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Die letzten 30 Blogartikel


Mo

21

Nov

2016

Tipps, wenn Sie ein Lektorat für Ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit suchen

Studierende, die ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit lektorieren lassen möchten, stehen vor einer Fülle von Fragen. Das liegt vor allem daran, dass die meisten noch nie ein Lektorat in Auftrag gegeben haben. In den beiden Videos beantworte ich folgende Fragen:

  1. Muss ich meine Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation lektorieren lassen?
  2. Ist ein Lektorat überhaupt erlaubt?
  3. Wie finde ich eine gute Lektorin bzw. einen guten Lektor?
  4. Was kostet ein Lektorat für eine Bachelorarbeit oder eine Masterarbeit?
  5. Was ist der Unterschied zwischen einem Korrektorat und einem Lektorat?
  6. Wie lange dauert ein Lektorat?
  7. Wie läuft ein Lektorat ab?
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Fr

11

Nov

2016

Warum ein Blog auch etwas für Archive ist

Dass ein Blog ein hervorragendes PR- und Marketingwerkzeug ist, hat sich längst herumgesprochen. Trotzdem gibt es nach wie vor viele Skeptiker. In der Welt der Wissenschaft sind Blogs – verglichen mit der Zahl der Wissenschafter bzw. Wissenschaftsinstitutionen – noch eher rar. Das Team von siwiarchiv.de, dem Blog der Archive im Kreis Siegen-Wittgenstein, ist nun initiativ geworden und hat zu einer Blogparade aufgerufen, bei der es um die Frage geht, warum, worüber und wie Archive bloggen sollen.

Das Thema greife ich gerne auf. Zugleich stelle ich eine vierte Frage in den Raum: Was brauchen Archive, um erfolgreich zu bloggen? Also, welche Ressourcen, Kenntnisse, Fähigkeiten und Tools benötigen Archive, um mit ihrem Blog Leser zu gewinnen und dauerhaft zu halten.

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Di

18

Okt

2016

Gratis-Kalender zum Ausdrucken für 2017

textfeld bezeichnet: kalender 2017

So schwer wie dieses Jahr ist mir die Entscheidung für einen Kalender noch nie gefallen: Zunächst habe ich gedacht, ich führe meinen Kalender nur mehr online, genau gesagt in der Kalender-App von Moleskine. Dann habe ich festgestellt, dass das nicht der richtige Weg für mich ist. Letztendlich bin ich, wie auch in den Jahren zuvor bei einem Buchkalender der Buchbinderei Waniek gelandet. Meinen Filofax werde ich nicht mehr verwenden (wer hätte das jemals gedacht!).

Parallel zu dem Buchkalender werde ich für die Planung einzelner Projekte Kalender verwenden, die es gratis im Web gibt.

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Do

06

Okt

2016

5 Tipps, mit denen Sie Ihren Durchhaltemuskel stärken!

zwei hanteln
Mit Umsetzungspower zum Ziel: Stärken Sie Ihren Durchhaltemuskel!

Ein Gastbeitrag von Marieluise Noack (mit einem Buchtipp und einem Gewinnspiel)

 

Wahrscheinlich kennen Sie das auch: Sie sind fulminant in ein Vorhaben gestartet, haben bereits einiges geschafft, aber so langsam schwindet die Energie. Das geht vielen Menschen so: Studenten, Angestellten, Geschäftsleuten und Privatpersonen.

 

Ein entscheidender Faktor, damit wir Vorhaben auch wirklich durchziehen, ist der Durchhaltemuskel, der bei Menschen unterschiedlich gut trainiert ist.

Während die einen schnell die Flinte ins Korn werfen, bleiben andere hartnäckig dran. Nach meiner Erfahrung hängt die Kraft des Durchhaltemuskels davon ab, wie motivierend das Ziel ist und wie wir gelernt haben, auch unangenehme Aufgaben anzugehen.

 

Deshalb ist es so wichtig, den Durchhaltemuskel zu trainieren! Ja, Sie haben richtig gelesen, wir können den Durchhaltemuskel trainieren und haben damit die Chance, erfolgreicher und zufriedener zu sein. Ich stelle Ihnen fünf einfache Strategien vor, mit denen Sie täglich Ihren Durchhaltemuskel stärken können.

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Do

06

Okt

2016

Aktuelle Bildgrößen für Facebook & Co.

Screenshot von tweriod
Tweriod: Wann sind meine Follower auf Twitter am aktivsten?

In der unten abgebildeten Übersicht finden Sie die aktuellen Bildgrößen für verschiedene Social-Media-Plattformen, wichtige Shortcuts sowie ein paar Tipps, damit mehr Menschen mit Ihren Kanälen interagieren.

