Blog

Blogartikel abonnieren

Sie möchten etwa einmal im Monat die neuesten Blogartikel zugeschickt bekommen? Dann abonnieren Sie hier via E-Mail meinen Newsletter:

GastautorIn werden

Dieser Blog ist nicht nur zum Lesen da, Sie können auch als Gastautorin bzw. Gastautor mitmachen (egal, ob Sie selbst einen Blog haben oder nicht). Gastartikel sind in meinem Blog willkommen, allerdings sollte Ihr Artikel zu meinen Themenschwerpunkten passen und für meine Leserinnen und Leser einen konkreten Nutzen haben. Weiterlesen


Suche innerhalb des Blogs:

Loading

Die letzten 30 Blogartikel


Do

15

Sep

2016

Vom Lesen ins Schreiben kommen

Hinweis auf den Duden korrektor in gelben stern

Manchen Studierenden fällt es schwer, vom Lesen ins Schreiben zu kommen. Einige lesen sogar nur deshalb weitere Literatur, weil sie das Schreiben aufschieben. Ihnen ist klar, dass sie etwas bremst, aber sie wissen nicht genau, was.

 

Meiner Erfahrung nach, kommen Studierende bei ihrer Bachelorarbeit, ihrer Masterarbeit oder ihrer Dissertation vor allem dann nicht ins Schreiben, wenn sie kein Exposé verfasst haben. Oder die Studierenden haben zwar ein Exposé erarbeitet, aber keine vorläufige Gliederung. Auch in dieser Situation ist es nicht erstaunlich, wenn Studierende im Lesemodus hängen bleiben, sie haben ja schließlich auch keine Idee, in welches Kapitel welches Wissen gehört.

 

Schließlich gibt es Studierende, die ein Exposé samt Gliederung erstellt und sogar bereits mit dem Schreiben angefangen haben, die aber nur schwer den Weg zur Endfassung finden. Die Ursachen dafür vielfältig und haben meist mit den verschiedenen Schreibtypen zu tun.

mehr lesen 0 Kommentare

Do

15

Sep

2016

Zwölf Gründe für einen Unternehmensblog

hinweis auf die wichtigkeit eines blogs für unternehmen

Bei Unternehmen steht ein Blog nicht für sich, sondern ist ein eigener Navigationspunkt der Website, auf dem regelmäßig Artikel veröffentlicht werden. Der neueste Blogartikel steht immer an oberster Stelle. Zusätzlich gibt es eine Kommentarfunktion, die es den Leserinnen und Lesern ermöglicht, auf jeden einzelnen Artikel zu reagieren. Dank der Sharebuttons können Blogartikel ganz leicht in den sozialen Medien geteilt werden, was wiederum der Reichweite zugute kommt.

 

Obwohl ein Blog ein großartiges PR- und Marketingwerkzeug ist, das noch dazu (außer Zeit) nichts kostet, nutzen viele Unternehmen dieses Instrument nicht. Heute daher einmal 12 Gründe, die aus Unternehmenssicht für einen Blog sprechen. Aus meiner Sicht (die Schreibwerkstatt gibt es jetzt seit vier Jahren) zahlt sich ein Blog, wenn man ihn vernünftig anpackt auf jeden Fall aus. Für mich ist es eines der wichtigsten Kundenakquiseinstrumente.

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

14

Sep

2016

Putzaktion "Newsletter"

putzkorb mit putzutensilien

Ich plane eine Putzaktion: Alle Abonnentinnen und Abonnenten, die meinen Newsletter bestellt, aber im Laufe dieses Jahres nie geöffnet oder ihn zwar aufgemacht, aber dann nicht zumindest hin und wieder auf einen Link geklickt haben, werde ich in den nächsten Tagen löschen. Denn es ist klar: Diese Abonnentinnen und Abonnenten interessieren sich nicht für meine Inhalte (was auch gar nicht weiter schlimm ist) oder lesen sie auf anderen Kanälen (Facebook, Twitter etc.).

Nach der Putzaktion habe ich eine bereinigte Liste und vor allem wieder eine aussagekräftigen Statistik. Zudem zahle ich auch weniger. Denn natürlich ist der Newsletterversand für mich nicht gratis.

