Mo

28

Jan

2013

Der Umgang mit akademischen Graden

Viele Menschen sind sich unsicher, wie man akademische Grade korrekt verwendet: Soll man jemanden, der einen Grad besitzt, in einem E-Mail oder Brief mit oder besser ohne Grad ansprechen? Soll man den Grad ausschreiben oder nicht? Heißt es also Frau Doktor Meier oder Frau Dr. Meier? Und welchen Grad verwendet man, wenn jemand mehrere Grade hat?

In dem Artikel möchte ich auf solche und ähnliche Fragen eine Antwort geben. Zunächst aber noch eine kurze Bemerkung: Akademische Grade werden umgangssprachlich oft als akademische Titel bezeichnet (Magistertitel, Doktortitel etc.). Das ist letztendlich aber nicht korrekt. Der richtige Ausdruck ist Grad. Außerdem beleuchte ich das Thema in erster Linie aus österreichischer Sicht. 


Die drei Stufen nach Einführung des Bologna-Systems

Einen akademischen Grad erlangt man durch den Abschluss eines Studiums an einer Universität, einer Fachochschule, einer Pädagogischen Hochschule etc. Seit der Einführung des Bologna-Systems gibt es nicht mehr zwei, sondern drei Stufen:

  1. Bachelor (neu!)
  2. Master 
  3. PhD (Doktorat)

Die Grade im Briefkopf und auf der Visitenkarte

Im Briefkopf, auf Visitenkarten etc. werden die neuen Grade immer nach dem Namen angeführt.


Abkürzungen:
BA = Bachelor
MA = Master
PhD = Doctor of Philosophy

Beispiele:
Sabine Fritz, BA
Moritz Greiner, MA

Ob man den Grad mit oder ohne Punkt schreibt, hängt von der jeweiligen Hochschule ab, die ihn verliehen hat.


Die alten Diplom-, Magister- und Doktorgrade werden weiterhin vor den Namen gesetzt. Nach dem Kürzel folgt ein Punkt. Nur nach DI für "Diplomingenieur" folgt kein Punkt.  

Beispiele:
DI Sabine Fritz
Dipl.-Ing. Sabine Fritz
Mag. Sabine Fritz
Dr. Sabine Fritz

Die alten Grade können auch gegendert werden (>> Wie gendert man akademische Grade?). 

Hat jemand mehrere Grade erworben, führt man alle Grade an, und zwar in aufsteigender Reihenfolge. Wenn also Sabine Fritz ein Magisterium und ein Doktorat gemacht hat, lautet die korrekte Schreibweise Mag. Dr. Sabine Fritz.

Am Kuvert oder im Briefkopf setzt man den oder die Grade immer in die zweite Zeile.  

Beispiele: 

Frau
Mag. Sabine Müller

Königstraße 12

A-1050 Wien

Herrn
Mag. Franz Huber
Kremsergasse 75
A-1110 Wien

 

 

Frau
Mag. Dr. Sabine Müller

Königstraße 12

A-1050 Wien

Herrn
Mag. Dr. Franz Huber
Kremsergasse 75
A-1110 Wien

 

 

Frau
Dr. Sabine Müller

Königstraße 12

A-1050 Wien

Herrn
Dr. Franz Huber
Kremsergasse 75
A-1110 Wien

 

 

Frau
Sabine Müller, BA

Königstraße 12

A-1050 Wien

Herrn
Franz Huber, MA PhD
Kremsergasse 75
A-1110 Wien


Anrede in Briefen & E-Mails

Die neuen Grade (BA, MA, PhD) werden in der Anrede nicht genannt. Ob Sie den alten Magister- oder Doktorgrad nennen, bleibt Ihnen überlassen. In Österreich ist es üblich, den Grad zu nennen. In Deutschland werden Grade, wenn überhaupt, erst ab dem Doktor angeführt. Besitzt jemand mehrere Grade, wählt man für die Anrede in Briefen und E-Mails den höchsten akademischen Grad. Ob Sie ihn ausschreiben oder nicht, bleibt Ihnen überlassen. Ich persönlich finde, dass der Grad in ausgeschriebener Form altmodisch wirkt, was aber (abhängig vom Absender) auch seinen Charme haben kann.

