Im Blog dreht sich alles um die Themen Schreiben & Kommunikation. Egal, ob Sie studieren, beruflich schreiben (Mails, Briefe, Flyer, Newsletter, Website etc.) oder sich einfach generell für
diese Themen interessieren, hier sind Sie richtig!
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Fr
17
Mai
2013
Durch Zufall bin ich auf Bodo Mrozeks "Lexikon der bedrohten Wörter II" aufmerksam geworden, das ich Ihnen heute kurz vorstellen möchte. Denn: Wissen Sie, was ein
Berserker oder eine Datenautobahn ist? Sind Sie schon einmal unter einer Höhensonne gelegen? Haben Sie sich über garstige Menschen in Ihrem Umfeld geärgert und
haben Sie anschließend so richtig gekeppelt?
Sprache verändert sich und viele Wörter kennen wir heute nicht mehr oder wir kennen sie, aber verwenden sie nicht. Bodo Mrozek stellt in seinem Lexikon solche aussterbenden bzw. bedrohten Wörter
vor und erläutert ihre Geschichte. Es macht Spaß in dem Lexikon zu blättern und die Hintergründe des einen oder anderen Wortes nachzulesen. Hin und wieder hatte ich beim Lesen allerdings ein
Gefühl von Nostalgie ...
Das Lexikon ist bereits 2006 im Rowohlt Verlag erschienen, aber nach wie vor im Buchhandel erhältlich. Speziell hinweisen möchte ich zum Schluss noch auf die Website zum Buch. Wenn Sie Lust haben, stöbern Sie doch dort einmal ein wenig und testen Sie Ihr Wissen.
Rowohlt Verlag: Bodo Mrozek, Lexikon der bedrohten Wörter
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Weitere Buchtipps im Blog der Schreibwerkstatt
So
05
Mai
2013
Ich gehöre zu den Menschen, die nach wie vor gerne Postkarten verschicken – und zwar nicht nur im Urlaub, sondern einfach auch einmal zwischendurch. Sogar innerhalb Wiens verschicke ich hin und
wieder eine Postkarte.
Fast könnte man sagen: Postkarten gehören zu meiner Leidenschaft! Wenn ich irgendwo eine schöne Postkarte sehe, kann ich nicht umhin, sie zu kaufen. Ich habe eine ganze
Schachtel voll Postkarten zu Hause. Hier findet sich inzwischen für fast jedes Thema oder jeden Anlass irgendetwas Passendes.
Do
02
Mai
2013
Aus Erfahrung weiß, dass sich viele Studierende mit dem Schreiben der Einleitung plagen. Sie sind sich unsicher, was überhaupt alles in die Einleitung gehört und wann man sie am besten schreibt. Der folgende Beitrag gibt Antwort auf diese Fragen.
Mi
01
Mai
2013
Wer eine Website besucht, hat eine Frage bzw. benötigt eine Lösung für ein bestimmtes Problem. Die meisten Menschen sind allerdings erst einmal skeptisch, wenn sie auf eine Website kommen: Sie
haben Zweifel, ob das Produkt oder die Dienstleistung für sie richtig ist.
Wenn Sie eine Website haben, sollten Sie genau diese Zweifel ausräumen. Das wird Ihnen vor allem dann gelingen, wenn Sie die Besucher Ihrer Website informieren.
Geizen Sie nicht mit Informationen. Versetzen Sie sich in die Besucher und überlegen Sie sich, welche Fragen sie zu Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung haben könnten. Liefern
Sie Infos, Infos und nochmals Infos! Denken Sie dabei aber nicht nur an Ihr Angebot, sondern auch an sich. Wer sich für Ihr Angebot interessiert, möchte nämlich auch etwas über Sie
wissen, v.a. wenn Sie Dienstleister sind. Und diese Informationen geben Sie im Über mich bzw. Über uns.
Mo
29
Apr
2013
Viele Bücher, vor allem Ratgeber, werden von einem Ghostwriter geschrieben. Ghostwriter sind Texter, die, so könnte man meinen, ausschließlich im Hintergrund arbeiten. Dass das keinesfalls so sein muss, zeigt das folgende Interview mit Daniela Pucher, Ghostwriter in Wien.
Daniela, nachdem wir schon einige Zeit im Web vernetzt sind, haben wir uns jetzt endlich auch einmal persönlich kennengelernt. Ich freue mich, dass du bereit warst, dieses Interview zu
geben.
Du arbeitest als Schreibcoach und Texterin, bist aber auch als Ghostwriter tätig. Wie bist du zu diesem Beruf gekommen und welche Texte schreibst du als „Geist“?
Dieser Beruf ist mir sozusagen zugeflogen. Sehr liebe Kunden von mir wurden von einem Verlag angesprochen, ein Buch zu schreiben. Meine Kunden sagten „Ja, aber nur, wenn Daniela uns hilft. Wir haben keine Erfahrung im Buchschreiben“. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt schon drei eigene Bücher geschrieben, und so kam ich zu dieser Aufgabe. Ein Glück, denn ich liebe diesen Job wirklich sehr!
