lebenszeit.
Neu geschriebene Texte sollte man täglich sichern. Ich überschreibe die Daten nicht, sondern speichere sie unter einem neuen Datum ab. Erst nach einiger Zeit lösche ich ältere Fassungen.
Wenn Sie viele Daten haben und zwischen Ihren einzelnen Speichermedien einen regelmäßigen Datenabgleich vornehmen möchten, empfehle ich Sync Toy (siehe die Funktion "Echo"; beim ersten Mal am besten mit 2–3 Dateien und nicht gleich mit der gesamten Festplatte probieren, damit nichts schiefgeht, solange Sie sich nicht auskennen).
Datenübertragung: Manchmal muss man größere Datenmengen verschicken. Bis zu 2 GB können Sie zum Beispiel mit WeTransfer versenden.
Es kann schon einmal vorkommen, dass man Daten retten muss. Das geht z.B. mit Recuva.
Und schließlich: Durch das Surfen im Internet sammelt sich ohne unser Wissen jeden Tag ziemlich viel Datenmüll auf dem PC an, der ihn langsamer macht. Putzen Sie Ihren PC daher fallweise, z.B. mit Sweepi.
>> WeTransfer: Große Datenmengen rückzuck via Mail verschicken