Beispiele:
Sehr geehrte Frau Prof. Meier, ...
Sehr geehrte Frau Professor Meier, ...
Sehr geehrte Frau Professor, ...
Sehr geehrter Herr Dr. Huber, ....
Sehr geehrter Herr Doktor, ...  

"Verleihen" Sie keine Grade

Wenn jemand einen Grad besitzt, verwenden Sie bitte unbedingt den richtigen Grad. Sprechen Sie also zum Beispiel eine Frau Magister nicht sicherheitshalber in einem E-Mail mit Frau Doktor an.

Besonders sorglos wird mit dem Professorengrad umgegangen. Da Lehrerinnen bzw. Lehrer in österreichischen Schulen mit Frau Professor bzw. Herr Professor angesprochen werden (obwohl sie diesen Grad gar nicht besitzen), sprechen Studierende oft auch Lehrende einer Universität mit Professor an. Jemand, der an einer Universität lehrt, ist aber nicht automatisch eine Frau Professor bzw. ein Herr Professor! Eine Assistenin bzw. ein Assistent hat zum Beispiel nie einen Professorengrad. Um einen Professorengrad zu erhalten, muss man sich an einer Universität habilitieren, und das ist ein langer Weg.

Akademische Grad am Cover eines Buches

Es gibt Autorinnen und Autoren, die einen akademischen Grad besitzen und ihn auf das Cover ihres Buches setzen. Die Absicht dahinter ist klar: Der Grad soll ihre besondere Kompetenz deutlich machen und die Verkaufszahlen steigern. Diese Lösung ist allerdings nicht elegant. Ich rate dazu, den Grad lieber nur bei den persönlichen Informationen zur Autorin oder zum Autor zu erwähnen, die sich entweder auf der Rückseite des Buchs oder vorn im Buch finden.

Ehefrauen und die Grade ihrer Männer

Früher wurden Frauen, deren Mann einen akademischen Grad besessen hat, automatisch mit dem Titel des Mannes angesprochen. Wenn also Franz Huber einen Doktor-Grad hatte, wurde seine Ehefrau mit Frau Dr. angesprochen (interessanterweise wurde der Grad der Frau nie auf den Mann übertragen). Heute ist das nicht mehr üblich. 

Titel und Auszeichnungen in Österreich

Einen Überblick über akademische Grade nach Ländern geordnet finden Sie hier.

Kommentare: 26 (Diskussion geschlossen)
  • #1

    susanne krejsa macmanus (Dienstag, 29 Januar 2013)

    liebe huberta, schön, dass Du das mal alles übersichtlich zusammengestellt hast. der richtige umgang mit den neuen graden war mir neu.
    ich bin in fast allem ganz Deiner meinung - allerdings mit 1 ausnahme: "Am Kuvert oder im Briefkopf setzt man den oder die Grade immer in die zweite Zeile." das funktioniert nur, wenn man die anrede 'frau' oder 'mann' in der 1. zeile verwendet, was meines wissens aber nicht mehr üblich ist. daher würde die regel wie folgt formulieren: "da der akademische grad teil des namens ist, wird er immer in die namenszeile gesetzt." anders verhält es sich mit berufs- oder funktionstiteln: 'medizinalrat', 'primarius' oder 'kommerzialrat' kommen in die zeile oberhalb des namens. liebe grüße - susanne

  • #2

    Huberta Weigl (Dienstag, 29 Januar 2013 10:47)

    Liebe Susanne,

    danke für Deinen kritischen Kommentar. Ich habe jetzt nochmals nachgeschaut: Laut "Briefe und E-Mails gut und richtig schreiben" (Duden Verlag) kann die Anrede "Frau" bzw. "Herrn" in eine eigene oder in die Namenszeile geschrieben werden. Bei den Beispielen, die der Duden-Band liefert, steht die Anrede immer in einer eigenen Zeile - weil es so gängiger ist?

    Die ganzen Funktions- und Berufstitel habe ich bewusst ausgeklammert. Das wäre gerade in Österreich ein Fass ohne Boden! :)

    Danke für Deinen Hinweis und herzlichen Gruß
    Huberta

  • #3

    Rolf Sievers (Sonntag, 30 März 2014 13:46)

    http://richtiges_gutes_de.deacademic.com/1445/M._A.
    M. A.
    Übersetzung

    M. A.
    Die Abkürzung M. A. für Magister Artium oder auch Master of Arts steht gewöhnlich ohne Komma hinter dem Familiennamen: Karin Schneider M. A. Zur Anordnung in alphabetischen Listen Alphabetisierung (4).

