Der Blog der Schreibwerkstatt

Auf dieser Seite finden Sie die letzten 50 Blogartikel. Ältere Blogartikel können Sie über die Blogrubriken abrufen.

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Mi

05

Sep

2018

So können Sie ganz leicht Ihre Rechtschreibung prüfen!

Tafel mit drei Glühbirnen

 

Es gibt mehrere Online-Tools, mit denen Sie gratis die Rechtschreibung prüfen können. Empfehlenswert ist zum Beispiel die Rechtschreibprüfung auf der Website des Duden Verlags, das LanguageTool oder rsp24

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Di

04

Sep

2018

Tipps für den richtigen Umgang mit Seitenzahlen in Uni-Arbeiten

PC mit einer Wordseite und einer arabischen Seitenzahl

 

Auf meinem YouTube-Kanal für Studierende hat mich jemand letzte Woche Folgendes gefragt: Welche Arten von Seitennummern bzw. Seitenzahlen verwendet man für das Deckblatt, für den Textteil und die Verzeichnisse? Da mir die Frage nach der korrekten Seitennummerierung einer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation häufig gestellt wird, packe ich die Antwort gerne hier in meinen Blog.

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Fr

31

Aug

2018

Positionierung: 9 Fragen, mit denen Sie Klarheit schaffen

Eine Frau mit Brille, die über ihre Positionierung nachdenkt

 
Ein Gastartikel von Sascha Theobald, Sparringspartner für strategische Kommunikation

 

Unternehmen müssen sich heute im großen Rauschen der Informationsflut behaupten. Gar nicht so einfach! Dabei ist das Problem nicht neu. Schon Ende der 1960er Jahre beschäftigte sich Jack Trout mit dem Thema „Positioning“. Aber mit dem Boom der digitalen Möglichkeiten hat das Phänomen eine völlig neue Dimension erreicht.

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Mi

11

Jul

2018

Ist es sinnvoll, die gesamte Literatur für eine Uni-Arbeit zu lesen?

 

Die Frage, ob man für eine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation die gesamte Literatur lesen soll oder gar muss, haben mir Studierende in meiner Facebookgruppe zum wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben gestellt. Sie ist spannend und komplex zugleich. Daher der Reihe nach! 

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Di

26

Jun

2018

Sie möchten Ihre Hausarbeit schreiben lassen?

Studentin, die vor ihrem Laptop sitzt und nachdenkt

 

Es ist erschreckend: Rund 1.000 Studierende geben laut Keyword-Finder pro Monat auf Google Hausarbeit schreiben lassen ein, suchen also einen Ghostwriter. Dass es rechtlich nicht erlaubt ist, eine von einem Ghostwriter geschrieben Arbeit als die eigene auszugeben, dürfte allen klar sein, warum dann aber diese Suchanfrage? Sind alle Studierenden, die ihre Hausarbeit von jemand anderem schreiben lassen wollen, skrupellos?

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Mo

25

Jun

2018

Warum der Gang zum Bücherregal so anregend ist

Bibliothek mit zwei Bücherregalen

 

An Universitäten gibt es in der Regel eine Hauptbibliothek mit einem großen Lesesaal, in dem aber nur wenige Bücher aufgestellt sind. Der Großteil des Buchbestandes steht in Magazinen und muss online bestellt werden. Darüber hinaus gibt es an Instituten  Freihandbibliotheken. Das bedeutet: Sie können selbst zum Regal gehen und dort das im Onlinekatalog aufgespürte Buch suchen – oder auch einfach nur mal so stöbern.     

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Mi

13

Jun

2018

Keine Angst vor Kommentaren im Blog!

Augen, die Angst ausstrahlen

 

Im Kurs Bloggen für Anfänger bespreche ich mit den angehenden Bloggerinnen und Bloggern, was einen Blog von einem anderen Navigationspunkt einer Website unterscheidet. In diesem Zusammenhang kommen wir dann immer auch auf die Kommentarfunktion zu sprechen, die, wie sich zeigt, fast alle Blog-Einsteigerinnen und -einsteiger fürchten – meiner Erfahrung nach zu Unrecht.  

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Mi

13

Jun

2018

Wirft mich ein Textfeedback zurück?

Eine Feder, aus der rote Tinte strömt.

 

Wenn Sie mich als Schreibcoach fragen, was ein Textfeedback bringt, dann antworte ich natürlich: "Jede Menge!" Auch ich selbst hole immer wieder einmal ein Feedback ein, vor allem wenn es um Texte zu meinem wissenschaftlichen Buchprojekt über den Barockbaumeister Jakob Prandtauer geht. Meine Feedbackleser in Sachen Prandtauer sind zum einen Freunde und Kollegen, die Kunsthistoriker sind, also fachlich etwas von der Thematik verstehen, und zum anderen eine meiner beiden Lektorinnen.

