Textfeedback

Ich gebe Ihnen zu Ihrem Text eine Rückmeldung – wertschätzend, klar und offen.

Schreibtisch mit Tastatur, Notizbuch und Stift bezeichnet: Holen Sie sich ein professionelles Textfeedback!

 

Sie schreiben gerade einen Text und fragen sich, ob der Aufbau gut ist und ob Ihre LeserInnen Ihnen gedanklich folgen können? Sie haben das Gefühl, dass Ihr Text irgendwie unrund ist, und wissen nicht, was Sie dagegen tun können? Sie wünschen sich, dass jemand Ihren Text einmal aus Sicht Ihrer LeserInnen in Augenschein nimmt? Mit all diesen Fragen bzw. Problemen sind Sie hier richtig!

 

Ich gebe Ihnen eine detaillierte Rückmeldung zu Ihrem Text. So ein Feedback bringt Sie übrigens nicht nur im konkreten Schreibprozess weiter, sondern hilft Ihnen auch, Ihre Schreibkompetenz längerfristig zu verbessern.

Texttypen

Vor dem Hintergrund meiner beiden Studien (BWL und Kunstgeschichte) sowie meiner langjährigen Erfahrung als Texterin, Social-Media-Managerin, Wissenschaftlerin und Schreibcoach kann ich Ihnen unter anderem zu folgenden Texttypen ein Feedback geben:

  • Sachbuch und Ratgeber
  • Konzept für ein Sachbuch oder einen Ratgeber
  • Fachbuch (abhängig vom Thema)
  • Ausstellungskatalog
  • Ausstellungstexte (Raumtexte, Objektbeschreibungen etc.)
  • Websitetexte (gesamte Website oder einzelne Navigationspunkte wie die Startseite, Angebot, Über-mich-Seite)
  • Marketingtexte wie etwa Angebote, Newsletter, Flyer, Folder, Magazine etc.
  • Pressemitteilung
  • Blogartikel
  • Exposé für eine Uni-Arbeit
  • Bachelorarbeit, Masterarbeit, Dissertation
  • Stipendiumsantrag
  • Projektantrag
  • Artikel für Zeitungen und Zeitschriften
  • private Briefe oder E-Mails

Sie können übrigens auch ein Feedback zu einem belletristischen Text bekommen, das übernimmt dann aber meine Lektorin, Doreen Westphal, die dafür die notwendige Kompetenz hat. Detaillierte Hinweise zum Belletristikfeedback finden Sie hier.

Inhalt des Textfeedbacks

Der Inhalt des Feedbacks hängt vom Texttyp, von den Schwachstellen des Textes und natürlich von Ihren Wünschen ab. Auf folgende Fragen kann ich Ihnen zum Beispiel eine Rückmeldung geben:

  • Wie liest sich der Text aus Sicht meiner Zielgruppe?
  • Holt der Text meine LeserInnen mit ihren Fragen ab?
  • Ist mein Text aus sprachlicher Sicht verständlich?
  • Was sollte ich verbessern, damit mein Text sein Ziel erreicht?
  • Hat mein Text einen roten Faden?
  • Stimmt die Gewichtung meines Textes?
  • Können mir meine LeserInnen in der Argumentation folgen?
  • Welche Informationen fehlen möglicherweise?
  • Hat mein Text genug Tiefgang?
  • Bei Uni-Arbeiten: Ist die Arbeit gut strukturiert? Ist die Zitation korrekt? Ist die Einleitung oder die Zusammenfassung so in Ordnung?
  • Wie kann ich meinen Text sprachlich verbessern?

Vielen Menschen fällt es übrigens schwer, die Perspektive zu wechseln und ihre Texte mit den Augen ihrer Zielgruppe zu lesen. Genau diesen Perspektivwechsel mache ich bei jedem Text!

Was mir bei meinem Feedback besonders wichtig ist

Zuallererst, dass Sie damit etwas anfangen können! Ich zeige Ihnen klar auf, was Sie an Ihrem Text verbessern können, und auch, wie. Das Feedback, das Sie von mir bekommen, ist wertschätzend, ich nehme aber auch kein Blatt vor den Mund. Wenn Ihr Text als Ganzes zum Beispiel große Schwachstellen hat und Sie ihn komplett überarbeiten sollten, spreche ich das offen aus.

Mehrere Websites

Bei Websitetexten kann es vorkommen, dass im ersten Schritt nicht die Texte überarbeitet gehören, sondern die dahinterstehende Geschäftsidee "nachgeschärft" werden muss.

 

Ein Feedback kann also durchaus auch dazu führen, dass Sie an einem Punkt ansetzen müssen, von dem Sie meinten, dass Sie den schon abgearbeitet hatten. Das mag im ersten Augenblick nicht angenehm sein, auf lange Sicht zahlt es sich aber aus.