 

Wenn auch Sie einen Newsletter versenden, finden Sie hier Tipps, wie Sie Ihre E-Mail-Liste aufräumen. Ich kann Sie nur ermutigen, die Adressen durchzusehen und diejenigen zu löschen, deren Besitzerinnen und Besitzer kein Interesse an Ihren Themen haben. Ich selbst lösche übrigens Newsletter, die mich nicht bzw. nicht mehr interessieren relativ rasch. Wir gehen ohnehin alle in Informationen unter. Und die Newsletter, die ich erhalte, lese ich auch. Auf manche freue ich mich sogar!

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

24

Aug

2016

Der Duden Korrektor ist wieder da!

Hinweis auf den Duden korrektor in gelben stern

Eine gute Nachricht, die ich Julian von Heyl verdanke: Nachdem der Duden Verlag den von mir sehr geschätzten Duden Korrektor für Microsoft Office vor einiger Zeit aus seinem Angebot genommen hatte, ist das Tool nun wieder erhältlich, und zwar bei der Firma EPC.

 

Ich habe den Duden Korrektor gerade heruntergeladen, getestet und bin begeistert.

Er beinhaltet eine Rechtschreib-, eine Grammatik- sowie eine Stilprüfung und funktioniert einwandfrei. Unter "Einstellungen" können Sie sogar angeben, wie viele Wörter Ihre Sätze maximal umfassen sollten. Sind Ihre Sätze länger, werden Sie vom Duden Korrektor aufgefordert, sie zu teilen bzw. zu kürzen. Mammutsätze haben damit keine Chance!

mehr lesen 6 Kommentare

Fr

19

Aug

2016

Yoga für Schreibtischhelden

eva-maria flucher in graz

Ein Gastartikel von Eva-Maria Flucher

Viele von uns kennen das: Wir stehen am Morgen auf, holen uns eine Tasse Kaffee oder Tee, setzen uns an den Schreibtisch, öffnen unseren Laptop und tauchen in eine andere Welt ab. Für ein paar Stunden vergessen wir alles um uns herum, völlig egal, was passiert.

Wenn uns dann auch noch die Muse geküsst hat, sind wir im Bann unseres Schreibens, voller Adrenalin und elektrisiert. Das sind die Momente, die wir schreibendes Volk einfach lieben und absolut genießen: dieses totale Vertieftsein in das Schreiben, in das, was wir gerade tun, ganz wach, der Kopf klar wie auch der Fokus, im Flow und eins mit uns.

 

Diese Momente sind großartig! Dabei bemerken wir nicht, wie unsere Hüften eng werden und unsere Schultern sich durch die einseitige Bewegung verspannen und wir sie immer mehr Richtung Ohren ziehen. Nach einigen Stunden des Schreibens stehen wir vom Sessel auf und sind vollkommen steif und unbeweglich. Der untere Rücken schmerzt, der Nacken ist verspannt und wir wünschen uns eine persönliche Masseurin oder einen persönlichen Masseur.

Mit einfachen Yogaübungen (Asanas) kannst du in dieser Situation selbst Abhilfe schaffen, mit Übungen, die einfach sind und die du überall machen kannst. Gönne deinem Körper ein paar Minuten pro Tag, damit es ihm gut geht und dein Schreibfluss wieder ungehindert fließen kann.

 

Falls du Probleme mit deiner Wirbelsäule, deinen Bandscheiben, deinen Wirbeln oder anderen Gelenken hast, kläre bitte zuvor mit einer Ärztin oder einem Arzt ab, ob du Yoga praktizieren kannst. Wir übernehmen keine Haftung. Ebenso möchte ich anmerken, dass eine Videoanleitung keine Yogatrainerin bzw. keinen Yogatrainer ersetzen, deine Praxis jedoch bereichern und inspirieren kann.

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

10

Aug

2016

Starthilfe für Blogger: Drei Unternehmen haben losgelegt!

Seit zwei Jahren biete ich mit dem Kurs Bloggen für Anfänger eine Starthilfe für alle an, die mit einem Blog loslegen wollen, aber nicht genau wissen, wie das funktioniert. In dem Kurs entwickle ich gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Strategie für ihren Blog.