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Mo

11

Jun

2018

Berufsbegleitend promovieren – ein Erfahrungsbericht

Ein Gastartikel von Brigitte Krizsanits

Es gibt Projekte, die spuken lange im Kopf herum. Und irgendwann ist der Moment da und sie wollen raus. Rund zwei Jahre habe ich überlegt, ob ich berufsbegleitend promovieren soll. Der Gedanke, eine Dissertation neben meinem Job zu schreiben, hat mich nicht mehr losgelassen. Zwischendurch hätte ich ihn auch fast wieder verworfen. Obwohl ich schon eine Betreuerin gefunden und bei ihr in einem informellen Treffen meine potenziellen Mitstreiter 
kennengelernt hatte. Dass ich die Sache dann doch angegangen bin, habe ich letztendlich diesen Mitstreitern  zu verdanken. Als wir uns nach ein paar Monaten privat trafen, sagten sie: „Machs!“

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So

03

Jun

2018

Das Tagebuch: Ein Begleiter, der immer da ist

Hände mit Stift und einem Tagebuch
Ein Tagebuch, ist ein Gesprächspartner, der 24 Stunden am Tag zur Verfügung steht.

 

In der Schulzeit habe ich Tagebuch geschrieben, doch irgendwann kam der Zeitpunkt, an dem ich uninteressant fand, was ich da zu Papier gebracht hatte. Kein Wunder, ich habe nämlich in erster Linie meine Tage abends schreibend nacherzählt. Fallweise habe ich ein wenig meine Gefühle zum Ausdruck gebracht, aber das war’s auch schon. Als Erwachsene habe ich dann immer wieder Anläufe gemacht, ein Tagebuch zu schreiben. Ich habe mir hübsche Notizbücher gekauft, angefangen, aber bald danach wieder aufgehört. Inzwischen ist das anders: Ich schreibe wieder Tagebuch, nutze mein Tagebuch aber ganz anders als früher.

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Do

31

Mai

2018

Dissertation schreiben: Ja oder nein?

Mädchen, das am Boden sitzt und am Laptop schreibt

 

Überlegen Sie gerade, ob Sie eine Dissertation schreiben sollen? Eine Dissertation bzw. Doktorarbeit ist ein riesiges Projekt. Wenn Sie Ihre Dissertation nicht als Hobby betrachten oder in der Pension zum Vergnügen schreiben, sollten Sie sich vorab gut überlegen, ob sich der Aufwand für Sie auszahlt und ob Sie die Voraussetzungen mitbringen, um die Arbeit gut zu bewältigen.

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Mi

04

Apr

2018

Wissenschaftlich Arbeiten mit dem digitalen Zettelkasten von Auratikum

Richard Ottinger mit einem Laptop in der Hand, auf dem, man Auratikum sieht
Richard Ottinger, Mitentwickler von "Auratikum"

Ich erinnere mich noch gut, wie ich in Studienzeiten stundenlang vor den Zettelkästen der Österreichischen Nationalbibliothek gestanden bin und Literatur gesucht habe. Die Literatur musste ich vor Ort bestellen und wenn ich sie dann endlich in Händen hatte, habe sie meist exzerpiert. Kopieren war damals nämlich teuer.

Heute ist das anders: Wir recherchieren online, scannen die Literatur und viele Studierende und WissenschaftlerInnen verwalten die Literatur mit digitalen Tools am PC. Damit ist es aber nicht getan, die Entwicklung geht weiter. Um ein neu entwickeltes Tool (ich möchte gar nicht wissen, wie viele Stunden in das Projekt geflossen sind!) geht es im heutigen Blogartikel, um Auratikum.

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Do

08

Feb

2018

Blog erstellen: Tipps für Ihren Start!

Laptop mit Schreibwerkstatt-Website

 

Überlegen Sie gerade, wie Sie am besten einen Blog erstellen? Wenn Sie einen Blog starten wollen, mit dem Sie nicht nur eine Handvoll Menschen erreichen, sondern eine große Leserschaft aufbauen und damit sogar Kunden gewinnen oder Geld verdienen möchten, sollten Sie sich vorab ein paar Gedanken machen. Die folgenden Fragen samt Antworten zur Wahl der Blogplattform sollen Ihnen dabei helfen, das Projekt "Blog" richtig anzugehen. 

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Mo

05

Feb

2018

Bullet Journal: So organisiere ich damit meine To-dos!