 

Die Hinweise zu den Tagen und Uhrzeiten, zu denen Sie auf Ihren Plattformen aktiv sein sollten, vernachlässigen Sie bitte. Schauen Sie lieber, wann Ihre Fans, Follower etc. aktiv sind und richten Sie sich nach diesen individuellen Angaben.

Auf Facebook können Sie diese Informationen im Statistikbereich abrufen, für Twitter können Sie Tweriod benutzen. Ich zeige Ihnen hier (oben) einen Screenshot von Tweriod, aus dem beispielsweise hervorgeht, dass meine Follower werktags um 16:00 Uhr am aktivsten sind. Das ist also die beste Zeit für mich, um Twitter zu bespielen.

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Do

15

Sep

2016

Vom Lesen ins Schreiben kommen

Hinweis auf den Duden korrektor in gelben stern

Manchen Studierenden fällt es schwer, vom Lesen ins Schreiben zu kommen. Einige lesen sogar nur deshalb weitere Literatur, weil sie das Schreiben aufschieben. Ihnen ist klar, dass sie etwas bremst, aber sie wissen nicht genau, was.

 

Meiner Erfahrung nach, kommen Studierende bei ihrer Bachelorarbeit, ihrer Masterarbeit oder ihrer Dissertation vor allem dann nicht ins Schreiben, wenn sie kein Exposé verfasst haben. Oder die Studierenden haben zwar ein Exposé erarbeitet, aber keine vorläufige Gliederung. Auch in dieser Situation ist es nicht erstaunlich, wenn Studierende im Lesemodus hängen bleiben, sie haben ja schließlich auch keine Idee, in welches Kapitel welches Wissen gehört.

 

Schließlich gibt es Studierende, die ein Exposé samt Gliederung erstellt und sogar bereits mit dem Schreiben angefangen haben, die aber nur schwer den Weg zur Endfassung finden. Die Ursachen dafür vielfältig und haben meist mit den verschiedenen Schreibtypen zu tun.

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Do

15

Sep

2016

Zwölf Gründe für einen Unternehmensblog

hinweis auf die wichtigkeit eines blogs für unternehmen

Bei Unternehmen steht ein Blog nicht für sich, sondern ist ein eigener Navigationspunkt der Website, auf dem regelmäßig Artikel veröffentlicht werden. Der neueste Blogartikel steht immer an oberster Stelle. Zusätzlich gibt es eine Kommentarfunktion, die es den Leserinnen und Lesern ermöglicht, auf jeden einzelnen Artikel zu reagieren. Dank der Sharebuttons können Blogartikel ganz leicht in den sozialen Medien geteilt werden, was wiederum der Reichweite zugute kommt.

 

Obwohl ein Blog ein großartiges PR- und Marketingwerkzeug ist, das noch dazu (außer Zeit) nichts kostet, nutzen viele Unternehmen dieses Instrument nicht. Heute daher einmal 12 Gründe, die aus Unternehmenssicht für einen Blog sprechen. Aus meiner Sicht (die Schreibwerkstatt gibt es jetzt seit vier Jahren) zahlt sich ein Blog, wenn man ihn vernünftig anpackt auf jeden Fall aus. Für mich ist es eines der wichtigsten Kundenakquiseinstrumente.

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Mi

14

Sep

2016

Putzaktion "Newsletter"

putzkorb mit putzutensilien

Ich plane eine Putzaktion: Alle Abonnentinnen und Abonnenten, die meinen Newsletter bestellt, aber im Laufe dieses Jahres nie geöffnet oder ihn zwar aufgemacht, aber dann nicht zumindest hin und wieder auf einen Link geklickt haben, werde ich in den nächsten Tagen löschen. Denn es ist klar: Diese Abonnentinnen und Abonnenten interessieren sich nicht für meine Inhalte (was auch gar nicht weiter schlimm ist) oder lesen sie auf anderen Kanälen (Facebook, Twitter etc.).

Nach der Putzaktion habe ich eine bereinigte Liste und vor allem wieder eine aussagekräftigen Statistik. Zudem zahle ich auch weniger. Denn natürlich ist der Newsletterversand für mich nicht gratis.

 

Wenn auch Sie einen Newsletter versenden, finden Sie hier Tipps, wie Sie Ihre E-Mail-Liste aufräumen. Ich kann Sie nur ermutigen, die Adressen durchzusehen und diejenigen zu löschen, deren Besitzerinnen und Besitzer kein Interesse an Ihren Themen haben. Ich selbst lösche übrigens Newsletter, die mich nicht bzw. nicht mehr interessieren relativ rasch. Wir gehen ohnehin alle in Informationen unter. Und die Newsletter, die ich erhalte, lese ich auch. Auf manche freue ich mich sogar!

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Fr

19

Aug

2016

Yoga für Schreibtischhelden

eva-maria flucher in graz

Ein Gastartikel von Eva-Maria Flucher

Viele von uns kennen das: Wir stehen am Morgen auf, holen uns eine Tasse Kaffee oder Tee, setzen uns an den Schreibtisch, öffnen unseren Laptop und tauchen in eine andere Welt ab. Für ein paar Stunden vergessen wir alles um uns herum, völlig egal, was passiert.