Di
23
Apr
2013
Mi
17
Apr
2013
Christian Müller von Sozial-PR hat eben einen ausgezeichneten Artikel samt Video in seinem Blog veröffentlicht, der den Titel "Tu es ganz!" trägt. Christian macht deutlich, dass wir uns von der Vorstellung, etwas ganz oder gar nicht zu machen, lösen sollten. Diese Vorstellung blockiert nämlich. Als Schreibcoach erlebe ich es selbst oft, zu welchen Schwierigkeiten hohe Ansprüche bzw. ein überzogener Perfektionismus führen können.
Di
16
Apr
2013
Hin und wieder wird mir diese Frage gestellt. Oder Kundinnen und Kunden fragen, ob ich ihren Text "eh vertraulich behandle". Aus diesem Grund einmal ein paar Worte zu dem Thema.
Wir behandeln alle Anfragen und Aufträge vertraulich. Wenn der Auftrag abgeschlossen ist, löschen wir Ihre Datei. Sie können ganz beruhigt sein. Wir geben nichts weiter, und wir
sprechen natürlich auch mit niemandem über das, was wir lektoriert haben.
Weitere Informationen zum Thema Lektorat:
Was Sie wissen sollten, wenn Sie einen Text Korrektur lesen lassen möchten
Was kostet ein Lektorat?
So
14
Apr
2013
Bestimmt waren Sie schon einmal bei einem Vortrag, der viel zu lang gedauert hat. Leider kommt es immer wieder vor, dass Vortragende die geplante Redezeit überschreiten. Im Folgenden möchte ich
Ihnen ein paar Tipps geben, was Sie tun können, damit Ihnen das nicht passiert. Sie werden sehen, die Zeitplanung für ein Referat oder einen Vortrag ist gar nicht so schwer.
Mi
10
Apr
2013
Am 18. April startet wieder eine Schreibgruppe für Studierende, die gerade ihre Abschlussarbeit schreiben. Die Gruppe ist eine Kleingruppe, maximal 3 Teilnehmer. Im Augenblick
ist noch ein Platz frei.
Weitere Informationen für alle, die mit ihrer Masterarbeit oder Diplomarbeit durchstarten wollen und dabei gerne professionelle Unterstützung hätten, gibt es hier.
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Sa
06
Apr
2013
Wenn der Frühling naht, greifen viele Menschen zum Putzlappen oder -schwamm und reinigen die Fenster, das Auto etc. Es lohnt aber auch, den PC zu putzen. Natürlich können Sie auch wieder einmal den Bildschirm und die Tastatur säubern, mehr Putz- bzw. Aufräumbedarf besteht in der Regel jedoch meist auf der Festplatte. Hier schlummern oft wahllos abgelegte Dateien, die keine vernünftige Bezeichnung haben. Hinzu kommen die vielen E-Mails, die sich im E-Mail-Postfach "stapeln".
Mo
01
Apr
2013
Web-Texte unterscheiden sich in vielerlei Hinsicht von gedruckten Texten, u.a. werden sie selektiv gelesen. Was aber meint "selektives Lesen"? Selektives Lesen bedeutet, dass sich die Besucherinnen und Besucher einer Website oder eines Blogs im Zickzackkurs durch die Texte hangeln. Sie lesen nicht alles, sondern überfliegen den Text. Nur an einigen wenigen Stellen bleiben sie hängen und lesen genau, was hier steht.
So
31
Mär
2013
Immer wieder stoße ich auf interessante Blogs von Selbstständigen oder Unternehmen, die unter einer anderen Domain als die Website laufen. Mein Tipp: Trennen Sie Blog (Unternehmensblog, Corporate-Blog) und Website nicht. Bloggen Sie direkt auf Ihrer Website! Führen Sie Blog und Website zusammen, denn im optimalen Fall bilden diese beiden Kommunikationsinstrumente eine eingespielte Einheit. Der Blog bringt Traffic und unterstützt Sie bei der Kundengewinnung.
So
24
Mär
2013
Früher habe ich am Institut für Kunstgeschichte der Uni Wien gearbeitet und war Universitätsassistentin bzw. Kunsthistorikerin. Ganz logisch!
Heute fällt mir die Antwort auf die Frage, was ich so mache schwerer. Ich mache nämlich verschiedene Dinge und passe weder von meinem Werdegang noch von meiner Tätigkeit in eine Schublade.
Ein Tischler hat eine Tischlerlehre absolviert und ein Friseur eine Friseurlehre. Ausbildung und Beruf sind klar umrissen und jeder weiß, womit ein Tischler oder ein Friseur sein Geld verdient. Bei mir ist das anders. Die Blogparade, zu der Wibke Ladwig aufgerufen hat, zeigt aber, dass ich nicht die Einzige bin, die auf die Frage "Und was machen Sie so beruflich?" verschiedene Antworten parat hat und hin und wieder auch einmal ins Stottern kommt.
Mo
18
Mär
2013
Letzten Samstag ist die Blogparade von Annette Schwindt zu Ende gegangen. Annette Schwindt hat die verschiedenen Antworten auf die Frage "Profil oder Seite – oder beides?" nun übersichtlich zusammengestellt und in ihrem Blog veröffentlicht. Interessant finde ich den Hinweis, dass sich dreimal so viele Frauen wie Männer an der Blogparade beteiligt haben. Bleibt wirklich die Frage, warum das so ist!