Mein BulletJournal von außen (schwarz und A4)

 

Früher gab es Tage, an denen ich schon morgens das Gefühl hatte, in To-dos unterzugehen. Kaum hatte ich den PC geöffnet und E-Mails gelesen, verstärkte sich dieses Gefühl. E-Mails bedeuten nämlich für mich als Selbstständige vor allem eines: Arbeit. Inzwischen habe ich einen Weg gefunden, wie ich die Arbeitsberge besser bewältige und vor allem den Überblick behalte: Ich schreibe gnadenlos alle To-dos auf, und zwar in mein Bullet Journal! Im Bullet Journal habe ich alles beisammen, meinen Kalender, diverse Notizen und die To-do-Listen. 

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Mi

24

Jan

2018

Neuerscheinung von uns lektoriert: Betty ist wieder da!

Buchcover: Wie Betty für Gerechtigkeit sorgt. Szene mit Kindern am Schulhof
Copyright: Festland Verlag

Ich freue mich über die Neuerscheinung „Wie Betty für Gerechtigkeit sorgt“. Das Kinderbuch wurde von uns lektoriert und hat nun den Weg in den Buchhandel geschafft.

 

Mit der Neuerscheinung schreibt die Autorin Stefanie Kirschbaum die Geschichte um das hochsensible Mädchen Betty (siehe den ebenfalls von uns lektorierte Band "Wie Betty das Wutgewitter bändigt") fort:

Philipp, Bettys Freund, wird von Klassenkollegen gehänselt. Da kann die umtriebige Betty nicht lange tatenlos zusehen und setzt sich mit ihrer besonderen Gabe und der gewitzten Oma Trude für Fairness und gegen Mobbing ein.

 

Das Buch wendet sich vor allem an hochsensible Kinder.

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Di

23

Jan

2018

Korrekturlesen: Was können Freunde leisten, was nur Lektoren?

 

Aus Erfahrung weiß ich, dass vor allem Selfpublisher sparen, wenn es um das Korrekturlesen ihres Textes geht. Das ist verständlich, denn ein professionelles Lektorat kostet ganz schön viel Geld und die Korrektur durch Freunde ist da eine preisgünstige Option. Was spricht für eine Korrektur durch Freunde, was dagegen? Oder anders gefragt: Was können Freunde leisten und was nicht? 

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So

21

Jan

2018

Tipps für angehende Lektorinnen und Lektoren

Der Beruf der Lektorin bzw. des Lektors ist leicht ergriffen. Ein Gewerbeschein ist nicht notwendig, PC und Schreibtisch hat jeder und eine Website ist heute ruckzuck erstellt. Die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten, neben dem Studium oder auch neben der Kindererziehung, macht den Beruf für viele zusätzlich attraktiv. Auf unkomplizierte Weise von zu Hause aus Geld zu verdienen – das klingt verlockend!

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Mi

10

Jan

2018

Wann ein zweistufiges Lektorat für Sie das Richtige ist

zwei rote Stufen

 

Es gibt immer wieder Fälle, in denen ein zweistufiges Lektorat angebracht wäre. Längst nicht allen Auftraggebern ist allerdings klar, wie viel ihnen so ein Lektorat in zwei Stufen bringen würde. Daher dazu heute einmal ein paar Infos!

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So

07

Jan

2018

Meine beiden neuen externen Festplatten

Externe Festplatte

 

 

Mein Datenvolumen wächst und passt schon längst nicht mehr komplett auf meinen Laptop. Daher sichere ich mein Material seit Jahren auf externen Festplatten. Da meine Daten (vor allem die Fotos im RAW-Format) inzwischen nicht mehr komplett auf eine externe Festplatte passen und ich keine Lust habe, bei der Sicherung zu "stückeln", habe ich mich im Dezember dazu entschieden, zwei neue, richtig große Festplatten zu kaufen.

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Mi

03

Jan

2018

Hol dir Motivation für deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit!

Frau, die motiviert die Arme ballt. Sie hat Motivation!

 

Möchtest du gerade deine Bachelorarbeit oder Masterarbeit schreiben, aber es fehlt dir die Motivation? Das ist gar nicht ungewöhnlich, denn Abschlussarbeiten sind anspruchsvolle Schreibprojekte. So kann es passieren, dass du gleich zu Beginn mit der Uni-Arbeit nicht in die Gänge kommst und/oder du zwischendurch einen Hänger hast. Selbst in der Abschlussphase, also kurz vor dem Zieleinlauf, können Motivationsprobleme auftreten.

