Schriftliche Kommunikation in Studium, Beruf & Unternehmen

PR • Social Media • Texten • Lektorat • Wissenschaftskommunikation

Hier dreht sich alles um schriftliche Kommunikation – sowohl im Web als auch im Printbereich.
In der Schreibwerkstatt sind Sie richtig, wenn Sie jemanden suchen, der ...

» Ihnen zeigt, wie Sie mit Ihrer Website und Social Media Kunden gewinnen.

 

Noch nie waren die Möglichkeiten, Menschen von Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt zu begeistern, so vielfältig wie heute. Dabei sollte die Website immer das Herzstück Ihrer Online-Kommunikation sein. Ein Newsletter, Facebook, Twitter & Co. sind die verlängerten Arme. Ich zeige Ihnen, wie das funktioniert.

 

» für Sie textet und/oder Ihren Text lektoriert.

 

Verständlich formulierte Texte, mit denen Sie Ihre Zielgruppe und damit auch Ihre Ziele erreichen, sind mir ein besonderes Anliegen. 

 

» wissenschaftliche Ergebnisse für die Öffentlichkeit aufbereitet.

 

Ich bin mit beiden Welten vertraut: der Welt der Wissenschaft und der Welt des Marketings bzw. der PR. Ich bereite gemeinsam mit Ihnen Ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für ein breites Publikum auf.

 

hinweis auf den onlinekurs für studenten
Der nächste Kurs startet Mitte März!

» einen offenen Kurs zu den Themen Schreiben, PR, Facebook, Bloggen, Wissenschaftskommunikation etc. anbietet.

In einer Gruppe lernt es sich oft besser als allein. In meinen offenen Kursen können Sie all Ihre Fragen stellen, Sie lernen von den anderen, bekommen jede Menge Motivation und erfahrungsgemäß haben wir zusammen auch viel Spaß beim Lernen! Die offenen Kurse finden in meinem Büro im Media-Quater-Marx im 3. Bezirk in Wien statt. Als "Raum" für meinen Online-Kurs zum wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben verwende ich eine Facebookgruppe. 

 

» ein maßgeschneidertes Seminar für Ihre MitarbeiterInnen hält.


Wissensvermittlung ist meine große Leidenschaft. In meinen Seminaren arbeiten wir immer praxisorientiert. Das bedeutet: Wir üben das Schwimmen nicht am Beckenrand, sondern springen ins Wasser. Zudem stimme ich meine Unternehmensseminare immer gerne präzise auf die Anliegen und Bedürfnisse der Gruppe ab.

 

Zusammen mit meinem kleinen Team lege ich mich für Sie ins Zeug! Die wichtigsten Säulen, auf die wir uns bei unserer Arbeit stützen, sind Fachwissen, Empathie und Authentizität.

Sie möchten herausfinden, ob ich zu Ihnen und Ihrem Anliegen passe?

Dann klicken Sie bitte auf mein Über mich. Wenn Sie's gerne ein Stück persönlicher hätten, lesen Sie den Blogartikel Selbstständig und glücklich?. Wenn Sie mich sehen möchten, klicken Sie auf meinen YouTube-Kanal.

 

Und da mir Transparenz wichtig ist, finden Sie auf meiner Website auch Informationen über meine Preise sowie mein Team.

Übrigens: Wenn ich den Eindruck habe, dass ich für Sie nicht die Richtige bin, zum Beispiel weil ich Ihr Problem nicht optimal oder nicht in der zur Verfügung stehenden Zeit lösen kann, spreche ich das auch aus. Am Ende des Tages sollen sowohl Sie als auch mein Team und ich mit der geleisteten Arbeit zufrieden sein. 

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Fr

20

Jan

2017

Literaturrecherche: Worauf muss ich als Studentin bzw. Student achten?

Auslage mit Croissants

Ein Gastartikel von Heike Baller

 

Egal ob Seminar- oder Abschlussarbeit: Sie haben ein Thema. Um dafür passende Literatur zu finden, nutzen Sie die Begriffe aus dem Titel und dem Untertitel Ihrer Arbeit sowie die Fragestellung als ersten „Steinbruch“. Suchen Sie zudem Synonyme (gegebenenfalls auch fremdsprachige). Arbeiten Sie mit Ober- und Unterbegriffen. Am besten ist es, wenn Sie alle relevanten Begriffe Ihres Themas in einer Tabelle zusammenfassen, sortiert nach Ober- und Unterbegriffen, Synonymen usw.

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Mi

18

Jan

2017

Wissenschaft und Mobilität: Von Wien über die USA nach Kanada. Ein Interview mit der Kunsthistorikerin Eva Struhal

foto von eva struhal

Ende Dezember war die Kunsthistorikerin Eva Struhal bei mir in der Schreibwerkstatt zu Besuch, wo wir uns über ihren beruflichen Werdegang unterhalten haben.

Eva Struhal hat in Wien Kunstgeschichte studiert und ist mittlerweile Professorin an der Universität Laval in Québec (Kanada).

In dem Interview erzählt sie von ihrem Weg als Wissenschaftlerin, für den Mobilität eine wichtige Voraussetzung war. In dem Interview kommen wir auch auf die verschiedenen Wissenschaftssysteme in Österreich, den USA und Kanada zu sprechen. Und natürlich geht es auch um die universitäre Lehre und das wissenschaftliche Schreiben.

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Di

17

Jan

2017

Warum Facebook-Posts auf Twitter nichts zu suchen haben

mann, der sich ärgert

Tweets sind flüchtig. Sie tauchen kurz im Stream der Leserinnen und Leser auf und gehen rasch unter. Da bedarf es schon einer interessanten Meldung, einer klugen Wortwahl und am besten noch eines Bildes, damit ein Tweet Beachtung findet. Jede Hürde, die Sie in Ihren Tweet einbauen, muss übersprungen werden. Besonders kontraproduktiv ist es, wenn Sie Facebook-Postings auf Twitter automatisch teilen. So etwas ist kontraproduktiv  – und ärgerlich. 

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So

15

Jan

2017

Schreibwerkstatt für Blogger – Kurse in Wien und Online-Coaching

weißer tisch mit laptop, iphone, laptop, notizbuch

In der Schreibwerkstatt für Blogger sind Sie richtig, wenn Sie einen Blog starten oder einen bestehenden Blog optimieren möchten. Ich biete Kurse sowohl für angehende als auch für fortgeschrittene Blogger an. Alle Kurse finden in meinem Seminarraum im 3. Bezirk in Wien (Media-Quarter-Marx) statt.

Darüber hinaus können Sie mich für ein Coaching buchen. Dieses Angebot ist für Interessierte gedacht, die nicht in Wien bzw. der Umgebung von Wien wohnen und lieber individuelle Unterstützung für ihr Blogprojekt möchten.

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Mi

11

Jan

2017

Was Universitäten gegen Ghostwriting tun können

Auslage mit Croissants

Wenn man Zeitungsartikel zum Thema akademisches Ghostwriting liest (zum Beispiel hier), scheint es, als gäbe es keine Handhabe dagegen. Das sehe ich anders. – Ghostwritern kann man das Handwerk nicht legen, denn ihre Dienstleistung ist (leider) legal. Und wenn der Ghostwriter gute Arbeit geleistet hat, kann man allein anhand der Uni-Arbeit nicht nachweisen, dass der/die Studierende den Text nicht selbst verfasst hat. Meiner Meinung nach gibt es aber einen Weg aus dem Dilemma, und der heißt: reden.

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