Mo
18
Mär
2013
Am Wochenende habe ich zum ersten Mal an einem Barcamp teilgenommen, und zwar am Femcamp13 (im Mittelpunkt stand das Thema "Frauen und
das Web").
Da ich lange an einer Universität tätig war und seit vielen Jahren wissenschaftIich arbeite, bin ich tagungserfahren. Ich war in meinem Leben bereits auf unzähligen Tagungen, von denen einige für
mich als Teilnehmerin ziemlich unergiebig waren. Auf den meisten Tagungen lesen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler einfach ihre Aufsätze vor (was dazu führt, dass man ihnen nur schwer
folgen kann). Der Rahmen ist oft etwas steif und es gibt wenig Zeit für Diskussionen. Umso positiver hat mich das Femcamp13 überrascht!
Sa
16
Mär
2013
Kurz bevor die "Blogparade für Einzelkämpfer" von Annette Schwindt endet, möchte ich nun doch auch das Thema Profil oder Seite – oder beides? aufgreifen. Konkret geht es um die Frage, ob man sich als Einpersonenunternehmen auf Facebook bzw. Google+ mit einem privaten Profil begnügt oder eine (Unternehmens-)Seite anlegt.
Fr
15
Mär
2013
Die Gewinnerinnen und der Gewinner stehen fest:
Ich danke allen für das Mitmachen. In ein paar Wochen gibt es wieder ein Gewinnspiel!
Do
14
Mär
2013
Die Webdesignerin Marjeta Prah-Moses hat zu einer Blogparade aufgerufen und gefragt, wie man an Themen für den Blog kommt.
Tatsächlich fällt es manchen Menschen schwer, regelmäßig Themen für den Blog zu finden, dabei liegen die Themen richtiggehend auf der Straße. Man muss nur hinschauen!
So
10
Mär
2013
Ich erhalte in der letzten Zeit via E-Mail allerhand Anfragen für Lektorat (Diplomarbeit, Website, Flyer etc.). In der Regel wollen die Interessentinnen und Interessenten erst einmal wissen, was
sie ausgeben müssen, wenn wir ihren Text Korrektur lesen. Die Standardfrage lautet: "Was kostet ein Lektorat?"
Ab-Preise stehen als Richtwert auf meiner Website. Anhand dieser Angaben kann jeder abschätzen, ob für ihn ein Lektorat durch die Schreibwerkstatt überhaupt in Frage kommt. Für
eine exakte Preisauskunft brauche ich aber den Text. Ich muss den Umfang des Textes kennen (Zeichen inkl. Leerzeichen) und mir anschauen, wie hoch der
Korrekturaufwand ist. Erst dann kann ich einen genauen Preis nennen. Ein anderes Vorgehen wäre unseriös.
Das ist nicht anders als in einer Autowerkstätte. Auch hier muss sich der Mechaniker erst einmal das Auto anschauen, um sagen zu können, was die Reparatur kostet. Und der
Maler und Anstreicher? Er muss ebenfalls zuerst einmal Ihre Wohnung anschauen. Erst nach der Wohnungsbesichtigung kann er einen genauen Kostenvoranschlag erstellen. Und der Installateur oder der
Zahnarzt? Es ist immer und überall gleich: keine seriöse Preisauskunft bei Dienstleistern ohne Kenntnis des Leistungsumfangs.
Falls Sie eine Anfrage wegen eines Lektorats stellen, schicken Sie am besten nicht nur den Text, sondern sagen Sie mir auch, bis wann der Auftrag erledigt sein sollte (erfahrungsgemäß ist es ja
fast immer eilig). So kann ich Ihnen rasch alle Informationen senden, die Sie brauchen.
Weitere Hinweise zum Thema "Lektorat" finden Sie hier.
Mo
04
Mär
2013
Vor Kurzem habe ich ein E-Mail mit einem Feedback bekommen, das mich besonders gefreut hat, denn es war ausgesprochen positiv und auch noch lang (siehe unten). Die Absenderin hat das E-Mail offensichtlich nicht einfach in den PC gehackt, sondern sich richtig Mühe gemacht. Das weiß ich absolut zu schätzen und eine so nette Rückmeldung tut einfach gut! Auch Unternehmerinnen und Unternehmer sind bekanntlich Menschen mit einer Seele.
So
03
Mär
2013
Wenn Sie sich ein Thema für Ihre Abschlussarbeit (Uni, FH) suchen, nehmen Sie ein Thema, zu dem Sie tatsächlich die Fragen der Forschung diskutieren können. Tiefgang ist gefragt!
Diese Woche hat sich eine Studentin mit der Bitte um Hilfe an mich gewandt. Eigentlich sollte sie in diesen Tagen ihre Diplomarbeit dringend abgeben, aber es hat sich bei der Erstbegutachtung herausgestellt, dass sie wichtige Literatur nicht gelesen hatte. Da ihr unklar war, was da noch genau fehlt und ich mich mit dem Thema als Wissenschaftlerin gut auskenne, hat sie mich um Unterstützung gebeten.