Ablauf

Damit Sie und ich herausfinden, ob ich die Richtige für Ihr Anliegen bin, sollten Sie mir im ersten Schritt Ihren Text schicken, und zwar den ganzen und nicht nur eine Probe.

 

Es ist hilfreich, wenn Sie mir zudem sagen,

  • ob es sich um eine Rohfassung, eine Zwischenfassung oder bereits die finale Fassung handelt.
  • an wen sich der Text wendet, welches also Ihre Zielgruppe ist.
  • wo Sie selbst derzeit Schwachpunkte sehen oder sich unsicher sind (mailen Sie mir gerne all Ihre Fragen!).
Notizblock auf einer Tastatur

Wenn Ihr Text zu meinen Arbeitsschwerpunkten passt, lege ich ein Angebot, in dem ich auch kurz darauf eingehe, was das Feedback alles beinhaltet. Danach sind Sie dran! Sie entscheiden, ob Sie mit mir zusammenarbeiten wollen oder nicht.

 

Das Textfeedback bekommen Sie von mir schriftlich, entweder in Form eines längeren E-Mails und/oder in Form von Hinweisen direkt in Ihrem Text.

FAQ

► Ich weiß nicht genau, ob ein Lektorat oder ein Textfeedback für mich besser wäre. Was empfehlen Sie?

Ein Lektorat ist der beste Weg, wenn Ihr Text bereits fertig ist und nur mehr die Endkorrektur fehlt. Meine Lektorinnen korrigieren vor allem Rechtschreib- und Grammatikfehler und Fehler in der Zeichensetzung. Außerdem glätten sie sprachliche Unebenheiten. Falls es uns sinnvoll erscheint, bekommen Sie auch eine kurze inhaltliche Rückmeldung nach dem Lektorat. Ein umfassendes Textfeedback mit Hinweisen, wie Sie den Text inhaltlich verbessern können, ist aber nicht Teil des Lektorats.  Informationen zum Lektorat

► Woher weiß ich, ob ich den Text selbst überarbeiten oder lieber Sie als Texterin damit beauftragen soll?

Wenn Sie denken, dass sich eine Überarbeitung lohnt, aber nicht genau wissen, ob Sie das selbst machen können oder ich das für Sie übernehmen soll, sprechen Sie mich am besten genau darauf an. Schicken Sie mir Ihren Text und ich überlege mir, welcher Weg der beste ist. Gerne erstelle ich auch zwei Angebote.  Informationen zu meiner Arbeit als Texterin

 

Akademisches Ghostwriting ist für mich übrigens tabu. Wenn Sie Unterstützung beim Verfassen Ihrer Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation brauchen, dann kommt nur ein  Online-Coaching in Frage. 

► Ich bin mir nicht sicher, ob für meine Uni-Arbeit ein Textfeedback oder ein Online-Coaching der bessere Weg ist. Wozu raten Sie mir?

Ein Online-Coaching ist der richtige Weg, wenn ich vor unserem Termin keine größeren Textmengen lesen muss, um Sie unterstützen zu können. Wenn es also etwa um das Exposé oder die Gliederung einer Uni-Arbeit geht, ist ein Coaching besser. Diese Texte sind so kurz, dass ich sie problemlos zu Beginn eines Coachings lesen und Ihnen ein Feedback geben kann. Das Coaching hat auch den Vorteil, dass Sie mir während des Feedbackprozesses Fragen stellen können. Überhaupt muss ich gerade bei Uni-Arbeiten nur selten den gesamten Text lesen, um zu sehen, wo es hakt.

► Ich blogge schon seit einer ganzen Weile, verzeichne aber kaum Zugriffe auf meine Blogartikel und es kommt auch keine Kundschaft über den Blog. Wäre da ein Coaching oder ein Textfeedback besser?

Wenn es Ihnen um grundsätzliche Fragen rund um das Bloggen geht, dann ist sicher ein Online-Coaching der beste Weg. Möchten Sie eine Rückmeldung zu ausgewählten Blogartikeln, dann rate ich Ihnen zu einem Feedback. Oft zahlt sich aber auch eine Kombination aus Coaching (Schritt 1) und Textfeedback (Schritt 2) aus. 

Honorar

Foto von Huberta Weigl

Ich arbeite zu einem Stundensatz von 80,– Euro netto bzw. 96,– Euro brutto. Sie erhalten von mir einen Kostenvoranschlag zu einem fixen Honorar, in dem immer eine Feedbackschleife Ihrerseits enthalten ist. Das bedeutet: Sobald Sie meine Rückmeldung bekommen haben, können Sie mir dazu noch einmal Ihre Fragen stellen.