 

Über meine Facebook-Gruppe bleibe ich mit vielen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern in Kontakt und erfahre auf diesem Weg auch, wenn sie ihren Blog gestartet haben. Das freut mich natürlich immer, für die meisten ist das Bloggen nämlich Neuland und es gibt gerade zu Beginn allerhand Hürden zu nehmen.

mehr lesen 1 Kommentare

So

07

Aug

2016

Meine Erfahrungen mit Yoga

Viele von uns sitzen stundenlang am Schreibtisch. Und rasch zwickt es einmal da und dort, die Gedanken rotieren, was am Abend sogar zu Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten führen kann. 

 

Ich selbst habe früher sehr viel Sport gemacht, kaum bin ich ins Arbeitsleben eingestiegen, hat sich das geändert. Vor einem Jahr habe ich dann spontan und völlig unvoreingenommen an einer Yogastunde teilgenommen und dann einen Yogarkurs für Anfänger absolviert. Dabei habe ich verschiedene Erfahrungen gemacht ... 

mehr lesen 0 Kommentare

So

31

Jul

2016

Wieder ein Evaluationsergebnis. Dieses Mal habe ich geschmunzelt!

Aus verschiedenen Gründen bin ich ein großer Fan von Evaluationen. Nun liegt das Evaluationsergebnis meiner zweitägigen Schreibwerkstatt an der Donau Universität Krems vor. Eine Studentin oder ein Student hat mich mit ihrem bzw. seinem Kommentar bei den offenen Antwortmöglichkeiten sogar zum Schmunzeln gebracht. Dort heißt es nämlich:

 

Frau Weigl reagierte souverän und flexibel auf die mangelnde Vorbereitung der Gruppe.

 

Tatsächlich hat zumindest am ersten Tag nichts so funktioniert, wie es geplant bzw. mit der Lehrgangsleitung vereinbart war, weil sich die Gruppe nicht vorbereitet hatte bzw. erst einmal noch ihre Hausarbeiten und nicht das Exposé für die Masterarbeit im Kopf hatte. Da hat nur eine spontane Umstellung des Programms geholfen. Es galt die Gruppe dort abzuholen, wo sie gerade stand, wo sie Hilfe benötigte. Und das hat letztendlich gut geklappt.

Fazit: 

  1. Spontaneität kann einen Workshop retten.
  2. Ohne Evaluationsergebnisse wäre mein Leben auf jeden Fall ärmer!  ;)
mehr lesen 0 Kommentare

Di

26

Jul

2016

Warum ich gestern auf YouTube gerne unperfekt gestartet bin

filmrolle

Eigentlich bin ich Perfektionistin, bei vielen Dingen, unter anderem bei meiner Arbeit.

Ich habe bestimmte Vorstellungen, wie etwas, das ich aus der Hand gebe, ausschauen soll – und daran halte ich fest, eisern, was nicht immer gut für mich ist
.

Im Wissen darum, wie ich so ticke, freue ich mich besonders, dass ich gestern auf YouTube unperfekt gestartet bin.

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

25

Jul

2016

Was ist eine selbstständige, was eine unselbstständige Publikation?

Bei einem Gedankenaustausch mit Studierenden in meiner Facebookgruppe habe ich bemerkt, dass längst nicht alle die Ausdrücke selbstständige Publikation bzw. unselbstständige Publikation kennen. Ich habe das zum Anlass genommen, mein erstes YouTube-Video aufzunehmen, das Sie hier finden.

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

18

Jul

2016

Vorsicht: Publikationsfalle!

offenes buch, bezeichnet: vorsicht: publikationsfalle

Ein Gastartikel von Maria Männig

Heute kann jede und jeder ein Buch publizieren – vom Fotobuch, das im engsten Familienkreis verschenkt wird, bis hin zum Roman oder zur wissenschaftlichen Publikation. Eine wissenschaftliche Arbeit in Buchform zu veröffentlichen, stellt die Autor_innen in der Regel vor allerhand Herausforderungen. Die größte ist sicherlich die Finanzierung. Wissenschaftliche Veröffentlichungen haben meist eine überschaubare Zielgruppe und der geringe Absatz hat zur Folge, dass die Autor_innen einen Druckkostenzuschuss aufbringen müssen.

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

15

Jul

2016

Auch das gibt es: Kurse mit Rutschgefahr

schild rutschgefahr
Achtung Rutschgefahr!

Ich bin viel im Web unterwegs: Ich betreue meine Facebook-Seite, meine beiden Facebook-Gruppen und die Accounts auf Twitter, Google+ und Xing. Parallel dazu lese ich da und dort Blogartikel und schaue natürlich neugierig, was andere so tun.