Mi
20
Feb
2013
Am Dienstag, 23. April findet wieder der Welttag des Buches statt. Zwei Bloggerinnen, Dagmar Eckhardt und Christina Mettge, haben für diesen Tag eine besondere Aktion gestartet, an der jeder buchbegeisterte Blogger mitmachen kann.
Es geht ganz einfach: Man stellt am 23. April ein Buch im eigenen Blog vor, das dann eine Woche später, also am 30. April, verlost wird. Wer an der
Verlosung teilnehmen möchte, muss einfach nur den Blog-Artikel kommentieren.
Ich werde in meinem Blog das Buch "Erfolgreich texten" von Doris Märtin vorstellen und verlosen. Das Buch ist im Bramann Verlag erschienen und meiner Meinung nach der beste Ratgeber zum Thema "Texten"!
So
17
Feb
2013
Vielen Dank für die rege Teilnahme am Facebook-Gewinnspiel!
Jeweils eine DVD haben gewonnen:
Die DVDs gehen noch heute mit der Post an die Gewinnerinnen und den Gewinner.
Allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Dankeschön für`s Mitmachen. Im März wird es wieder ein Gewinnspiel geben!
Herzlichen Gruß
Ihre/Eure Huberta Weigl
Fr
15
Feb
2013
Wir alle schreiben jeden Tag viele E-Mails. Oft tippen wir sie flott in den PC, und zwar ohne auf die Form zu achten (ich nehme mich da gar nicht aus). Bei aller Eile gibt es aber trotzdem ein paar Dinge, die Sie – zumindest im Business-Alltag – besser nicht tun sollten.
Di
12
Feb
2013
Es kommt immer wieder vor, dass wir in der Schreibwerkstatt Texte zum Lektorieren bekommen, in denen sich u.a. zu viele Leerzeichen finden. In diesem Artikel zeige ich Ihnen, wie es dazu
kommt und wie Sie selbst in MS Office 2010 überflüssige Leerzeichen entdecken und rasch löschen können.
Wenn Sie ein anderes Programm als MS Office 2010 benutzen, lade ich Sie übrigens herzlich ein, im Kommentar zu erklären, wie man dort überflüssige Leerzeichen findet und löscht.
So
10
Feb
2013
Sie zitieren am besten die neueste Spezialliteratur zu dem Vergleichsbeispiel bzw. dem Randthema. Sie müssen natürlich nicht die gesamte Spezialliteratur anführen, sondern nur den einen
oder anderen ausgewählten Titel.
Auf keinen Fall sollten Sie Literatur zitieren, die Sie einfach einmal so schnell irgendwo im Web oder in der Bibliothek zufällig entdeckt haben. Auch auf veraltete Literatur sollten Sie
nicht hinweisen. Mit Zufallsfunden oder alten Hüten ist Ihren Leserinnen und Lesern nicht geholfen. Das bedeutet: Selbst wenn es zeitaufwändig ist, müssen Sie auch zu Themengebieten
bibliografieren, die nicht im Mittelpunkt Ihrer Seminar-, Bachelor- oder Masterarbeit stehen.
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>> "Wie lang soll das Literaturverzeichnis meiner Bachelor- oder Masterabeit sein?"
Abbildungsnachweis:
Sa
09
Feb
2013
Die deutsche Bildungsministerin Annette Schavan ist heute zurückgetreten. Sie zieht damit die Konsequenzen aus dem Skandal um die Aberkennung ihres Doktortitels durch die Universität
Düsseldorf am Dienstag.
Wiederholt wird in den Medien, aber auch auf Facebook & Co., die Frage gestellt, warum denn die Gutachter im Falle eines Plagiats ihres Schützlings ungestraft bleiben. Die Antwort ist relativ
einfach: Eine Betreuerin oder ein Betreuer einer Uni-Arbeit hat oft gar keine Chance, ein Plagiat zu erkennen.
Ohne technische Hilfsmittel (Online-Plagiatsprüfung), die es ja bis vor Kurzem nicht gab, kann man ein Plagiat im Wesentlichen nur dann erkennen, wenn
Wenn Sie selbst einmal ausprobieren möchten, ob Sie ein Plagiat erkennen, empfehle ich Ihnen den Online-Kurs Fremde Federn Finden.
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>> 15 Wege, wie Sie in die Plagiatsfalle tappen
>> Fragen und Antworten zum Thema "Fußnoten"
>> Grundlegende Informationen zum Thema
"Plagiat"
Abbildungsnachweis:
Microsoft PowerPoint 2010
Sa
09
Feb
2013
Es gibt viele Gründe, weshalb man mit einem Schreibprojekt möglicherweise nicht vorankommt. Was viele Menschen nicht wahrhaben wollen: Auch ein unaufgeräumter Schreibtisch kann sich bremsend auf die Arbeit auswirken oder sogar Schreibblockaden auslösen.
Wenn Sie keinen Überblick mehr über Ihre Unterlagen haben oder ewig lang kramen müssen, um die Zettel zu finden, die Sie gerade brauchen, ist es höchste Zeit, aufzuräumen.
