Marketing-Tipps

Mi

03

Mai

2017

Nein, Facebook ist kein Newsletter!

Logo von Facebook und Symbol für Newsletter - beide durchgestrichen

Unlängst bin ich in einer Facebook-Gruppe auf eine Unternehmerin aufmerksam geworden, deren Zeichen-Workshops mich interessiert haben. Da die nächsten Workshoptermine für mich zeitlich nicht gepasst haben, wollte ich ihren Newsletter abonnieren.

Aber: Pech gehabt. Kein Newsletter! Auf meine Nachfrage, warum sie denn keinen Newsletter habe, bekam ich als Antwort: Facebook ist mein Newsletter.

 

Nach wie vor glauben viele Facebook-Nutzer, dass die Plattform als Ersatz für einen Newsletter dienen kann. Das ist aber nicht der Fall. Facebook ist kein Newsletter.

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Mi

14

Sep

2016

Putzaktion "Newsletter"

putzkorb mit putzutensilien

Ich plane eine Putzaktion: Alle Abonnentinnen und Abonnenten, die meinen Newsletter bestellt, aber im Laufe dieses Jahres nie geöffnet oder ihn zwar aufgemacht, aber dann nicht zumindest hin und wieder auf einen Link geklickt haben, werde ich in den nächsten Tagen löschen. Denn es ist klar: Diese Abonnentinnen und Abonnenten interessieren sich nicht für meine Inhalte (was auch gar nicht weiter schlimm ist) oder lesen sie auf anderen Kanälen (Facebook, Twitter etc.).

Nach der Putzaktion habe ich eine bereinigte Liste und vor allem wieder eine aussagekräftigen Statistik. Zudem zahle ich auch weniger. Denn natürlich ist der Newsletterversand für mich nicht gratis.

 

Wenn auch Sie einen Newsletter versenden, finden Sie hier Tipps, wie Sie Ihre E-Mail-Liste aufräumen. Ich kann Sie nur ermutigen, die Adressen durchzusehen und diejenigen zu löschen, deren Besitzerinnen und Besitzer kein Interesse an Ihren Themen haben. Ich selbst lösche übrigens Newsletter, die mich nicht bzw. nicht mehr interessieren relativ rasch. Wir gehen ohnehin alle in Informationen unter. Und die Newsletter, die ich erhalte, lese ich auch. Auf manche freue ich mich sogar!

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Fr

15

Jul

2016

Auch das gibt es: Kurse mit Rutschgefahr

schild rutschgefahr
Achtung Rutschgefahr!

Ich bin viel im Web unterwegs: Ich betreue meine Facebook-Seite, meine beiden Facebook-Gruppen und die Accounts auf Twitter, Google+ und Xing. Parallel dazu lese ich da und dort Blogartikel und schaue natürlich neugierig, was andere so tun.

Unlängst hat es mich dabei so richtig umgehauen:

Natürlich weiß ich, dass es allerhand unseriöse Angebote gibt, aber welche Tipps manche „Marketingexpertinnen und -experten“ geben, welche Heilsversprechen sie Selbstständigen und Kleinunternehmerinnen und -unternehmern machen, da kann ich nur den Kopf schütteln! Da besteht im wahrsten Sinne des Wortes Rutschgefahr.

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Mo

11

Jul

2016

Selbstständig und glücklich?

heißluftballon, der schwebt

„Seid ihr glücklich als Selbstständige?“, diese Frage hat Peer Wandiger in seiner Blogparade gestellt. Er hat auch gefragt, was für eine/-n als Selbstständige/-n Glück bedeutet, was man macht, um glücklich zu sein, was einen unglücklich macht und ob man Tipps für andere Selbstständige und solche, die es noch werden wollen, hat.

 

Das Thema spricht mich an, sehr sogar, und ich denke, dass es auch für viele von Ihnen interessant ist, daher mache ich mit!

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Mi

29

Jun

2016

Storytelling für Unternehmen: Ein Buch für die Sommerleseliste!

cover des buches storytelling für unternehmen
© mitp-Verlag

Haben Sie eine Leseliste für den Sommer? Und nehmen Sie in die auch Fachbücher auf? Auf meine Leseliste habe ich gerade das Buch "Storytelling für Unternehmen" von Miriam Rupp gesetzt.

Inhalte, die in Geschichten verpackt und somit lebendig aufbereitet sind, werden einfach gerne gelesen.