Unlängst hat es mich dabei so richtig umgehauen:

Natürlich weiß ich, dass es allerhand unseriöse Angebote gibt, aber welche Tipps manche „Marketingexpertinnen und -experten“ geben, welche Heilsversprechen sie Selbstständigen und Kleinunternehmerinnen und -unternehmern machen, da kann ich nur den Kopf schütteln! Da besteht im wahrsten Sinne des Wortes Rutschgefahr.

mehr lesen 1 Kommentare

Fr

15

Jul

2016

Wissen Sie, was MINDFUCK ist?

Ein Gastartikel von Elisabeth Kreuzhuber

Als Unternehmensberaterin habe ich einige Coachingerfahrung und -ausbildungen und lese mit Interesse Bücher über neue Ansätze im Coaching. Das Konzept „MINDFUCK“ von Petra Bock, Managementberaterin, Autorin und Coach in Deutschland, ist das Beste, was mir seit Langem auf diesem Sektor untergekommen ist. Aber was genau ist MINDFUCK und was können wir aus dem Buch von Petra Bock lernen?

mehr lesen 4 Kommentare

Do

14

Jul

2016

Test: Wie fit sind Sie in der Literaturrecherche?

volles bücherregal

Wenn Sie studieren, müssen Sie wissen, wie Sie Literatur systematisch suchen. Recherchekompetenz ist ganz wichtig, wenn Sie eine gute Hausarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit schreiben wollen.

Der folgende Selbsteinstufungstest soll Ihnen zeigen, wie fit Sie in der Literaturrecherche sind.

 

Notieren Sie bitte, welche Fragen Sie mit "ja" und wie viele Sie mit "nein" beantworten. Danach ziehen Sie ein Fazit. Wie das geht, finden Sie in dem Artikel erklärt.

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

11

Jul

2016

Selbstständig und glücklich?

heißluftballon, der schwebt

„Seid ihr glücklich als Selbstständige?“, diese Frage hat Peer Wandiger in seiner Blogparade gestellt. Er hat auch gefragt, was für eine/-n als Selbstständige/-n Glück bedeutet, was man macht, um glücklich zu sein, was einen unglücklich macht und ob man Tipps für andere Selbstständige und solche, die es noch werden wollen, hat.

 

Das Thema spricht mich an, sehr sogar, und ich denke, dass es auch für viele von Ihnen interessant ist, daher mache ich mit!

mehr lesen 6 Kommentare

Do

07

Jul

2016

Bloggen Sie? Dann machen Sie doch bei einer Blogparade mit!

sechs glühbirnen, von denen eine leuchtet

Aus Erfahrung weiß ich, dass bloggende Unternehmer Blogparaden oft zu wenig im Auge haben. Manche wissen gar nicht genau, was eine Blogparade ist.

 

Das ist schade, denn es lohnt sich aus mehreren Gründen, da mitzumachen! Aber der Reihe nach ...

mehr lesen 6 Kommentare

Mo

04

Jul

2016

Wenn der Amtsschimmel in E-Mails und Briefen wiehert

mann in gurkenglas tippt auf einem laptop

E-Mails und Briefe sind die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Es zahlt sich daher aus, hier nicht nur auf Rechtschreibung und Grammatik zu achten, sondern auch auf die Wortwahl.

Aus Workshops mit kleinen und großen Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich weiß ich: Die MitarbeiterInnen bemühen sich sehr, höflich zu sein. Und das gelingt ihnen auch. Allerdings klingen ihre E-Mails und Briefe oft steif bzw. altmodisch. Obwohl sie in keinem Amt arbeiten, hört man den Schimmel wiehern.

mehr lesen 2 Kommentare

Mi

29

Jun

2016

Gedanken zu den guten Seiten des Internets

Im Internet kann man unglaublich viel Zeit vertrödeln, im Web wird gemobbt und Facebook & Co. machen süchtig. Das führt dazu, dass das Internet oft sehr negativ gesehen wird. Umso schöner, dass Annette Schwindt und Thomas F. Reis nun einmal den Blick auf die positiven Seiten des Internets lenken. In ihrer Blogparade fragen sie: Was hat das Web Dir Gutes gebracht? Hashtag: #webseidank. Dabei interessieren die beiden nicht die beruflichen Dinge, sondern die menschlichen. Wie sympathisch!

mehr lesen 5 Kommentare

Mi

29

Jun

2016

Storytelling für Unternehmen: Ein Buch für die Sommerleseliste!

cover des buches storytelling für unternehmen
© mitp-Verlag

Haben Sie eine Leseliste für den Sommer? Und nehmen Sie in die auch Fachbücher auf? Auf meine Leseliste habe ich gerade das Buch "Storytelling für Unternehmen" von Miriam Rupp gesetzt.