 

In dieser Situation ist es eine gute Sache, sich mit anderen auszutauschen und gemeinsam zu schreiben. Das Gefühl, mit der Bachelorarbeit oder Masterarbeit nicht allein zu sein, also nicht der einzige zu sein, der gerade so ein komplexes Projekt stemmen muss, hilft.

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Di

02

Jan

2018

Freewriting: Schreiben Sie sich die Seele frei!

Frauenhände mit Stift und Notizbuch

 

Manchmal geht uns der Kopf über vor Ideen, To-dos, Sorgen ... Dann kann Freewriting hilfreich sein. Freewriting ist eine kreative Schreibmethode, die wie ein Selbstgespräch funktioniert, nur dass Sie dabei eben schreiben. Sie hilft Druck abzubauen, sich Ängsten und Sorgen zu stellen und Klarheit zu gewinnen. Mit Freewriting können Sie Ihren Kopf leeren und sich die Seele frei schreiben!

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Fr

01

Dez

2017

Tipps und digitale Tools für deine nächste Uni-Arbeit

Student mit Laptop auf Treppe sitzend


Ein Gastartikel von Simon Hemetsberger

 

Dir fällt das wissenschaftliche Schreiben im Studium schwer? YouTube und WhatsApp lenken dich von deiner Uni-Arbeit ab, die Literaturrecherche haut nicht hin, die Fußnoten sind ein einziges Durcheinander und du bist so richtig frustriert?

Es ist ein offenes Geheimnis: Das Verfassen von wissenschaftlichen Texten gehört zu den grundlegenden, aber auch anspruchsvollsten Aufgaben im Studium. Besonders im Zeitalter von Social Media, Apps und Co., in dem Texten und Publizieren spontaner, mobiler und schneller funktionieren als je zuvor, haben vor allem Studienanfänger oft das Gefühl, das wissenschaftliche Arbeiten wäre altmodisch oder extrem kompliziert. Tipps und Tools (vor allem auch: Online-Toools) wie sie Andrea Klein in ihrem neu erschienenen Ratgeber präsentiert, können in dieser Situation helfen. 

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Mi

11

Okt

2017

Nur eine Schreibblockade – oder steckt mehr dahinter?

Mädchen, das frustriert am PC sitzt.

Ein Artikel gemeinsam verfasst mit Dr. Emma Huber, Psychotherapeutin in Wien

 

Sie machen gerade alles Mögliche, nur das Wichtigste tun Sie nicht: Ihre Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation schreiben. Sie stecken in einer Schreibblockade und sind verzweifelt. Die Ursachen für Schreibblockaden sind vielfältig: Ein fehlendes Exposé kann ebenso zu einer Schreibblockade führen wie negative Erfahrungen mit dem Schreiben in der Schule.

Und natürlich kann eine Schreibblockade unterschiedliche Ausmaße haben: Sie kann Sie nur für ein paar Tage oder Wochen am Schreiben hindern, sie kann aber auch dazu führen, dass Sie Monate oder gar Jahre an Ihrer Abschlussarbeit sitzen, ohne zu einem Ende zu kommen. Um die lang andauernden Schreibblockaden und die tiefgehenden Ursachen geht es im folgenden Beitrag.

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Mi

20

Sep

2017

In weniger Zeit mehr für die Uni-Arbeit schaffen!

Student am Schreibtisch vor dem PC

Ein Gastartikel von Jutta Wergen

 

Schon wieder zu lange am Schreibtisch gesessen und nicht so richtig viel für die Uni-Arbeit geschafft? Viele Studierende, egal, ob sie an ihrer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit sitzen, streben danach, möglichst oft und lange an ihrer Uni-Arbeit zu schreiben.

Am besten ganze Tage, gerne acht Stunden am Stück oder mehr. Dann stellen sie aber fest, dass sie am Ende viel weniger geschafft haben, als sie wollten und sind dann natürlich unzufrieden.

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Mi

06

Sep

2017

Worauf Sie bei den Bildern Ihrer Website achten sollten

Füße eines Mannes, der auf einen Felsen steht, und Kamera


Ein Gastbeitrag von Kerstin Paar

 

Jede Website lebt von ansprechenden Bildern. Sie sorgen nämlich dafür, dass die Besucherinnen und Besucher in den ersten Sekunden emotional gepackt werden und auf der Website bleiben. Daneben spielen die ersten Sätze und die Ladezeit der Website eine wichtige Rolle für die Verweildauer.

Ein modernes Webdesign transportiert die Informationen klar und übersichtlich nach außen, ohne laut zu werden. Wer auf einer Website landet und dort sofort mit aufblinkenden Effekten oder selbststartenden Videos attackiert wird, ist schnell wieder weg.