Das Buch geht darauf ein, 

  • welche unternehmenspezifischen Themen sich für Geschichten eignen,
  • was zu einer guten Geschichte gehört,
  • wie man Geschichten letztendlich für seine Zielgruppe aufbereitet.

Das alles klingt für mich sehr spannend und ich freue mich schon auf meine Sommerlesezeit!

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Mi

16

Mär

2016

Tipp: Der Ratgeber "Facebook-Marketing" von Inga Palme

cover, facebook-marketing, ratgeber
© TKMmedia-Verlag

Eine Facebook-Seite ist rasch erstellt, doch was dann? Viele Unternehmen versuchen ihr Glück auf Facebook nach dem Prinzip „Trial and Error“, doch das führt selten zum Erfolg. Die Plattform ist inzwischen zu komplex, als dass sie sich ohne Detailwissen zu ihren Funktionen und vor allem ohne Strategie erfolgreich bespielen ließe.

Genau an diesem Punkt setzt die Social-Media-Expertin Inga Palme mit ihrem neuen Ratgeber an, der im TKMmedia-Verlag erschienen ist: Sie vermittelt Unternehmen das Handwerkszeug, um das enorme Potenzial von Facebook gezielt zu nutzen.

Das rund 230 Seiten starke Buch gliedert sich in 10 Kapitel, die es Ihnen als Leserinnen und Leser erlauben, abhängig von Ihren Vorkenntnissen genau dort einzusteigen, wo es für Sie sinnvoll ist. Es ist leicht zu lesen und ein echter Praxisratgeber, der Sie in das Thema „Facebook-Marketing“ einführt bzw. Sie durch den Facebook-Kosmos mit all seinen Chancen, aber auch Risiken begleitet.

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Do

13

Aug

2015

Die Kraft des Newsletters

frau, die yoga auf der couch macht

Seit einem guten Jahr interessiere ich mich für Yoga. Neugierig schaue ich immer wieder einmal via Google und Yoga-Gruppen auf Facebook, was es so an Angeboten gibt. Dabei stoße ich auf Websites, über deren Programm ich gern auf dem Laufenden gehalten werden würde (momentan hätte ich v.a. Lust, im Winter oder im nächsten Frühjahr ein Retreat irgendwo am Meer zu machen). Aber oft muss ich feststellen: Keine Chance!

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So

17

Mai

2015

Buchtipp: Erfolgreich Newsletter versenden

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© mitp

Sind Sie Unternehmer und wollen Sie ab nun einen Newsletter versenden? Oder haben Sie bereits einen Newsletter und stellen sich Fragen wie diese: Wie kann ich mehr Abonnenten gewinnen? Wie oft und wann soll ich meinen Newsletter am besten verschicken? Wie kann ich eigentlich feststellen, ob mein Newsletter erfolgreich ist? Was kann ich tun, damit mein Newsletter optisch ansprechend ist? Welche rechtlichen Aspekte muss ich beachten?

 

Für all diese Fragen kann ich Ihnen das Buch "E-Mail-Marketing" von René Kulka empfehlen. Das 2013 im mitp-Verlag erschienene Werk trägt den Untertitel "Das umfassende Praxis-Handbuch" und ist in meinen Augen ein ausgezeichneter Wegweiser zu einem professionellen Newsletter.

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Mi

10

Dez

2014

Checkliste: Wie schreibt man ein Angebot für einen Workshop?

angebot schreiben, workshop

Als Trainer oder Coach ein Angebot für einen Workshop bzw. ein Seminar zu schreiben, ist in meinen Augen immer wieder eine besondere Herausforderung. Was schreibt man da alles rein? Wie lang soll das Angebot sein? Wie baut man ein Angebot auf, also in welcher Reihenfolge soll man auf die einzelnen Punkte eingehen?

Manche Trainer bzw. Coaches tendieren zu Übertreibungen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ich mein Licht manchmal unter den Scheffel stelle. Das bedeutet, dass ich im Angebot nicht genügend nachvollziehbar darlege, was ich alles leiste, vor allem im Vorfeld eines Workshops. Hier nun also ein paar Tipps aus eigener Erfahrung.

 

Diesen Artikel schreibe ich übrigens im Blogduett mit Natalie Schnack, die Coach für mehr Sichtbarkeit und Selbstbehauptung im Berufsleben ist und für Sie auch noch ein paar Tipps hat. Mehr dazu dann am Ende des Textes. 

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So

30

Nov

2014

Sind Sie Facebook-Verweigerer?

