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Die letzten 30 Blogartikel:

Mo

25

Jul

2016

Was ist eine selbstständige bzw. unselbstständige Publikation?

Wie ich im Zuge eines Gedankenaustauschs mit Studierenden in meiner Facebookgruppe bemerkt habe, kennen längst nicht alle Studenten die Ausdrücke selbstständige Publikation bzw. unselbstständige Publikation. Ich habe das zum Anlass genommen, mein erstes YouTube-Video zu drehen, das Sie hier finden.

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Mo

18

Jul

2016

Vorsicht: Publikationsfalle!

offenes buch, bezeichnet: vorsicht: publikationsfalle

Ein Gastartikel von Maria Männig

Heute kann jede und jeder ein Buch publizieren – vom Fotobuch, das im engsten Familienkreis verschenkt wird, bis hin zum Roman oder zur wissenschaftlichen Publikation. Eine wissenschaftliche Arbeit in Buchform zu veröffentlichen, stellt die Autor_innen in der Regel vor allerhand Herausforderungen. Die größte ist sicherlich die Finanzierung. Wissenschaftliche Veröffentlichungen haben meist eine überschaubare Zielgruppe und der geringe Absatz hat zur Folge, dass die Autor_innen einen Druckkostenzuschuss aufbringen müssen.

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Fr

15

Jul

2016

Auch das gibt es: Kurse mit Rutschgefahr

schild rutschgefahr
Achtung Rutschgefahr!

Ich bin viel im Web unterwegs: Ich betreue meine Facebook-Seite, meine beiden Facebook-Gruppen und die Accounts auf Twitter, Google+ und Xing. Parallel dazu lese ich da und dort Blogartikel und schaue natürlich neugierig, was andere so tun.

Unlängst hat es mich dabei so richtig umgehauen:

Natürlich weiß ich, dass es allerhand unseriöse Angebote gibt, aber welche Tipps manche „Marketingexpertinnen und -experten“ geben, welche Heilsversprechen sie Selbstständigen und Kleinunternehmerinnen und -unternehmern machen, da kann ich nur den Kopf schütteln! Da besteht im wahrsten Sinne des Wortes Rutschgefahr.

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Fr

15

Jul

2016

Wissen Sie, was MINDFUCK ist?

Ein Gastartikel von Elisabeth Kreuzhuber

Als Unternehmensberaterin habe ich einige Coachingerfahrung und -ausbildungen und lese mit Interesse Bücher über neue Ansätze im Coaching. Das Konzept „MINDFUCK“ von Petra Bock, Managementberaterin, Autorin und Coach in Deutschland, ist das Beste, was mir seit Langem auf diesem Sektor untergekommen ist. Aber was genau ist MINDFUCK und was können wir aus dem Buch von Petra Bock lernen?

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Do

14

Jul

2016

Test: Wie fit sind Sie in der Literaturrecherche?

volles bücherregal

Wenn Sie studieren, müssen Sie wissen, wie Sie Literatur systematisch suchen. Recherchekompetenz ist ganz wichtig, wenn Sie eine gute Hausarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit schreiben wollen.

Der folgende Selbsteinstufungstest soll Ihnen zeigen, wie fit Sie in der Literaturrecherche sind.

 

Notieren Sie bitte, welche Fragen Sie mit "ja" und wie viele Sie mit "nein" beantworten. Danach ziehen Sie ein Fazit. Wie das geht, finden Sie in dem Artikel erklärt.

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Mo

11

Jul

2016

Selbstständig und glücklich?

heißluftballon, der schwebt

„Seid ihr glücklich als Selbstständige?“, diese Frage hat Peer Wandiger in seiner Blogparade gestellt. Er hat auch gefragt, was für eine/-n als Selbstständige/-n Glück bedeutet, was man macht, um glücklich zu sein, was einen unglücklich macht und ob man Tipps für andere Selbstständige und solche, die es noch werden wollen, hat.

 

Das Thema spricht mich an, sehr sogar, und ich denke, dass es auch für viele von Ihnen interessant ist, daher mache ich mit!

