Meine Leidenschaft: Wissensvermittlung

Ich bin für viele Menschen ein bunter Hund, weil man mich nicht so leicht in eine Schublade stecken kann. Das liegt an meinen Interessen und unterschiedlichen Ausbildungen: Ich bin studierte Betriebswirtin mit den Schwerpunkten Marketing, Werbung und Marktforschung, diplomierte Social-Media-Managerin, promovierte Kunsthistorikerin, ich habe lange an der Universität gearbeitet und ich bin nach wie vor auch als Wissenschaftlerin sowie Autorin tätig.

 

Meine Leidenschaft ist die Wissensvermittlung. Ein großes Thema? Ja, absolut. Für mich hat das Thema zudem verschiedene Dimensionen:


Zum einen geht es um die Frage, wie ich Ihnen das Wissen vermittle, damit Sie Ihr Projekt gut und zügig vorantreiben, umsetzen und abschließen. Es geht darum, Sie so anzuleiten oder Sie so zu beraten, dass Sie mit dem Wissen, das ich an Sie weitergebe, wirklich etwas anfangen können.


Zum anderen geht es aber natürlich auch um Ihre Texte. Damit Ihr Text "landet", Sie also mit Ihrem Text das angepeilte Ziel erreichen (Kunden- oder Besuchergewinnung, Vermittlung von Informationen oder Wissen etc.), ist es wichtig, dass Sie den Text auf Ihre Zielgruppe ausrichten. Wenn Texte nicht landen, also ihr Ziel verfehlen, dann hat das meistens einen Grund: Der Verfasser hat (vielleicht sogar vor lauter Begeisterung für sein Thema) nur daran gedacht, was er alles mitteilen will, wie viel er zu sagen hat. Aber damit kommt man nicht weit – schon gar nicht in PR und Marketing.

 

Der erste Schritt hin zu richtig guten Texten beginnt mit einem Rollenwechsel: Es gilt, in die Rolle des Lesers zu schlüpfen und zu verstehen, was er braucht, was er wissen möchte, welches Vorwissen er hat. Wer es schafft, diesen Perspektivwechsel zu vollziehen, hat schon fast schon gewonnen!

 

Ich bin übrigens davon überzeugt, dass sich jeder Inhalt packend formulieren lässt – auch komplexe Inhalte. Wem nützen kluge Texte, wenn sie so umständlich formuliert sind, dass sie niemand liest? Warum Informationen oder auch Spezialwissen nicht verständlich und – natürlich abhängig vom Thema – vielleicht sogar mit etwas "Pep" vermitteln? Wir werden tagtäglich von Informationen überflutet und haben wenig Zeit. Umso dankbarer sind wir doch, wenn wir Informationen knapp, pointiert und anschaulich präsentiert bekommen.

Wie ich arbeite: Mein Werkzeugkoffer

Ich arbeite mit verschiedenen kreativen Methoden: Mindmaps, Clustering, Schreibsprints, assoziative Verfahren, Schreibstaffeln, Freewriting etc. Diese Methoden verwende ich nicht nur, wenn ich mit meinen Kundinnen und Kunden arbeite, ich verwende diese Methoden auch selbst als Autorin.

 

Darüber hinaus arbeite ich in Workshops gerne mit Reflexionsübungen. Ich präsentiere das Wissen nicht, sondern erarbeite es gemeinsam mit meinen Seminarteilnehmern anhand von angeleiteten Übungen, die Sie mit Stift und Papier machen und über die wir dann gemeinsam reden. Mit solchen schriftlichen Reflexionsübungen kann man Projekte planen (ein Buch, eine Uni-Arbeit, die Erstellung einer Website etc.) un, Strategien für PR- sowie Marketingvorhaben entwickeln. Sie sind aber auch geeignet, den Inhalt eines Flyers oder eines Bewerbungsschreibens zu erarbeiten. Ja, auch Schreibblockaden lassen sich damit lösen.

 

Damit bin ich auch schon beim letzten Punkt gelandet: Ich mache alle Übungen an praktischen Beispielen oder, wenn es möglich ist, sogar am Beispiel des aktuellen Schreibprojekts meiner Kundinnen und Kunden. Wir üben das Schwimmen also nie am Beckenrand, sondern springen immer ins Wasser. Nicht die Theorie, sondern die Praxis steht im Vordergrund. Sie setzen das Gelernte sofort um und kommen rasch an Ihr Ziel. 

 

Wenn Sie jetzt noch gerne mehr über mich erfahren möchten, dann klicken Sie bitte hier.