  • #4

    Hans Hartmann (Freitag, 16 Mai 2014 11:35)

    Liebe Frau Weigl,
    Sie betonen ja, dass es sich um österreichische Verhältnisse handelt. Es gäbe aber noch eine Ergänzung. In meiner Branche, IT, werden in Österreich zwar die Anreden verwendet, gibt es aber Mails nach Deutschland, zählt einfach ein Doktor. Selbst Diplomingenieure (alter Bauart) werden nicht extra angeführt. Ich weiß nicht, ob ich es gut finden soll oder nicht. Aber es scheint die übliche Praxis zu sein. Selbst die diversen Zertifizierungen, die mit allen möglichen Buchstaben abgekürzt werden, haben höchsten bei einer Bewertung eine Bedeutung.
    Und Sie haben recht: man muss nicht Professor sein, um an Universitäten vorzutragen. Es gibt Ausnahmen, wenn nicht einmal ein akademischer Grad von nöten ist :)

  • #5

    Huberta Weigl (Samstag, 17 Mai 2014 19:55)

    Lieber Herr Hartmann,

    ja, das kenne ich auch so. Titel werden in Deutschland in der Anrede und in E-Mails, wenn überhaupt, erst ab dem "Dr." verwendet. Der "alte" Diplomingenieur wird wohl nicht angeführt, weil er dem Magister entspricht, somit ein Grad unter dem Dr. ist?

    Herzlichen Gruß
    Huberta Weigl

  • #6

    Stefan Schulz (Montag, 07 Juli 2014 01:18)

    Sehr geehrte Frau Dr. Weigl,

    vielen Dank für diese prägnante und praktische Übersicht. Ich habe seit drei Jahren eine Professur in Graz, komme aber ursprünglich aus Deutschland. Das Thema "akademische Grade in Österreich" ist für mich nach wie vor ein heikles. In meiner Sozialisation haftet der Anrede mit "Titeln" etwas Peinliches und Dünkelhaftes an. Ich bin ein höflicher Mensch, aber ich habe in Deutschland praktisch nie jemanden mit Titel angeredet. Dass man irgendwo im deutschen Sprachraum einen Lehrer anders als "Herr X" anreden kann, war mir völlig unbekannt. Nun möchte ich in meinem "Gastland" Österreich einerseits nicht unhöflich sein, andererseits möchte ich aber auch mir selbst treu bleiben. Mein Kompromiss sieht so aus, dass ich die akad. Grade schriftlich verwende, aber mündlich weg lasse, oder aber die persönliche Anrede ganz vermeide. Zum Glück bin ich mit den engeren MitarbeiterInnen ohnehin per du.

    Ich hoffe ja, dass sich das Thema mit den neuen Graden ganz erledigt. Gehe ich recht in der Annahme, dass man bei MSc und PhD mit "Herr X" und "Frau Y" schriftlich wie mündlich auf der sicheren Seite ist?

    Mit freundlichen Grüßen

    Stefan Schulz

  • #7

    Huberta Weigl (Montag, 07 Juli 2014 06:26)

    Sehr geehrter Herr Schulz,

    danke für Ihren langen Kommentar. In der Tat sind Sie bei all den neuen Titeln, die hinten an den Namen angefügt werden, auf der sicheren Seite. Diese Titel werden weder in der schriftlichen noch in der mündlichen Anrede verwendet.

    Ich kann mich übrigens noch gut erinnern, als ich während meines Studiums für ein Jahr nach Berlin gegangen bin ... Niemand hat die Professoren dort mit Titel angesprochen. Am Anfang war das sehr (!) ungewohnt für mich. Als ich nach Wien zurückgekehrt bin, war es jedoch selbstverständlich. Und ich finde diese Vorgangsweise bis heute gut.

    Ich habe übrigens den Eindruck, dass die Anrede ohne Titel gerade an Unis auch in Österreich inzwischen durchaus üblich ist, während in Schulen die LehrerInnen bei uns nach wie vor mit "Frau Professor / Herr Professor" angesprochen werden (oder sich so gerne ansprechen lassen?). Das führt dazu, dass Erstsemestrige ALLE Lehrenden so titulieren. Aber man kann ja ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. :)

    Herzlichen Gruß an die Med.Uni nach Graz
    Huberta Weigl

  • #8

    Johannes Grießner (Freitag, 01 August 2014 19:41)

    Sehr geehrte Frau Dr. Weigl!