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Do

07

Jul

2016

Bloggen Sie? Dann machen Sie doch bei einer Blogparade mit!

sechs glühbirnen, von denen eine leuchtet

Aus Erfahrung weiß ich, dass bloggende Unternehmer Blogparaden oft zu wenig im Auge haben. Manche wissen gar nicht genau, was eine Blogparade ist.

 

Das ist schade, denn es lohnt sich aus mehreren Gründen, da mitzumachen! Aber der Reihe nach ...

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Mo

04

Jul

2016

Wenn der Amtsschimmel in E-Mails und Briefen wiehert

mann in gurkenglas tippt auf einem laptop

E-Mails und Briefe sind die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Es zahlt sich daher aus, hier nicht nur auf Rechtschreibung und Grammatik zu achten, sondern auch auf die Wortwahl.

Aus Workshops mit kleinen und großen Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich weiß ich: Die MitarbeiterInnen bemühen sich sehr, höflich zu sein. Und das gelingt ihnen auch. Allerdings klingen ihre E-Mails und Briefe oft steif bzw. altmodisch. Obwohl sie in keinem Amt arbeiten, hört man den Schimmel wiehern.

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Mi

29

Jun

2016

Gedanken zu den guten Seiten des Internets

Im Internet kann man unglaublich viel Zeit vertrödeln, im Web wird gemobbt und Facebook & Co. machen süchtig. Das führt dazu, dass das Internet oft sehr negativ gesehen wird. Umso schöner, dass Annette Schwindt und Thomas F. Reis nun einmal den Blick auf die positiven Seiten des Internets lenken. In ihrer Blogparade fragen sie: Was hat das Web Dir Gutes gebracht? Hashtag: #webseidank. Dabei interessieren die beiden nicht die beruflichen Dinge, sondern die menschlichen. Wie sympathisch!

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Mi

29

Jun

2016

Storytelling für Unternehmen: Ein Buch für die Sommerleseliste!

cover des buches storytelling für unternehmen
© mitp-Verlag

Haben Sie eine Leseliste für den Sommer? Und nehmen Sie in die auch Fachbücher auf? Auf meine Leseliste habe ich gerade das Buch "Storytelling für Unternehmen" von Miriam Rupp gesetzt.

Inhalte, die in Geschichten verpackt und somit lebendig aufbereitet sind, werden einfach gerne gelesen.

Das Buch geht darauf ein, 

  • welche unternehmenspezifischen Themen sich für Geschichten eignen,
  • was zu einer guten Geschichte gehört,
  • wie man Geschichten letztendlich für seine Zielgruppe aufbereitet.

Das alles klingt für mich sehr spannend und ich freue mich schon auf meine Sommerlesezeit!

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Mi

29

Jun

2016

Was sagen die Studierenden zu meiner Lehrveranstaltung?

screenshot evaluationsergebnis

Auch dieses Semester war ich natürlich gespannt, wie die Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte (Universität Wien) meine Lehrveranstaltung, die unter dem Motto "Wissenschaftliches Schreiben: Frust oder Lust?" stand, evaluieren.

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Do

16

Jun

2016

Wie wird man Lektorin bzw. Lektor?

hand mit stift auf papier

Die Frage, was man tun muss, um Lektorin bzw. Lektor zu werden, wird mir mehrmals im Jahr gestellt. Meist von jungen Leuten, die sich für die deutsche Sprache begeistern oder die gerade ein Praktikum in einem Verlag absolviert haben und nun an dem Beruf interessiert sind.

Auf diese Frage gibt es allerdings keine klare Antwort: Der Werdegang ist nicht geregelt. Es gibt weder eine Lehre noch ein Studium, das man absolvieren muss, um den Beruf ausüben zu können. Die Bezeichnung "Lektorin" bzw. "Lektor" ist auch nicht geschützt. Letztendlich kann sich jede/r so bezeichnen, was die Suche nach einer guten Lektorin bzw. einem guten Lektor für Autorinnen und Autoren nicht gerade einfach macht.
 