Inhalte, die in Geschichten verpackt und somit lebendig aufbereitet sind, werden einfach gerne gelesen.

Das Buch geht darauf ein, 

  • welche unternehmenspezifischen Themen sich für Geschichten eignen,
  • was zu einer guten Geschichte gehört,
  • wie man Geschichten letztendlich für seine Zielgruppe aufbereitet.

Das alles klingt für mich sehr spannend und ich freue mich schon auf meine Sommerlesezeit!

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

29

Jun

2016

Was sagen die Studierenden zu meiner Lehrveranstaltung?

screenshot evaluationsergebnis

Auch dieses Semester war ich natürlich gespannt, wie die Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte (Universität Wien) meine Lehrveranstaltung, die unter dem Motto "Wissenschaftliches Schreiben: Frust oder Lust?" stand, evaluieren.

mehr lesen 0 Kommentare

Do

16

Jun

2016

Wie wird man Lektorin bzw. Lektor?

hand mit stift auf papier

Die Frage, was man tun muss, um Lektorin bzw. Lektor zu werden, wird mir mehrmals im Jahr gestellt. Meist von jungen Leuten, die sich für die deutsche Sprache begeistern oder die gerade ein Praktikum in einem Verlag absolviert haben und nun an dem Beruf interessiert sind.

Auf diese Frage gibt es allerdings keine klare Antwort: Der Werdegang ist nicht geregelt. Es gibt weder eine Lehre noch ein Studium, das man absolvieren muss, um den Beruf ausüben zu können. Die Bezeichnung "Lektorin" bzw. "Lektor" ist auch nicht geschützt. Letztendlich kann sich jede/r so bezeichnen, was die Suche nach einer guten Lektorin bzw. einem guten Lektor für Autorinnen und Autoren nicht gerade einfach macht.
 

 

Aber zurück zur Frage vom Anfang, die ich zunächst einmal nicht mit dem Hinweis auf einen bestimmten Ausbildungsweg, sondern auf die Fähigkeiten beantworte möchte, die eine Lektorin oder ein Lektor haben sollte.

mehr lesen 6 Kommentare

Do

16

Jun

2016

Wie Sie sich auf Twitter als Expertin bzw. Experte positionieren

lupe und text "social media"

Twitter ist eine exzellente Plattform, wenn Sie sich als Expertin oder Experte positionieren wollen. Natürlich nutzen weniger Menschen Twitter als Facebook, aber schließlich kommt es bei Social Media nie auf die Zahl der Menschen an, mit denen Sie vernetzt sind, sondern auf die Frage, ob Sie mit den richtigen Menschen vernetzt sind. Und damit sind wir auch schon bei der Zielgruppe. Die muss Twitter natürlich nutzen, damit es für Sie sinnvoll ist, auf der Plattform aktiv zu werden. Wie aber können Sie sich nun auf Twitter als Expertin bzw. Experte positionieren?

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

10

Jun

2016

Tipps für die Publikation Ihrer Bachelorarbeit oder Masterarbeit

offenes buch

Die erste Publikation stellt viele Studierende vor allerhand Fragen, zumal sie ja nichts falsch machen möchten. Heute ein paar Tipps, wie Sie – ausgehend von Ihrer Bachelorarbeit oder Masterarbeit – Ihre erste Publikation anpacken. Dabei werde ich auch auf die Frage zu sprechen kommen, wie gut denn Ihre Uni-Arbeit ist, also wie viel Neues und für die Fachwelt daher Relevantes sie beinhaltet.

mehr lesen 0 Kommentare

Di

31

Mai

2016

Der Bruder Hitlers oder wie die Forschung Neues herausfindet

archivschachteln in regalen

Vielleicht haben Sie gestern Früh diese Nachricht auf der Website des ORF gelesen: "Hitler hatte laut Dokumenten in Braunau jüngeren Bruder". Nun bin ich weder Hitler-Biografin noch mit den Hintergründen des Fundes vertraut, doch der Artikel zeigt wieder einmal ganz klar: Es gibt kein Thema, zu dem sich nicht noch Neues herausfinden ließe.