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Mo

04

Sep

2017

Buchtipp: „Erfolg in Studium und Karriere – Fit durch Selbstcoaching“

Cover des Buches "Erfolg in Studium und Karriere"
Foto: utb

Ein Gastartikel von Simon Hemetsberger

 

Viele Studierende kennen das Problem: Die Abschlussarbeit wächst mit jedem Tag und mit jedem Tag rückt die alles entscheidende Prüfung ein Stückchen näher. Aber was dann? Und vor allem: Wie?


Das Gefühl, einem Ende ohne neuem Anfang entgegenzumarschieren, kann Schreibprojekten und beruflichen Zielen den Wind aus den Segeln nehmen und stark motivationshemmend wirken.

Mit dem Buch „Erfolg in Studium und Karriere – Fit durch Selbstcoaching“ präsentieren die Herausgeber Natascha Miljković und René Merten mit ihren Co-Autorinnen Regina Fenzl und Katrin Miglar ein umfassendes Informationsangebot für Studierende, die während oder gegen Ende ihres Studiums auf Stolpersteine am Weg in den Beruf treffen.

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Do

31

Aug

2017

Suchmaschinenoptimierung lernen: So schwer ist das nicht!

Blaues Feld bezeichnet "Ranking"

 

 

Ich merke, dass viele Selbstständige einen großen Bogen um das Thema Suchmaschinenoptimierung machen. Sie meinen, Suchmaschinenoptimierung bzw. SEO (search engine optimization) wäre furchtbar kompliziert. Ja, für manche mutet das Ganze offenbar sogar geheimnisvoll an. Eine Freundin hat unlängst zu mir gemeint: "Für mich ist das Voodoo." Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen jedoch sagen: Jeder kann die Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung lernen. 

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Mo

28

Aug

2017

Das hätte ich gerne gewusst, als ich die Schreibwerkstatt gegründet habe!

Post-its mit Fragen zur Selbstständigkeit


2007 ist meine befristete Assistentenstelle an der Universität Wien ausgelaufen. Bald danach habe ich begonnen, als Selbstständige zu arbeiten  freilich immer mit dem Hintergedanken, mir wieder einen fixen Job zu suchen. 2011 habe ich mich dann endgültig dagegen entschieden, erneut ein Anstellungsverhältnis anzupeilen. Ja, und 2012 habe ich mit der Schreibwerkstatt schließlich mein eigenes Unternehmen gegründet.

 

Rückblickend war diese Entscheidung goldrichtig. Im Zuge meines Findungsprozesses musste ich freilich allerhand Hürden nehmen, von denen ich vorab überhaupt nichts geahnt hatte. Besonders schwierig war es, dass ich oft nicht wusste, was ich auf dem Weg in die Selbstständigkeit alles bedenken musste und woher ich die Infos bekommen könnte. An dieser Stelle möchte ich einhaken.

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Sa

19

Aug

2017

Wie ein Feedback eine Schreibblockade bei der Uni-Arbeit lösen kann

Vielleicht kennen Sie das: Sie schreiben schon eine Weile an Ihrer Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation und plötzlich stehen Sie an. Sie kommen nicht mehr weiter und geraten in eine Schreibblockade. In so einem Fall kann es nützlich sein, mit jemanden anderen zu reden und ein Feedback einzuholen. Dabei gilt es freilich ein paar Punkte zu beachten.

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Sa

19

Aug

2017

Kann man Facebook als Blog verwenden?

Auf Facebook kann man Texte, Bilder und Videos einstellen, wobei der neueste Post immer an oberster Stelle steht. Das führt dazu, dass manche Menschen meinen, sie könnten Facebook als Blog verwenden. Facebook ist aber keine Blogplattform und auch nicht dazu geeignet, längere Texte, wie sie ja in Blogs üblich sind, einzustellen.

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Fr

18

Aug

2017

7 Tipps für das Literaturverzeichnis Ihrer Bachelor- oder Masterarbeit

regal mit vielen büchern

 

Ein Literaturverzeichnis für eine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder auch eine Dissertation zu erstellen, kann eine kniffelige Aufgabe sein, vor allem, wenn Sie noch nicht so viel Erfahrung mit dem wissenschaftlichen Schreiben haben.


Hier finden Sie verschiedene Tipps, damit Ihr Literaturverzeichnis auch allen Anforderungen gerecht wird und Sie Ihre Abschlussarbeit erfolgreich zu einem guten Ende bringen. Sollten die Zitierregeln Ihrer Uni etwas anderes vorgeben, als ich hier schreibe, dann haben diese Regeln selbstverständlich Vorrang vor meinen Tipps.