 

Aber zurück zur Frage vom Anfang, die ich zunächst einmal nicht mit dem Hinweis auf einen bestimmten Ausbildungsweg, sondern auf die Fähigkeiten beantworte möchte, die eine Lektorin oder ein Lektor haben sollte.

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Do

16

Jun

2016

Wie Sie sich auf Twitter als Expertin bzw. Experte positionieren

lupe und text "social media"

Twitter ist eine exzellente Plattform, wenn Sie sich als Expertin oder Experte positionieren wollen. Natürlich nutzen weniger Menschen Twitter als Facebook, aber schließlich kommt es bei Social Media nie auf die Zahl der Menschen an, mit denen Sie vernetzt sind, sondern auf die Frage, ob Sie mit den richtigen Menschen vernetzt sind. Und damit sind wir auch schon bei der Zielgruppe. Die muss Twitter natürlich nutzen, damit es für Sie sinnvoll ist, auf der Plattform aktiv zu werden. Wie aber können Sie sich nun auf Twitter als Expertin bzw. Experte positionieren?

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Fr

10

Jun

2016

Tipps für die Publikation Ihrer Bachelorarbeit oder Masterarbeit

offenes buch

Die erste Publikation stellt viele Studierende vor allerhand Fragen, zumal sie ja nichts falsch machen möchten. Heute ein paar Tipps, wie Sie – ausgehend von Ihrer Bachelorarbeit oder Masterarbeit – Ihre erste Publikation anpacken. Dabei werde ich auch auf die Frage zu sprechen kommen, wie gut denn Ihre Uni-Arbeit ist, also wie viel Neues und für die Fachwelt daher Relevantes sie beinhaltet.

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Di

31

Mai

2016

Der Bruder Hitlers oder wie die Forschung Neues herausfindet

archivschachteln in regalen

Vielleicht haben Sie gestern Früh diese Nachricht auf der Website des ORF gelesen: "Hitler hatte laut Dokumenten in Braunau jüngeren Bruder". Nun bin ich weder Hitler-Biografin noch mit den Hintergründen des Fundes vertraut, doch der Artikel zeigt wieder einmal ganz klar: Es gibt kein Thema, zu dem sich nicht noch Neues herausfinden ließe.

In diesem Fall hat sich der Historiker Florian Kotanko nicht auf die Literatur verlassen, sondern sich ins Archiv aufgemacht und die Quellen angeschaut. Genau gesagt ist er ins Archiv der Stadtpfarre Braunau gegangen und hat dort wohl die Tauf- und Sterbebücher durchgesehen. Dabei musste er feststellen, dass die Hitler-Biografen bislang "immer wieder von der ersten, aber falschen Quelle abgeschrieben" haben, und zwar von einem publizierten Bericht von Adolf Hitlers Schwester Paula, die als Letztgeborene aber offenbar nicht volle Kenntnis der Familiengeschichte hatte (oder diese verschwieg?).

Das ist alles andere als ungewöhnlich. Ein/e Forscher/in publiziert etwas und in der Folge wird dieses Wissen unkritisch weitergegeben. Man könnte auch sagen: Es wird wiedergekäut. Und dann traut jemand der Literatur nicht, geht der Sache nach – und siehe da: Der Sachverhalt stimmt gar nicht!

Studierende hadern oft mit der Frage, was sie denn nun noch Neues herausfinden oder sagen sollen. Zu neuen Ergebnissen müssen sie letztendlich erst bei der Masterarbeit kommen. Davor reicht es völlig, Widersprüche in der Literatur oder offene Fragen zu thematisieren. Das aber wiederum ist genau die Voraussetzung, um Neues herausfinden zu können. Dazu muss man verstehen, dass längst nicht alles, was in der Literatur steht, stimmt und präzise recherchiert wurde.

Skepsis der Forschung gegenüber und Neugier sind die besten Voraussetzungen, um auch als Studierende genau dort zu landen, wo es spannend wird: bei der Forschung, die einem Krimi oft um nichts nachsteht. Und genau das macht wissenschaftliches Arbeiten so spannend!