In diesem Fall hat sich der Historiker Florian Kotanko nicht auf die Literatur verlassen, sondern sich ins Archiv aufgemacht und die Quellen angeschaut. Genau gesagt ist er ins Archiv der Stadtpfarre Braunau gegangen und hat dort wohl die Tauf- und Sterbebücher durchgesehen. Dabei musste er feststellen, dass die Hitler-Biografen bislang "immer wieder von der ersten, aber falschen Quelle abgeschrieben" haben, und zwar von einem publizierten Bericht von Adolf Hitlers Schwester Paula, die als Letztgeborene aber offenbar nicht volle Kenntnis der Familiengeschichte hatte (oder diese verschwieg?).

Das ist alles andere als ungewöhnlich. Ein/e Forscher/in publiziert etwas und in der Folge wird dieses Wissen unkritisch weitergegeben. Man könnte auch sagen: Es wird wiedergekäut. Und dann traut jemand der Literatur nicht, geht der Sache nach – und siehe da: Der Sachverhalt stimmt gar nicht!

Studierende hadern oft mit der Frage, was sie denn nun noch Neues herausfinden oder sagen sollen. Zu neuen Ergebnissen müssen sie letztendlich erst bei der Masterarbeit kommen. Davor reicht es völlig, Widersprüche in der Literatur oder offene Fragen zu thematisieren. Das aber wiederum ist genau die Voraussetzung, um Neues herausfinden zu können. Dazu muss man verstehen, dass längst nicht alles, was in der Literatur steht, stimmt und präzise recherchiert wurde.

Skepsis der Forschung gegenüber und Neugier sind die besten Voraussetzungen, um auch als Studierende genau dort zu landen, wo es spannend wird: bei der Forschung, die einem Krimi oft um nichts nachsteht. Und genau das macht wissenschaftliches Arbeiten so spannend!

mehr lesen 2 Kommentare

Di

31

Mai

2016

Vom Schreiben leben: Die Welt der Schreibberufe

cover des buches schreiben als beruf
© Mitp-Verlag: Schreiben als Beruf

Mit dem Schreiben den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können – für viele Menschen ein Traum! In ihrem Buch Die Macht der Worte. Schreiben als Beruf stellen Susanne Diehm und Michael Firnkes 23 Tätigkeitsfelder vor, in denen das Schreiben die Hauptrolle oder zumindest eine wichtige Rolle spielt.

Das Spektrum reicht vom Texten für Onlineshops über das Bloggen und Schreiben für Social Media bis zur wissenschaftlichen Schreibberatung.

 

Diehm und Firnkes haben dabei einen klugen Weg beschritten: Für jedes Tätigkeitsfeld haben Sie einen Profi zum Interview gebeten, dessen vielschichtige Arbeitsbereiche sie im Gespräch genau beleuchten. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass die beiden Autoren dabei nichts beschönigen und auch Fragen gestellt haben, die Ängste und Nöte berühren. So werden Themen wie Burnout, Existenzsorgen und Verdienstmöglichkeiten offen angesprochen.

Vom Schreiben leben zu können mag zwar für viele ein Traum sein, der Weg dorthin ist aber oft steinig. Sabrina Kirnapci, unter anderem Texterin für Onlineshops, bringt das in ihrem Interview gut auf den Punk: "Es rennt einem niemand die Tür ein, nur weil man gut schreiben kann. Dafür gibt es einfach zu viele Journalisten, Autoren und Texter auf dem Markt." Und Heike Thormann, Expertin für das Schreiben von Onlineratgebern, betont, dass man gerade zu Beginn durchaus bereit sein muss "Opfer zu bringen", also für wenig Geld zu arbeiten. "Diese Art von Selbstständigkeit ist nichts für Leute, die schnell reich werden wollen."