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Mo

03

Jul

2017

So texten Sie richtig gute Teaser für Ihre Blogartikel

Tor zu einem Strand

 

Als Blogger sollte Ihnen klar sein: Ihre Leser sind ungeduldig. Binnen Sekunden entscheiden sie, ob sie Ihren Artikel lesen oder nicht. Diese Entscheidung treffen sie auf der Grundlage der Überschrift, des Bildes und des ersten Absatzes, also des sog. Teasers. Der Teaser ist das Tor zu Ihrem Text. Wie aber schreibt man einen richtig guten Teaser für einen Blogartikel?

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Do

18

Mai

2017

Bloggen lassen?

Aufgeklappter Laptop und Text "Bloggen lassen?"

 

Es gibt Selbstständige bzw. Unternehmen, die einen Blog starten möchten, aber wissen, dass sie zu wenig Zeit für das Schreiben der Blogartikel haben. Oder es fehlt einfach die sprachliche Kompetenz, um gute Texte zu verfassen. Wenn die finanziellen Mittel vorhanden sind, dann ist es in so einer Situation durchaus eine Option, einen Texter zu engagieren. Worauf Sie achten sollten, wenn Sie diesen Weg beschreiten wollen, also jemanden für Sie bloggen lassen möchten, darum geht es im Folgenden.

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Mo

15

Mai

2017

Hilfe, ich gehe in E-Mails unter!

frau am pc, aus dem viele briefe fliegen

 

"Ich gehe in E-Mails unter", meinte unlängst eine Freundin zu mir. Wie sich herausstellte, kam sie mit dem Beantworten ihrer E-Mails nicht mehr hinterher. Jedenfalls nicht innerhalb von 24 Stunden, also innerhalb des Zeitraums, in dem sich viele Menschen heute eine Antwort erwarten. Manche Kunden fragten bei meiner Freundin sogar binnen ein, zwei Stunden nach, warum sie denn nicht antworten würde. Tempo, Tempo!

 

Wenn man in so einer Situation keine dicke Haut hat, entstehen Druck und Unwohlsein. Und genau das können wir Selbstständige, die eben tatsächlich für alles selbst verantwortlich sind, gar nicht brauchen.

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Mi

10

Mai

2017

Verzichten Sie auf Höflichkeitsfloskeln in E-Mails

Älterer Herr mit gestreiftem Hemd, der den Hut lüftet

 


Vor allem in beruflichen E-Mails tauchen oft Verben wie dürfenbedürfenerlauben etc. auf. Auch Konjunktive wie könntenwürden etc. verwenden manche Menschen gerne. Sie meinen nämlich, ihren E-Mails dadurch einen höflichen Anstrich zu verleihen. Tatsächlich klingen solche E-Mails aber altmodisch, steif und auch unverbindlich.

Damit Sie besser nachvollziehen können, was ich meine, hier ein paar Beispiele samt Verbesserungsvorschlag.

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So

07

Mai

2017

Schluss mit dem Betrug! Alternativen zum Ghostwriting

Ein Blick in diverse Foren zeigt: Akademisches Ghostwriting boomt. Viele Studierende scheint es nicht zu kümmern, ob sie ihren akademischen Grad auf seriösem Weg erwerben oder nicht. Bitter! Denn abgesehen davon, wie Ghostwriting aus rein juristischer Sicht einzustufen ist: Es ist wissenschaftlicher Betrug. Und natürlich gibt es Alternativen.

Um die geht es mir heute. Werfen wir aber zunächst einen Blick auf die Frage, weshalb Studierende überhaupt einen Ghostwriter engagieren.

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Fr

05

Mai

2017

Was das Leben leichter macht – Folge 2

Schild beschriftet mit "Was das Leben leichter macht". Daneben Kakteen.


Seit meinem ersten Artikel zum Thema Was das Leben leichter macht sind inzwischen schon mehr als zwei Monate vergangen – höchste Zeit für die zweite Folge! In der geht es um drei Themen:

  • die Dropbox Plus,
  • meinen ersten Mitarbeiter,
  • die Frage, wie ich Audioaufnahmen erstelle.

 

Nochmals zur Dropbox ...

Kaum hatte ich meinen Artikel im Februar online gestellt, war schon wieder alles anders – zumindest bei der Dropbox. Das Unternehmen hat nämlich unmittelbar nach Erscheinen meines Artikels die Dropbox Pro, um die es mir damals ging, umbenannt: Sie heißt jetzt Dropbox Plus.