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Di

31

Mai

2016

Vom Schreiben leben: Die Welt der Schreibberufe

cover des buches schreiben als beruf
© Mitp-Verlag: Schreiben als Beruf

Mit dem Schreiben den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können – für viele Menschen ein Traum! In ihrem Buch Die Macht der Worte. Schreiben als Beruf stellen Susanne Diehm und Michael Firnkes 23 Tätigkeitsfelder vor, in denen das Schreiben die Hauptrolle oder zumindest eine wichtige Rolle spielt.

Das Spektrum reicht vom Texten für Onlineshops über das Bloggen und Schreiben für Social Media bis zur wissenschaftlichen Schreibberatung.

 

Diehm und Firnkes haben dabei einen klugen Weg beschritten: Für jedes Tätigkeitsfeld haben Sie einen Profi zum Interview gebeten, dessen vielschichtige Arbeitsbereiche sie im Gespräch genau beleuchten. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass die beiden Autoren dabei nichts beschönigen und auch Fragen gestellt haben, die Ängste und Nöte berühren. So werden Themen wie Burnout, Existenzsorgen und Verdienstmöglichkeiten offen angesprochen.

Vom Schreiben leben zu können mag zwar für viele ein Traum sein, der Weg dorthin ist aber oft steinig. Sabrina Kirnapci, unter anderem Texterin für Onlineshops, bringt das in ihrem Interview gut auf den Punk: "Es rennt einem niemand die Tür ein, nur weil man gut schreiben kann. Dafür gibt es einfach zu viele Journalisten, Autoren und Texter auf dem Markt." Und Heike Thormann, Expertin für das Schreiben von Onlineratgebern, betont, dass man gerade zu Beginn durchaus bereit sein muss "Opfer zu bringen", also für wenig Geld zu arbeiten. "Diese Art von Selbstständigkeit ist nichts für Leute, die schnell reich werden wollen."

 

Was die Interviewpartner auszeichnet, ist neben ihrem Talent und den Fachkenntnissen tatsächlich vor allem eine gehörige Portion Durchhaltevermögen. Als Entschädigung haben sie letztendlich einen Job, der in der Regel zugleich auch Berufung ist.

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Mo

30

Mai

2016

Wohin mit all den Büchern?

kleiner bub mit buch

Ich liebe Bücher, aber in den letzten Jahren haben sie sich so vermehrt, dass ich sie zunehmend auch als Ballast wahrnehme. Regale, in denen kaum mehr Platz ist oder in denen die Bücher sogar zweireihig stehen, empfinde ich in einer großen Bibliothek als schön, aber nicht in meiner Wohnung.

 

Daher habe ich die Initiative ergriffen und in mehreren Schüben größere Mengen Bücher aussortiert. Allerdings habe ich dabei sehr schnell gemerkt: Wegwerfen geht nicht! Ich brauche Abnehmer, die mit meinen Büchern noch etwas anfangen, wobei es für mich keine große Rolle spielt, ob ich dafür ein paar Euro bekomme oder nicht.

 

Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass

  • Ihnen die Bücherberge über den Kopf wachsen,
  • Sie gerne etwas mehr Luft in Ihren Regalen hätten,
  • Sie sich nur sehr schwer von Büchern trennen können,
  • ein Abnehmer, der mit Ihren Büchern noch eine Freude hat, besser wäre als der Altpapiercontainer,

dann schauen Sie doch, ob Ihnen die folgenden Überlegungen ein wenig weiterhelfen.

Zum Schluss habe dann auch noch ein paar Tipps, was Sie tun können, damit sich die Regale nach dem Aussortieren nicht gleich wieder füllen, und natürlich gibt es wieder weiterführende Hinweise.