 

Was die Interviewpartner auszeichnet, ist neben ihrem Talent und den Fachkenntnissen tatsächlich vor allem eine gehörige Portion Durchhaltevermögen. Als Entschädigung haben sie letztendlich einen Job, der in der Regel zugleich auch Berufung ist.

mehr lesen 2 Kommentare

Mo

30

Mai

2016

Wohin mit all den Büchern?

kleiner bub mit buch

Ich liebe Bücher, aber in den letzten Jahren haben sie sich so vermehrt, dass ich sie zunehmend auch als Ballast wahrnehme. Regale, in denen kaum mehr Platz ist oder in denen die Bücher sogar zweireihig stehen, empfinde ich in einer großen Bibliothek als schön, aber nicht in meiner Wohnung.

 

Daher habe ich die Initiative ergriffen und in mehreren Schüben größere Mengen Bücher aussortiert. Allerdings habe ich dabei sehr schnell gemerkt: Wegwerfen geht nicht! Ich brauche Abnehmer, die mit meinen Büchern noch etwas anfangen, wobei es für mich keine große Rolle spielt, ob ich dafür ein paar Euro bekomme oder nicht.

 

Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass

  • Ihnen die Bücherberge über den Kopf wachsen,
  • Sie gerne etwas mehr Luft in Ihren Regalen hätten,
  • Sie sich nur sehr schwer von Büchern trennen können,
  • ein Abnehmer, der mit Ihren Büchern noch eine Freude hat, besser wäre als der Altpapiercontainer,

dann schauen Sie doch, ob Ihnen die folgenden Überlegungen ein wenig weiterhelfen.

Zum Schluss habe dann auch noch ein paar Tipps, was Sie tun können, damit sich die Regale nach dem Aussortieren nicht gleich wieder füllen, und natürlich gibt es wieder weiterführende Hinweise.

mehr lesen 6 Kommentare

So

29

Mai

2016

So machen Sie ein korrektes Sekundärzitat

zwei bücher und eine brille

Ein Sekundärzitat ist ein Zitat aus einer Literatur, die Sie selbst nicht gelesen haben. Hier ein Beispiel: Sie lesen das Buch des Autors A, der aus dem Buch des Autors B eine Aussage zitiert. Wenn Sie nun B korrekt zitieren möchten, müssen Sie ein Sekundärzitat machen. Sollte das Regelwerk, nach dem Sie zitieren, dazu bestimmte Vorgaben beinhalten, dann richten Sie sich bitte danach. Wenn Ihr Regelwerk keine Anhaltspunkte zur Gestaltung von Sekundärzitaten bietet, können Sie so vorgehen, wie ich das im Folgenden näher erkläre.

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

04

Apr

2016

Buchtipp: "So lügt man mit Sprache"

Buchcover So lügt man mit Sprache Floskelwolke
© Piper

"Ihr Anliegen ist uns wichtig!"

So lügt man mit Sprache

Von den Machern der Floskelwolke

 

Sebastian Pertsch und Udo Stiehl

 

Erschienen am 1.3.2016 bei Piper.

208 Seiten, kartoniert

 

ISBN: 978-3-492-30784-0

 

Taschenbuch: € 9,99 [D], € 10,30 [A]

E-Book: € 8,99

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

04

Apr

2016

Hat Deutsch als Wissenschaftssprache eine Zukunft?

Ein Gastartikel von Katrin Miglar, Mitarbeiterin am Schreibzentrum der FHWien der WKW

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

18

Mär

2016

Neu als PDF: Duden 4 – Die Grammatik

Ein Gastbeitrag von Julian von Heyl

Auch wenn sich die Dudenreihe 1–12 mit ihrem bunten Farbverlauf im Bücherregal sehr homogen und dekorativ macht, könnten die einzelnen Bände unterschiedlicher nicht sein, was Inhalt und Anspruch angeht. Der Grammatikduden, als Band 4 in die Reihe integriert, sticht hierbei schon durch seinen schieren Umfang von 1.344 Seiten, aber auch durch seine Theorielastigkeit, deutlich heraus. Doch insbesondere in der neuen PDF-Version entpuppt sich der vermeintlich sperrige Monolith als überraschend zugängliche Arbeitshilfe.

mehr lesen 2 Kommentare

Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de
Blogverzeichnis
Lesenswerte Blogs Tauschbörse Weihnachten
Blog Verzeichnis
Blogverzeichnis
Blog Top Liste - by TopBlogs.de