    Vielen Dank für diese übersichtliche Zusammenstellung! Ich persönlich finde die jetzige Situation neuer und alter Titel, die nebeneinander verwendet werden, durchaus verwirrend. Besonders sticht mir hier der PhD ins Auge: Dieser wurde ja aus dem angelsächsischen Raum übernommen, wo er zwar (so er denn überhaupt angegeben wird) hinter dem Namen geführt wird, in der Anrede aber sehr wohl verwendet wird. (Für John Doe, PhD also "Dear Dr. Doe".) Diese Tradition wurde bei der Einführung der Bologna-Titel anscheinend übersehen. Ich persönlich würde den PhD im Briefkopf hinter den Namen setzen, in der direkten Anrede aus Höflichkeit aber nach wie vor "Herr/Frau Dr. XY" schreiben.

    Als Kommentar (u.a. an Herrn Prof. Schulz aus Graz): Das mag man zurecht altmodische Österreichische Titelreiterei nennen, aber viele in Österreich haben nun mal das Bedürfnis, mit ihren akademischen Graden angesprochen zu werden. Egal ob man das nun gutheißt oder nicht, diesem Wunsch in der Anrede entgegenzukommen verbessert sicherlich das Klima der nachfolgenden Kommunikation. Und da der PhD ein Doktorgrad ist, der noch dazu "Doctor" im Namen hat, sollten meiner Ansicht nach hierbei dieselben Höflichkeitsregeln gelten. Sobald man sich näher kennt hat sich das das Problem mit der Anrede ja sowieso erledigt.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Johannes Grießner

  • #9

    Huberta Weigl (Sonntag, 03 August 2014 11:32)

    Lieber Herr Grießner,

    zu Punkt 1: Gerade beim "Dr." finde ich das eine gute Option.

    Zu Punkt 2: Ja, es kann dem Klima zuträglich sein, erst einmal den Titel zu verwenden, weil man damit signalisiert, dass man weiß, der andere hat einen Titel. Auch da stimme ich Ihnen absolut zu.

    Herzlichen Gruß
    Huberta Weigl

  • #10

    Peter (Dienstag, 12 August 2014 21:47)

    @susanne krejsa macmanus
    Akademische Grade sind in Österreich NICHT Teil des Namens! Und auch so gäbe es hier noch ein, zwei Punkte zu korrigieren, aber es lohnt die Mühe nicht. Die Anrede mit dem akadem. sollte man abschaffen. Wieso wird man nicht mit Herr Bäcker oder Frau Friseurin angesprochen? Soll sich der Mag. die Haare mal selber schneiden. Mein Bakk. wird ja auch geflissentlich ignoriert, ebenso meine Berufsausbildung oder mein Diplom als Trainer.

    MfG

    Ein Mensch

  • #11

    Alexander (Freitag, 15 August 2014 21:44)

    Eine Frage noch: Hat in Österreich jemand einen gesetzlichen Anspruch darauf mit seinem Grad angesprochen zu werden? Ich kenne jemanden der behauptet das... Vielen Dank im Voraus!

  • #12

    Huberta Weigl (Samstag, 16 August 2014 06:54)

    Lieber Alexander,

    soweit ich weiß: nein. Aber ich bin keine Juristin.

    Besten Gruß
    Huberta Weigl

  • #13

    Karlheinz Schöner (Sonntag, 24 August 2014 13:27)

    Was heißt die Bezeichnung ,,HR" nach dem Nachnamen?

    Gruß K. Schöner

  • #14

    Huberta Weigl (Sonntag, 24 August 2014 14:15)

    Das kann kein akademischer Grad sein. Ich kenne HR als Abkürzung für "Human Resources", Menschen, die im Personalbereich tätig sind.

    Warum verlinken Sie auf die Website von gmx?