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So

29

Mai

2016

So machen Sie ein korrektes Sekundärzitat

zwei bücher und eine brille

Ein Sekundärzitat ist ein Zitat aus einer Literatur, die Sie selbst nicht gelesen haben. Hier ein Beispiel: Sie lesen das Buch des Autors A, der aus dem Buch des Autors B eine Aussage zitiert. Wenn Sie nun B korrekt zitieren möchten, müssen Sie ein Sekundärzitat machen. Sollte das Regelwerk, nach dem Sie zitieren, dazu bestimmte Vorgaben beinhalten, dann richten Sie sich bitte danach. Wenn Ihr Regelwerk keine Anhaltspunkte zur Gestaltung von Sekundärzitaten bietet, können Sie so vorgehen, wie ich das im Folgenden näher erkläre.

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Mo

04

Apr

2016

Buchtipp: "So lügt man mit Sprache"

Buchcover So lügt man mit Sprache Floskelwolke
© Piper

"Ihr Anliegen ist uns wichtig!"

So lügt man mit Sprache

Von den Machern der Floskelwolke

 

Sebastian Pertsch und Udo Stiehl

 

Erschienen am 1.3.2016 bei Piper.

208 Seiten, kartoniert

 

ISBN: 978-3-492-30784-0

 

Taschenbuch: € 9,99 [D], € 10,30 [A]

E-Book: € 8,99

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Mo

04

Apr

2016

Hat Deutsch als Wissenschaftssprache eine Zukunft?

Ein Gastartikel von Katrin Miglar, Mitarbeiterin am Schreibzentrum der FHWien der WKW

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Fr

18

Mär

2016

Neu als PDF: Duden 4 – Die Grammatik

Ein Gastbeitrag von Julian von Heyl

Auch wenn sich die Dudenreihe 1–12 mit ihrem bunten Farbverlauf im Bücherregal sehr homogen und dekorativ macht, könnten die einzelnen Bände unterschiedlicher nicht sein, was Inhalt und Anspruch angeht. Der Grammatikduden, als Band 4 in die Reihe integriert, sticht hierbei schon durch seinen schieren Umfang von 1.344 Seiten, aber auch durch seine Theorielastigkeit, deutlich heraus. Doch insbesondere in der neuen PDF-Version entpuppt sich der vermeintlich sperrige Monolith als überraschend zugängliche Arbeitshilfe.

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Mi

16

Mär

2016

Tipp: Der Ratgeber "Facebook-Marketing" von Inga Palme

cover, facebook-marketing, ratgeber
© TKMmedia-Verlag

Eine Facebook-Seite ist rasch erstellt, doch was dann? Viele Unternehmen versuchen ihr Glück auf Facebook nach dem Prinzip „Trial and Error“, doch das führt selten zum Erfolg. Die Plattform ist inzwischen zu komplex, als dass sie sich ohne Detailwissen zu ihren Funktionen und vor allem ohne Strategie erfolgreich bespielen ließe.

Genau an diesem Punkt setzt die Social-Media-Expertin Inga Palme mit ihrem neuen Ratgeber an, der im TKMmedia-Verlag erschienen ist: Sie vermittelt Unternehmen das Handwerkszeug, um das enorme Potenzial von Facebook gezielt zu nutzen.

Das rund 230 Seiten starke Buch gliedert sich in 10 Kapitel, die es Ihnen als Leserinnen und Leser erlauben, abhängig von Ihren Vorkenntnissen genau dort einzusteigen, wo es für Sie sinnvoll ist. Es ist leicht zu lesen und ein echter Praxisratgeber, der Sie in das Thema „Facebook-Marketing“ einführt bzw. Sie durch den Facebook-Kosmos mit all seinen Chancen, aber auch Risiken begleitet.

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Di

15

Mär

2016

Gedanken zum Thema "Mitarbeit" an der Uni

Unlängst habe ich gemerkt, dass manche Studierende ein anderes Verständnis von Mitarbeit haben als ich. Deshalb heute ein paar Gedanken dazu. Um die Audiodatei zu starten, klicken Sie bitte auf den Pfeil im Bild unten. Als Alternative können Sie auch auf diesen Link klicken.
Sie lesen lieber? Dann scrollen Sie bitte hinunter. Dort finden Sie die wichtigsten Infos zusammengefasst.