Bei diesem Paket stehen Ihnen weiterhin 1 TB Speicherplatz zur Verfügung. Was Sie allerdings unbedingt wissen sollten (und was mir zunächst nicht klar war): Wenn Sie mit jemand anderem in der Dropbox zusammenarbeiten wollen, richtet sich die Datenmenge, die Sie beide verwalten können, immer nach demjenigen, der das kleinere Paket hat. Sollten Sie also mit jemandem gemeinsam zum Beispiel 500 GB verwalten wollen, müssen Sie beide die Dropbox Plus kaufen, weil die kostenlose Dropbox nur 2 GB Speicherplatz bietet.

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Mi

03

Mai

2017

Nein, Facebook ist kein Newsletter!

Logo von Facebook und Symbol für Newsletter - beide durchgestrichen

Unlängst bin ich in einer Facebook-Gruppe auf eine Unternehmerin aufmerksam geworden, deren Zeichen-Workshops mich interessiert haben. Da die nächsten Workshoptermine für mich zeitlich nicht gepasst haben, wollte ich ihren Newsletter abonnieren.

Aber: Pech gehabt. Kein Newsletter! Auf meine Nachfrage, warum sie denn keinen Newsletter habe, bekam ich als Antwort: Facebook ist mein Newsletter.

 

Nach wie vor glauben viele Facebook-Nutzer, dass die Plattform als Ersatz für einen Newsletter dienen kann. Das ist aber nicht der Fall. Facebook ist kein Newsletter.

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Di

02

Mai

2017

Bitte mehr Klasse und Eleganz, liebe Selbstständige!

Wütende Frau, die sich die Haare rauft.

Ich bin sauer. Und: Ja, es gibt sie, die Poltergeister! Sie stapfen auf Facebook herum, verärgern andere und merken es gar nicht. Denn sie haben nur eines im Auge: ihr Ego bzw. ihr Geschäft!

Wen ich meine? Selbstständige, die ihr Angebot unbedingt unter die Leute bringen wollen. Dazu ist ihnen jedes Mittel recht. Scheuklappen aufsetzen – und los!

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Do

27

Apr

2017

Wie Sie als BloggerIn Mammut- und Schachtelsätze vermeiden

Bleistift mit Knoten

Auch BloggerInnen verwenden oft

Mammut- und Schachtelsätze. Dabei machen besonders lange Sätze oder Sätze mit einer komplizierten Struktur Blogartikel schwer verständlich, und das hat Folgen: BloggerInnen, deren Artikel umständlich formuliert sind, werden keine Stammleserschaft aufbauen. Und wer zu Marketingzwecken bloggt, wird keine Kundinnen und Kunden gewinnen.

Was können Sie tun, wenn Sie zu Mammut- oder Schachtelsätzen tendieren?

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Mo

24

Apr

2017

Braucht man für einen Blog ein Lektorat?

Handschriftliche Notiz mit der Frage "Braucht man als Blogger ein Lektorat?"

Zunächst einmal: Ein Lektorat zahlt sich immer aus. Ich kenne keinen Text, und sei er noch so gut, der durch ein Lektorat nicht noch besser geworden wäre. Selbst an einem fehlerfreien Text kann man sprachlich immer polieren.

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Do

20

Apr

2017

Welche Fallstricke lauern, wenn du eine fremde Facebookgruppe übernimmst?

Gruppe von Jugendlichen mit Smartphones

Ein Gastartikel von Frank Katzer

Eine eigene Facebookgruppe lässt sich vor allem im Dienstleistungsbereich gut als Marketinginstrument nutzen – zum Beispiel, indem man dort sein Wissen einbringt, die Gruppenmitglieder unterstützt und so seine Expertise unter Beweis stellt.

Daher klingt das Angebot, eine fremde Gruppe zu übernehmen (vor allem, wenn sie groß ist) erst einmal gut. In Wirklichkeit gibt es aber allerhand Fallstricke.

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Do

20

Apr

2017

Content für Blog & Co. schneller produzieren

Tacho eines Motorrades

In den letzten zwei Wochen habe ich ein paar Dinge umgestellt, um schneller und vor allem auch unkomplizierter Content für meine Social-Media-Kanäle erstellen zu können. Genau gesagt habe ich sowohl beim Bloggen als auch bei der Erstellung von Videos den Arbeitsablauf verändert.

Das hat sich absolut ausgezahlt: Ich bin jetzt nicht nur flotter bei der Content-Produktion, sondern habe auch wesentlich mehr Freude dabei.

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Fr

14

Apr

2017

Kennen Sie die Gruppen-App für Facebook?

screenshot, der einzelne facebook-apps zeigt, darunter auch die gruppen-app
Nützliche Facebook-Apps

Was viele Facebook-Nutzer nicht wissen: Es gibt eine eigene Gruppen-App. Mit der können Sie auf dem Smartphone oder Tablet, also mobil, in Gruppen suchen (mit der normalen App funktioniert das nicht!).