Mi
06
Feb
2013
Viele Studierende sind verunsichert, wenn sie eine Arbeit an der Universität bzw. FH schreiben sollen. Sie wünschen sich Faustregeln – Regeln, an denen sie sich festhalten können.
Der Wunsch nach einer Faustregel betrifft auch das Literaturverzeichnis. Immer wieder einmal werde ich gefragt: Wie lang soll das Literaturverzeichnis meiner Bachelor- bzw. Masterarbeit sein? Die Antwort darauf ist einfach: So lang wie nötig! Da Sie wahrscheinlich jetzt finden, dass diese Antwort ziemlich unbefriedigend ist, möchte ich Ihnen im Folgenden erklären, woran Sie ein unvollständiges Literaturverzeichnis erkennen bzw. wie Sie zu einem Literaturverzeichnis mit der "richtigen" Länge kommen.
Mo
04
Feb
2013
Es sind nur drei Pünktchen und trotzdem bereiten sie oft Schwierigkeiten. Die Rede ist von den Auslassungspunkten, die häufig nicht korrekt verwendet werden, dabei ist die Regelung ganz einfach:
1. Man verwendet Auslassungspunkte, wenn ein Gedanke vorzeitig abgebrochen oder das Satzende verschwiegen wird.
Beispiele: Gestern habe ich fleißig gearbeitet, aber heute ... Es ist einfach nicht mein Tag! Oder: Ich esse eigentlich jedes Obst gerne: Äpfel, Birnen, Orangen ...
Gemüse mag ich hingegen gar nicht.
2. Man setzt immer 3 Auslassungspunkte, nicht mehr und nicht weniger.
3. Vor und nach den Auslassungszeichen gehört ein Leerzeichen.
Nur, wenn ein Wort nicht fortgeführt wird, verzichtet man auf das Leerzeichen. Beispiel: Du bist ein
echtes A...!
4. Ein Rufzeichen, Fragezeichen, ein Komma oder eine Klammer schließen immer direkt an die Auslassungspunkte an.
Beispiel: Paris, London, Rom ...? Oder: Ich esse gerne Obst (Äpfel, Birnen, Orangen ...).
5. Der Punkt einer Abkürzung bleibt erhalten.
Beispiel: Er hat bereits in vielen Städten gelebt: Paris, London, Frankfurt a. M. ...
Auslassungspunkte werden übrigens auch verwendet, um ein Zitat zu kürzen.
Beispiel: "Texte im Internet gehorchen anderen Grundsätzen als gedruckte Texte. ... Verzichten Sie also bei Kommentaren in Foren, bei Tweets, bei Postings auf Facebook etc. auf die
reine Verwendung von Großbuchstaben." Dieses Beispiel zeigt zugleich, dass die Satzzeichen beibehalten werden (hier: der Punkt nach Texte). In wissenschaftlichen Arbeiten
werden die Auslassungszeichen oft zusätzlich in eckige Klammer gesetzt: [...]
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>> "Ihr" oder" "ihr"?
Do
31
Jan
2013
Empfehlungsmarketing ist für Selbständige eine wichtiges Instrument zur Kundenakquise. Was bei allen Tipps & Tricks, die man in diversen Seminaren hört, oft vergessen wird: Die Empfehlungskärtchen. Auch im Internetzeitalter und trotz Facebook & Co. kann es nach wie vor sinnvoll sein, dieses fast schon ein wenig altmodisch wirkende Marketinginstrument einzusetzen.
Werner Deck, Inhaber der Firma Malerdeck, legt die Empfehlungskärtchen übrigens der Rechnung bei (siehe seinen Blog-Artikel dazu). Wenn die Leistung stimmt, ist das ein guter Weg, neue Kundinnen und Kunden zu gewinnen.
Besitzen Sie Empfehlungskärtchen? Welche Erfahrungen haben Sie damit gemacht?
Abbildungsnachweis:
Microsoft PowerPoint 2010 – ClipArt
Mi
30
Jan
2013
Manchmal ist im Büroalltag extrem viel los. Die Arbeit türmt sich am Schreibtisch, die Zahl der unbeantworteten E-Mails wächst und auch die To-do-Liste wird immer länger.
Man weiß vor lauter Arbeit nicht mehr, wo einem der Kopf steht. Man hat das Gefühl, dass der Kopf prallvoll ist, dass er förmlich zu platzen droht und man
ihn dringend ausleeren müsste.
Mo
28
Jan
2013
Viele Menschen sind sich unsicher, wie man akademische Grade korrekt verwendet: Soll man jemanden, der einen Grad besitzt, in einem E-Mail oder Brief mit oder besser ohne Grad ansprechen? Soll man den Grad ausschreiben oder nicht? Heißt es also Frau Doktor Meier oder Frau Dr. Meier? Und welchen Grad verwendet man, wenn jemand mehrere Grade hat?
In dem Artikel möchte ich auf solche und ähnliche Fragen eine Antwort geben. Zunächst aber noch eine kurze Bemerkung: Akademische Grade werden umgangssprachlich oft als akademische Titel bezeichnet (Magistertitel, Doktortitel etc.). Das ist letztendlich aber nicht korrekt. Der richtige Ausdruck ist Grad. Außerdem beleuchte ich das Thema in erster Linie aus österreichischer Sicht.