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Manchmal zahlt es sich aus Neuland zu betreten

Ja, es gibt sie: Unternehmer/innen oder auch angehende Unternehmer/innen, die Facebook ablehnen. Sie sind Facebook-Verweigerer aus Prinzip. Nach dem Motto: "Kenne ich nicht, brauche ich nicht“ bzw. „Was soll ich da?“ Meiner Erfahrung nach ist es gut, als Unternehmer/in eine offene Haltung gegenüber unbekannten Dingen und Neuerungen einzunehmen. Ich selbst bin grundsätzlich erst einmal neugierig und offen für alles, was meinem Unternehmen zuträglich ist – v.a. wenn es den Bereich des Marketings betrifft. Und Facebook ist nun einmal ein ausgezeichnetes Marketingtool. Skepsis hin oder her!

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Fr

07

Nov

2014

Werbung: Darf man einem Unternehmen zwecks Geschäftsanbahnung einfach so ein E-Mail schreiben?

Momentan halte ich am Berufsförderungsinstitut bfi einen vierteiligen Kurs zum Thema "Marketing für Fremdenführer". Letzte Woche hat der erste Teil stattgefunden und natürlich sind wir hier sehr rasch auf das Thema "Kundengewinnung" zu sprechen gekommen. Die Teilnehmer hatten bereits allerhand gute Ideen, wie sie ihr Business aufbauen und Kunden gewinnen können, eine Sache war dann aber für viele doch unklar bzw. wurde von ihnen falsch eingeschätzt: die Antwort auf die Frage, ob man andere Unternehmen (z.B. Reisebüros) zwecks Geschäftsanbahnung einfach so ein E-Mail schreiben darf. 

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Mi

14

Mai

2014

Warum Ihre Preise auf Ihre Website gehören

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Wenn man sich Webseiten von Dienstleistungsunternehmen anschaut, findet man dort häufig keine Preisangaben. Oft gibt es zwar die Rubrik "Preis", aber klickt man sie an, kann man dort nichts Handfestes lesen.

Tatsächlich muss man als Unternehmer bei vielen Angeboten erst im Detail kalkulieren. Aber es spricht in meinen Augen nichts dagegen, zumindest Orientierungspreise auf die Website zu setzen bzw. das eigene Preismodell zu erklären. Eine Möglichkeit ist zum Beispiel die Angabe eines Ab-Preises samt einer Erklärung, wie sich der tatsächliche Preis dann berechnet. So kann sich der Besucher wenigstens schon einmal ein Bild machen, in welcher Preiskategorie sich das Unternehmen bewegt. Es ist beispielsweise ein großer Unterschied, ob der Stundensatz für eine Beratung 60, 80 100 oder 200 Euro beträgt.

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So

21

Jul

2013

Warum bloggen?

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Alexandra Steiner von GECKOweb hat zu einer Blogparade aufgerufen und ein paar spannende Fragen gestellt: Warum bloggen, zumal das doch allerhand Arbeit macht? Was motiviert uns Blogger? Wie sieht die Geschichte des Blogs aus? Wie hat sich der Blog entwickelt und wer liest überhaupt die Artikel? 

Zunächst einmal: In meinem Blog dreht sich alles um das Schreiben im Studium und im Beruf. Die Artikel wenden sich also einerseits an Studenten und andererseits an alle, die im Job Texte schreiben (E-Mails, Newsletter, Texte für die Website oder einen Blog etc.) – dementsprechend breitgefächert ist auch meine Leserschaft.

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Mo

04

Mär

2013

Der Umgang mit Kunden-Feedback: Nicht alles ist erlaubt!

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Vor Kurzem habe ich ein E-Mail mit einem Feedback bekommen, das mich besonders gefreut hat, denn es war ausgesprochen positiv und auch noch lang (siehe unten). Die Absenderin hat das E-Mail offensichtlich nicht einfach in den PC gehackt, sondern sich richtig Mühe gemacht. Das weiß ich absolut zu schätzen und eine so nette Rückmeldung tut einfach gut! Auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind bekanntlich Menschen mit einer Seele.

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Do

31

Jan

2013

Mit Empfehlungskärtchen die Mundpropaganda fördern

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Empfehlungsmarketing ist für Selbständige eine wichtiges Instrument zur Kundenakquise. Was bei allen Tipps & Tricks, die man in diversen Seminaren hört, oft vergessen wird: Die Empfehlungskärtchen.

Auch im Internetzeitalter und trotz Facebook & Co. kann es nach wie vor sinnvoll sein, dieses fast schon ein wenig altmodisch wirkende Marketinginstrument einzusetzen.

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