Zudem können Sie in der App die Gruppen, in denen Sie Mitglied sind, auch sortieren, und zwar alphabetisch, nach der neuesten Aktivität und nach dem Besuchsdatum ("Kürzlich besucht").


Neben der Gruppen-App, die Sie im Bild oben in der Mitte sehen, gibt es noch weitere nützliche Facebook-Apps: zum Beispiel den Seitenmanager, den Werbeanzeigenmanager und den Messenger.

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Do

13

Apr

2017

Wie oft soll ich bloggen?

aufgeklappter laptop auf einem holztisch

Wenn mir jemand die Frage stellt "Wie oft soll ich bloggen?", antworte ich meist mit einer Gegenfrage: Wie oft können Sie Ihrer Zielgruppe Mehrwert bieten? Also, wie oft können Sie Artikel veröffentlichen, die Ihre Leserinnen und Leser interessieren bzw. die Ihrer Zielgruppe die einen echten Mehrwert bieten? Wenn das täglich der Fall ist und Sie genügend Zeit haben, dann bloggen Sie täglich. Haben Sie nur zweimal pro Woche gute Inhalte oder nicht so viel Zeit, dann bloggen Sie nur zweimal pro Woche.

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Mo

10

Apr

2017

Der Like-Relike-Schmarrn

Rotes Feld bezeichnet "Wenn du meine Seite likst, like ich deine ..."

Die Like-Relike-Gruppen auf Facebook boomen nach wie vor. Erstaunlich, denn wer dort mitmacht, hat nicht verstanden, wie Facebook funktioniert und in den Gruppen sind Leute, von denen man meinen könnte, sie hätten eine Ahnung von der Plattform, die sie nutzen. Jetzt also ein paar Worte, warum dieses "Wenn du meine Seite likst, like ich deine" ein Schmarrn ist. Dieses Vorgehen bringt nichts. Null, niente! Schade um die Zeit.

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So

09

Apr

2017

Travel Yoga: Die Yogalehrerin Eva-Maria Flucher im Interview zum Thema Selfpublishing

Buchcover von "Travel Yoga", in der Mitte Eva-Maria Flucher

In der letzten Woche war ich mit Eva-Maria Flucher auf einer Yoga-Woche in der Steiermark. Diese Gelegenheit habe ich genutzt, um mit Eva-Maria ein Interview zu führen. Der Grund? Sie hat eben ein Buch mit dem Titel Travel Yoga geschrieben, in dem es um Wege zum entspannten Reisen geht.

In dem Interview erfahren Sie, warum sich Eva-Maria Flucher überhaupt dazu entschlossen hat, als Yoga-Lehrerin ein Buch zu schreiben, und wie sie dabei vorgegangen ist: Wie sie die Idee konkretisiert hat, warum sie sich für den Weg des Selfpublishings entschieden hat, wie sie die Zeit zum Schreiben gefunden hat und für welchen Vertriebsweg sie sich entschieden hat.

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Mi

05

Apr

2017

Vom Fachautor zum Authorpreneur: Warum sich Selfpublishing lohnt

Hinweis auf das Buch "Morgen weiß ich mehr"

Ein Gastartikel von Marcus Klug

Sich auf ein Fachthema zu spezialisieren und dazu zu publizieren, ist für Akademiker selbstverständlich, nur leider verdienen sie damit in der Regel kein Geld. Und das ist natürlich auf Dauer sehr frustrierend! Dabei gibt es im Internet mittlerweile viele Möglichkeiten, Wissen zu vermitteln und davon finanziell zu profitieren.

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Sa

01

Apr

2017

6 Gründe, warum du deine Ziele aufschreiben solltest

Laptop und geöffnetes Notizbuch, in dem "Meine Ziele" geschrieben ist.

Ein Gastartikel von Benedikt Ahlfeld

Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wieso es dir so schwerfällt, deine Ziele zu erreichen, und wieso so manches Vorhaben vor seiner Umsetzung im Sande verläuft?

In vielen Fällen ist es die falsche Herangehensweise an das Ziel, die blockiert. Viele Ziele sind nur in den Köpfen vorhanden als etwas, das man in der Zukunft erreichen möchte. Man hat sich aber nicht wirklich Gedanken darüber gemacht, wie man dorthin kommt. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, Ziele nicht nur im Kopfkino abzuspielen, sondern sie so konkret wie möglich aufzuschreiben und dadurch die persönliche Motivation zu steigern.

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