So
27
Jan
2013
Immer wieder werde ich gefragt: Was kann ich tun, damit meine Texte lebendig klingen? Die Antwort ist einfach: Verwenden Sie in Ihrem Text nur Ausdrücke, die Sie auch
in der gesprochenen Sprache verwenden (die Umgangssprache bleibt natürlich ausgeklammert).
Im Falle von Relativsätzen bedeutet das: Verzichten Sie auf die auf die Verwendung von "welcher, welche, welches". Diese Pronomen klingen immer gespreizt. Auch in
wissenschaftlichen Texten ist es nicht notwendig, Relativsätze mit "welcher, welche, welches" einzuleiten. Die Pronomen "der, die, das" tun es auch.
Beispiel:
Das Kino, in welchem wir gestern waren, liegt direkt an der Hauptstraße.
Das würden Sie so vermutlich nie zu einem Freund sagen. Daher besser: Das Kino, in dem wir gestern
waren, liegt direkt an der Hauptstraße.
Fazit: Verbiegen Sie sich nicht, wenn Sie einen Text schreiben. Verwenden Sie nicht unnötig komplizierte oder gespreizt klingende Formulierungen!
Abbildungsnachweis:
Microsoft PowerPoint 2010
Sa
26
Jan
2013
Wer einen Blog hat, sollte dort auch regelmäßig Artikel veröffentlichen, und das nach Möglichkeit ohne Fehler. Natürlich passieren uns allen Fehler, ich nehme mich da gar nicht aus, aber ich sehe immer wieder Blogs, die voll mit Rechtschreib- und Grammatikfehlern sind.
Wenn es sich um einen Corporate Blog handelt, kann sich das negativ auf das Geschäft auswirken. Rechtschreibfehler lassen nämlich den Eindruck entstehen, dass die Autorin bzw. der Autor
nicht kompetent ist, und zwar auch im Hinblick auf das eigene Angebot.
Unterschwellig läuft bei den Leserinnen und Lesern folgende Assoziationskette ab: Rechtschreibfehler → Anbieterin bzw. Anbieter ist nicht kompetent. → "Da kaufe
ich nicht!"
Fr
25
Jan
2013
Die Medien verkünden es groß: Ja, die Grippewelle ist im Anmarsch! Rund 10.000 Neuerkrankungen gab es letzte Woche in Wien (siehe den Artikel in Die Presse). Mich hat es prompt auch erwischt. Natürlich frage ich mich in so einer
Situation jedes Mal aufs Neue, was man dagegen tun kann. Das Ergebnis lautet (auch jedes Mal): Nicht viel, Ruhe geben!
Gerade ist mir eingefallen, dass ich in einer Lade verkramt noch ganz alte Verhaltensregeln bei Grippe habe – aus dem Jahr 1919! Und siehe da: An den Tipps hat sich nicht
viel geändert! Lesen Sie selbst ...
Do
24
Jan
2013
Gerade in diesen Tagen ist das Thema "Plagiat" wieder einmal in den Medien. Die Dissertation der deutschen Bildungsministerin Annette Schavan steht unter
Plagiatsverdacht.
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber mir fällt es schwer, mir hier eine Meinung zu bilden. Ich müsste nämlich sowohl die Arbeit als auch die nicht oder nicht korrekt zitierte Literatur
kennen, um die Sache wirklich beurteilen zu können. Sollte Annette Schavan tatsächlich plagiiert haben, wäre es außerdem interessant zu erfahren, wie es dazu gekommen ist: War es
böse Absicht? Oder wusste sie einfach nicht, wie man korrekt mit fremden Ergebnissen umgeht? Vermutlich werden wir auf diese Fragen, nie eine sichere Antwort bekommen.
Aus meiner mittlerweile 15-jährigen Lehrerfahrung weiß ich aber, dass Studierende in den seltensten Fällen mutwillig plagiieren. Das ist freilich keine Entschuldigung! Plagiat bleibt
Plagiat. Lesen Sie im Folgenden, wie Sie auch ohne Betrugsabsicht leicht in die Plagiatsfalle tappen können.
Mi
23
Jan
2013
Genau vor einem Jahr, am 23. Jänner 2012, habe ich die Schreibwerkstatt ins Handelsregister eintragen lassen. Seit einem Jahr gibt es die Schreibwerkstatt nun als
Unternehmen – Anlass, einmal nicht in die Zukunft, sondern in die Vergangenheit zu blicken, um Ihnen einerseits ein bisschen einen Einblick in die Schreibwerkstatt zu
geben und andererseits Gründungswilligen Mut zu machen.
Gleich vorweg: Als ich 2007 begonnen habe, als Schreibcoach zu arbeiten – das Angebot war klein, die Website eher unansehnlich – hätte ich nie gedacht, dass ich einmal eine eigene Firma
gründen würde. Ich hatte das damals gar nicht im Auge. Nach 10 Jahren als Assistentin an der Uni wollte ich einfach nur einmal frei sein.