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Fr

12

Feb

2016

7 Redetipps, die auch Ihren Texten guttun

Ein Artikel von Andrea Joost, Trainerin für wirkungsvolles Reden und sprachliche Cleverness

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Di

12

Jan

2016

Wie Ihnen Evernote, iScrumboard und SyncToy die Arbeit erleichtern

Zielbar hat zu einer Blogparade aufgerufen und gefragt, welche Onlinetools man gut findet und seinen Blogleserinnen und -lesern empfehlen kann. Zunächst habe ich gedacht, dass ich doch eigentlich kaum Onlinetools benutze. Als ich dann aber eine Liste zusammengestellt habe, wurde die ganz schön lang. Aus meiner Liste greife ich hier nun drei Tools heraus, die ich Ihnen gerne näher vorstellen möchte, weil Sie Ihnen die Arbeit erleichtern können: Evernote, iScrumboard und SyncToy.

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So

03

Jan

2016

Liebster Award: Meine Antworten auf elf Fragen von Maria Männig

Die von mir sehr geschätzte Kunsthistorikerin Maria Männig hat mich auf ihrem Blog ART[in]Crisis für den Liebster Award nominiert. Das ist eine Art Kettenbrief – eine Aktion, bei der Blogger auf andere Blogs aufmerksam machen, und zwar vor allem auf solche, die sie besonders mögen und/oder die noch wenig bekannt sind. Jeder Blogger nominiert zwei bis maximal elf andere Blogger und stellt ihnen elf Fragen.

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Mo

21

Dez

2015

Als StudentIn in Klausur gehen?

Viele Studierende würden gerne einmal ein paar Tage ohne Ablenkung an ihrer Bachelor- oder Masterarbeit schreiben. Wie aber lässt sich so ein Vorhaben in die Tat umsetzen? Am besten, indem man in Klausur geht! Mehr dazu in dem Beitrag, den Sie hier hören können.

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Fr

18

Dez

2015

Nutzen Sie Emojis für Ihre Facebook-Seite!

Um als Seite auf Facebook die Aufmerksamkeit der Fans zu erhalten, sind v.a. gute Inhalte notwendig. Wenn Sie in Ihre Postings hin und wieder zusätzlich das eine oder andere Emoji packen, kann das zusätzlich dafür sorgen, dass Ihre Fans Ihren Beitrag tatsächlich anschauen bzw. lesen.

Die Einsatzmöglichkeiten von Emojis sind vielfältig. Ich verwende Emojis etwa manchmal anstelle von Bulletpoints.

 

Im Web gibt es allerhand Seiten, die Emojis zur freien Verfügung anbieten. Ich schätze diese Zusammenstellung, die Auswahl ist nämlich riesig und die Emojis werden einheitlich auf PC und Smartphone dargestellt. Mit Copy-and-paste können Sie die Emojis ganz leicht in Ihr Facebook-Posting einbinden. Probieren Sie es doch einmal aus!

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Do

17

Dez

2015

Der Weihnachtswahnsinn ...

Bald ist Weihnachten. Eine unglaubliche Hektik macht sich breit. Die Menschen hetzen durch die Gegend. Niemand mag die Hektik und trotzdem gibt es kaum jemanden, der sich ihr entziehen kann. Jedes Jahr vor Weihnachten derselbe Wahnsinn! Zig Dinge müssen noch erledigt werden. Und zwar unbedingt! Die To-do-Liste wird immer länger. Als ob das Leben danach nicht weiterginge. Als ob all das, was in unseren Köpfen so herumschwirrt, wirklich bis Weihnachten getan sein muss.

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Mo

07

Dez

2015

Können die neuen Facebook-Notizen einen Blog ersetzen?

frau mit post its

Hurra, sie sind endlich da: die neuen Facebook-Notizen! Jetzt  können wir längere formatierte Texte auf Facebook schreiben und sogar Bilder und Links einfügen (wie dieser Blogartikel als Facebook-Notiz ausschaut, können Sie hier sehen). Rasch könnte man nun auch versucht sein, die Facebook-Notizen als Ersatz für einen (Unternehmens-)Blog zu verwenden.

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