    Beste Grüße
    Huberta Weigl

  • #15

    Fred (Montag, 01 September 2014 10:23)

    Die generische Abkürzung BA ist inkorrekt, da diese sich auf einen Bachelor of Arts bezieht, Bachelor of Science beispielsweise wäre BSc - und nicht BA - genauso MSc. nicht MA

  • #16

    Fred (Montag, 01 September 2014 10:28)

    Zur Übersicht:

    In Österreich werden unter anderem folgende Abschlussbezeichnungen verwendet:

    Bachelor (BA) für das individuelle Bachelorstudium (gemäß § 55 UG)
    Bachelor of Arts (B.A. oder BA)
    Bachelor of Science (B.Sc. oder BSc)
    Bachelor of Laws' (LL.B.)
    Bachelor of Education (B.Ed.)
    Bachelor of Engineering (B.Eng.)
    Bachelor der Statistik (B.Stat.)
    Bachelor of Science in Engineering (B.Sc. oder BSc)
    Bachelor of Theology (BTh)
    Bachelor of Philosophy (B.phil.)
    Bachelor of Science in Nursing (BScN)

  • #17

    Jörg (Donnerstag, 02 Oktober 2014 12:45)

    Habt Ihr eigentlich nicht besseres zu tun, als Euch wegen so einem überflüssigen gehabe, solche Gedanken zu machen? Herr/Frau Vorname Nachname .. aus die Maus. Nicht Titel. Der Kaiser hat längst abgedankt! No Ranks - No Titles !!

  • #18

    Kurt (Freitag, 07 November 2014 10:18)

    Titel und/oder Akademische Grade sollen "Bestandteile des Namens" sein? Woher stammt diese Annahme? Es gibt (weder in Deutschland, noch) in Österreich eine wie immer geartete Verpflichtung, jemanden mit Titel/Grad anzureden, es ist ein Akt der Höflichkeit, mehr nicht.
    Aber: Bleiben wir höflich! In diesem Fall: Wie sind die neuen Graduierten (mündlich) anzusprechen, jene, bei denen der Grad hinten steht?

  • #19

    Michael (Freitag, 07 November 2014 10:23)

    Bestimmte Titel und Grade DÜRFEN geführt werden, es gibt aber keinen Rechtsanspruch, damit angesprochen zu werden, oder, darauf, dass er in Schreiben angeführt wird. Ausnahme: Beamte. Hier steht der Rechtsanspruch (!) im BDG (In Wahrheit ist kaum jemand erpicht darauf!)

  • #20

    Huberta Weigl (Freitag, 07 November 2014 10:51)

    Lieber Kurt,
    wie ich im Blogartikel geschrieben habe: Die neuen Grade (BA, MA, PhD) werden in der Anrede nicht genannt.

    Lieber Michael,
    Rechtsanspruch gibt es keinen. Im Detail bin ich in diese Frage aber nie eingestiegen.

    Es ist erstaunlich, wie sehr dieses Thema doch immer wieder die Gemüter erhitzt. :)

    Beste Grüße
    Huberta Weigl

  • #21

    Werner (Samstag, 08 November 2014 12:16)

    Bin mir nicht mehr sich wie man akademische Grade ÖNorm-konform schreibet: Name, BEd MA oder Name, B.Ed. M.A., oder den MA vor BEd?
    Vielen Dank im Voraus!
    Werner

  • #22

    Huberta Weigl (Samstag, 08 November 2014 16:34)

    Tut mir leid, da muss ich passen.

    Beste Grüße
    Huberta Weigl

  • #23

    Huberta Weigl (Samstag, 08 November 2014 16:37)

    *** Kommentare auf den Artikel vom 28. Jänner 2013 geschlossen. ***
    *** Bitte hier nichts mehr posten! Huberta Weigl ***

  • #24

    Wolfgang Barz (Donnerstag, 13 November 2014 11:04)

    Wie ist die Schreibweise für Master of Science?
    M. Sc. oder M.Sc. vor oder hinter dem Namen, mit oder Leerzeichen und mit oder ohne Komma?
    Wäre es so richtig: Mustername, M. Sc. ?
    Freundliche Grüße

  • #25

    Huberta Weigl (Donnerstag, 13 November 2014 11:07)

    ** KOMMENTARE auf den Artikel vom 28. Jänner 2013 GESCHLOSSEN. ***
    *** Bitte hier nichts mehr posten! Huberta Weigl ***

  • #26

    Elias (Samstag, 10 Januar 2015 16:48)

    Wie funktioniert das dann wenn man einen Doktortitel, Master-Titel, Prof.-Titel (Gymnasial Lehrer) Titel erworben nach neuer Schreibweise?