Irgendwann kommt aber der Punkt, an dem man sich fragt, wohin das Ganze führt und vor allem wie man seine Existenz sichert. An diesem Punkt bin ich im Sommer 2011 gestanden. Eine Entscheidung war
fällig! Zurück in eine Festanstellung oder selbständig bleiben? Ich habe mich für die Selbständigkeit entschieden und beschlossen, das, was bislang nur einer von mehreren
Schauplätzen war, nämlich die Schreibwerkstatt, auf vernünftige Beine zu stellen.
Fr
11
Jan
2013
"Vollkommene Worte brauchen keine Interpretation."
Das stimmt, aber manchmal müssen vollkommene Worte erst einmal übersetzt werden!
Ich freue mich, dass mit Dr. Margit Kamptner ab sofort eine erfahrene Klassische Philologin das Team der
Schreibwerkstatt bereichert. Wenn Sie Wissenschaftler, Student, Hobby-Historiker, Familien- oder Ahnenforscher sind und Unterstützung bei der Übersetzung eines lateinischen
Textes benötigen, sind Sie nun in der Schreibwerkstatt mit Ihrem Anliegen ebenfalls gut aufgehoben (die Hausarbeiten von Schülern und Studierenden der Klassischen Philologie
erledigen wir nicht).
Abseits der Schreibwerkstatt arbeite ich schon seit mehreren Jahren mit Margit Kamptner zusammen. Sie übersetzt für meine Monografie über den Barockbaumeister Jakob
Prandtauer alle Quellentexte, die auf Latein verfasst sind und auf Deutsch publiziert werden.
Fr
04
Jan
2013
Noch nie wurden so viele Rezensionen geschrieben wie heute. Sind Rezensionen noch vor einigen Jahren ausschließlich in gedruckter Form erschienen, bietet das Web mittlerweile eine große
Bandbreite an Publikationsmöglichkeiten. Und diese Bandbreite wird auch genutzt: Trainer, Coaches, Wissenschaftler, Hobbyautoren, aber auch Leser ohne speziellen fachlichen Hintergrund betätigen
sich als Rezensenten.
Rezensiert wird in Online-Zeitschriften, in Blogs, in Shopping-Portalen (z.B. Amazon) etc. Manch ein Rezensent will dabei wirklich nur seine Meinung kundtun, in den meisten Fällen geht es jedoch um mehr: um Bekanntheit, den Aufbau eines Expertenstatus, die eigene Publikationsliste etc.
Mi
02
Jan
2013
Wenn es an das Schreiben geht, fallen uns oft viele "wichtige" Dinge ein: Die E-Mails müssen noch gecheckt werden, der Geschirrspüler muss ausgeräumt werden etc. In einem Artikel hat Sabine Scherz unlängst auf humorvolle Weise 7 Gründe thematisiert, die sie vom Schreiben abhalten. Hier finden Sie nun 7 Tipps, wie Sie an Ihrem Schreibprojekt (oder einer anderen Arbeit) dranbleiben.
So
30
Dez
2012
Im Frühjahr 2012 ist meine neue Website online gegangen. Das war gleichzeitig auch der Start für den Blog. Heute, am 31. Dezember, finden Sie hier die meistgelesenen Artikel des Jahres.
Und wenn Sie Lust haben, schauen Sie doch auch einmal unter "Themen A–Z" in die Rubrik Unterhaltsames.
Sa
29
Dez
2012
Sabrina Kirnapci
Erfolgreiche Webtexte
Online-Shops und Webseiten inhaltlich optimieren
1. Auflage 2011
Softcover, 208 Seiten, Format 14,8 x 21 cm
mitp-Verlag
ISBN 978-3-8266-9084-6
€ 25,70 (A)
€ 24,95 (D)
€ 19,99: E-Book
Verschiedene Programme und Baukastensysteme (WordPress, Jimdo etc.) ermöglichen es, ohne fremde Hilfe und daher ohne große Kosten eine Website ("Homepage") aufzubauen. Vor allem
Einpersonenunternehmen sowie kleinere und mittlere Unternehmen schätzen das und nehmen das Projekt "Website" gerne selbst in die Hand.
Die Struktur einer Website, Layout etc. sind jedoch nur eine Seite der Medaille. Zu einem professionellen Webauftritt gehören auch professionelle Texte. Und genau an diesem Punkt
setzt Sabrina Kirnapci mit ihrem Buch an. Auf rund 200 Seiten führt die Autorin die Leserin bzw. den Leser in die Kunst des Textens für Webseiten ein.
Fr
28
Dez
2012
Zwischen Weihnachten und Silvester räume ich immer auf, schaue auf das zu Ende gegangene Jahr zurück und plane das nächste Jahr.
Beim Blick auf die letzten Wochen und Monate ist mir klar geworden: Ich hatte zuletzt zu wenig Zeit für meine langfristigen Projekte. Dazu zählen v.a. die Social-Media-Manager-Ausbildung und mein Buch. Ich habe daher beschlossen, mir im nächsten Jahr bestimmte Zeiten für diese langfristigen Projekte zu reservieren (mehrere Tage am Stück). Wenn ich das nicht mache,
gehen diese Vorhaben in meinem ausgefüllten und oft auch ziemlich hektischen Büroalltag einfach unter, obwohl sie wichtig sind.
Bis so ein Jahresplan steht, brauche ich immer mehrere Anläufe. Ich tüftle, schreibe, kritzle und male herum. Aus diesem Grund mache ich meist mehrere Kopien der Jahresübersicht, die sich im
Kalender für das Jahr 2013 findet, und mit diesen Kopien arbeite ich.
Dieses Mal ist mir aber eingefallen, dass es auf der Website der "Karrierebibel" einen praktischen Jahresplaner gibt. Man kann ihn downloaden und er ist nicht voll
mit schriller Werbung. Also, falls Sie auch gerade Pläne schmieden: Hier finden Sie das praktische PDF. Viel Spaß beim Planen!
Abbildungsnachweis:
Microsoft PowerPoint 2010 – ClipArt
Do
27
Dez
2012
Mit dem Gendern ist das ja so eine Sache. Die einen halten es für unnötig, die anderen sind der Meinung, dass das Gendern die Gleichstellung von Frauen und Männern fördert und dazu beiträgt, Benachteiligungen zu vermeiden. Wann immer man das Thema anspricht, gehen die Wogen hoch.
In dem PDF finden Sie Tipps zu einem Spezialthema, dem Thema "Gendern von akademischen Graden". Warum ich den Text dieses Mal in ein PDF gepackt habe, werden Sie sofort merken, wenn Sie ihn lesen.
Sa
15
Dez
2012
Jimdo ist ein Baukastensystem, mit dem Sie selbst eine Website erstellen können. Sie müssen nur eines der drei Jimdo-Pakete buchen (JimdoFree, JimdoPro oder JimdoBusiness) und können
loslegen.
Aktuell gibt es bei Jimdo einen Gutschein, mit dem man einen Rabatt in der Höhe von 20 Euro auf eine JimdoPro- oder JimdoBusiness-Website bekommt. Die Pro-Seite kostet damit
im ersten Jahr nur 40 Euro, die JimdoBusiness-Seite 160 Euro. Der Gutschein ist bis 28. Februar 2013 gültig.
Im Jänner biete ich zwei Workshops an, die Sie bei der Erstellung einer Jimdo-Website unterstützen: Im ersten Workshop am 24. Jänner geht es um die Struktur
(Navigationspunkte) und die Texte der Website. Im zweiten Workshop am 26. Jänner bauen Sie die Website unter Anleitung selbst auf.
Sie werden sehen, eine Website zu erstellen, ist keine Hexerei und macht zudem auch noch richtig Spaß! Übrigens ist auch die Website der Schreibwerkstatt eine Jimdo-Seite!
:)
>> Jimdo-Gutschein
>> Workshop: Die eigene Website. Struktur & Text
>> Eine Website selbst anlegen & aufbauen (Praxisworkshop)
>> Vergleich
zwischen JimdoPro und JimdoBusiness
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>> 10 Tipps für die Gestaltung der eigenen Website
So
02
Dez
2012
Petra Schuseil, Lebenstempo-Coach in Winterthur, hat mich eingeladen, einen Blog-Artikel für ihren Adventskalender zu schreiben. Der Bitte bin ich gerne nachgekommen. Der Artikel trägt den Titel Alle Jahre wieder: Die Weihnachtspost!
In welcher Form verschicken Sie Ihre Weihnachtsgrüße? Freuen Sie sich über eine SMS genauso wie über eine Postkarte?
Abbildungsnachweis:
Microsoft PowerPoint 2010 – ClipArt
Fr
23
Nov
2012
Bestimmt waren Sie schon einmal irgendwo eingeladen, wo Sie kurz vor dem Gehen gebeten wurden, sich ins Gästebuch einzutragen.
Ein Gästebuch dient der Gastgeberin bzw. dem Gastgeber als Erinnerung, z.B. an einen schönen Abend in geselliger Runde. Als zufriedener Gast ist man in der Regel bemüht, eine nette und möglichst
persönliche Nachricht zu hinterlassen.
Di
06
Nov
2012
Texte im Internet gehorchen anderen Grundsätzen als gedruckte Texte. Wenn Sie im Web durchgängig in Großbuchstaben schreiben, dann bedeutet dies, dass Sie schreien – und das wird in der
Regel als unhöflich eingestuft.
Verzichten Sie also bei Kommentaren in Foren, bei Tweets, bei Postings auf Facebook etc. auf die reine Verwendung von Großbuchstaben. Möchten Sie einmal ein einzelnes Wort betonen, können
Sie es natürlich großschreiben, Sie haben aber auch die Möglichkeit, nach dem betreffenden Wort ein Rufzeichen in Klammer zu setzen oder Sie schreiben das Wort einfach gesperrt.
Zum Beispiel:
Meiner Meinung nach ist das die EINZIGE Ausnahme.
Meiner Meinung nach ist das die einzige (!) Ausnahme.
Meiner Meinung nach ist das die e i n z i g e Ausnahme.
Übrigens mache ich auf meiner Facebook-Seite regelmäßig die Erfahrung, dass Postings von Usern, die nur in Blockbuchstaben schreiben, als Spam eingestuft werden – ein Grund mehr,
darauf zu verzichten.
Abbildungsnachweis:
Microsoft PowerPoint 2010 – ClipArt