Wenn uns dann auch noch die Muse geküsst hat, sind wir im Bann unseres Schreibens, voller Adrenalin und elektrisiert. Das sind die Momente, die wir schreibendes Volk einfach lieben und absolut genießen: dieses totale Vertieftsein in das Schreiben, in das, was wir gerade tun, ganz wach, der Kopf klar wie auch der Fokus, im Flow und eins mit uns.

 

Diese Momente sind großartig! Dabei bemerken wir nicht, wie unsere Hüften eng werden und unsere Schultern sich durch die einseitige Bewegung verspannen und wir sie immer mehr Richtung Ohren ziehen. Nach einigen Stunden des Schreibens stehen wir vom Sessel auf und sind vollkommen steif und unbeweglich. Der untere Rücken schmerzt, der Nacken ist verspannt und wir wünschen uns eine persönliche Masseurin oder einen persönlichen Masseur.

Mit einfachen Yogaübungen (Asanas) kannst du in dieser Situation selbst Abhilfe schaffen, mit Übungen, die einfach sind und die du überall machen kannst. Gönne deinem Körper ein paar Minuten pro Tag, damit es ihm gut geht und dein Schreibfluss wieder ungehindert fließen kann.

 

Falls du Probleme mit deiner Wirbelsäule, deinen Bandscheiben, deinen Wirbeln oder anderen Gelenken hast, kläre bitte zuvor mit einer Ärztin oder einem Arzt ab, ob du Yoga praktizieren kannst. Wir übernehmen keine Haftung. Ebenso möchte ich anmerken, dass eine Videoanleitung keine Yogatrainerin bzw. keinen Yogatrainer ersetzen, deine Praxis jedoch bereichern und inspirieren kann.

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Mi

10

Aug

2016

Starthilfe für Blogger: Drei Unternehmen haben losgelegt!

Seit zwei Jahren biete ich mit dem Kurs Bloggen für Anfänger eine Starthilfe für alle an, die mit einem Blog loslegen wollen, aber nicht genau wissen, wie das funktioniert. In dem Kurs entwickle ich gemeinsam mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine Strategie für ihren Blog.

 

Über meine Facebook-Gruppe bleibe ich mit vielen Kursteilnehmerinnen und -teilnehmern in Kontakt und erfahre auf diesem Weg auch, wenn sie ihren Blog gestartet haben. Das freut mich natürlich immer, für die meisten ist das Bloggen nämlich Neuland und es gibt gerade zu Beginn allerhand Hürden zu nehmen.

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So

07

Aug

2016

Meine Erfahrungen mit Yoga

Viele von uns sitzen stundenlang am Schreibtisch. Und rasch zwickt es einmal da und dort, die Gedanken rotieren, was am Abend sogar zu Ein- oder Durchschlafschwierigkeiten führen kann. 

 

Ich selbst habe früher sehr viel Sport gemacht, kaum bin ich ins Arbeitsleben eingestiegen, hat sich das geändert. Vor einem Jahr habe ich dann spontan und völlig unvoreingenommen an einer Yogastunde teilgenommen und dann einen Yogarkurs für Anfänger absolviert. Dabei habe ich verschiedene Erfahrungen gemacht ... 

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So

31

Jul

2016

Wieder ein Evaluationsergebnis. Dieses Mal habe ich geschmunzelt!

Aus verschiedenen Gründen bin ich ein großer Fan von Evaluationen. Nun liegt das Evaluationsergebnis meiner zweitägigen Schreibwerkstatt an der Donau Universität Krems vor. Eine Studentin oder ein Student hat mich mit ihrem bzw. seinem Kommentar bei den offenen Antwortmöglichkeiten sogar zum Schmunzeln gebracht. Dort heißt es nämlich:

 

Frau Weigl reagierte souverän und flexibel auf die mangelnde Vorbereitung der Gruppe.

 

Tatsächlich hat zumindest am ersten Tag nichts so funktioniert, wie es geplant bzw. mit der Lehrgangsleitung vereinbart war, weil sich die Gruppe nicht vorbereitet hatte bzw. erst einmal noch ihre Hausarbeiten und nicht das Exposé für die Masterarbeit im Kopf hatte. Da hat nur eine spontane Umstellung des Programms geholfen. Es galt die Gruppe dort abzuholen, wo sie gerade stand, wo sie Hilfe benötigte. Und das hat letztendlich gut geklappt.

Fazit: 

  1. Spontaneität kann einen Workshop retten.
  2. Ohne Evaluationsergebnisse wäre mein Leben auf jeden Fall ärmer!  ;)
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Di

26

Jul

2016

Warum ich gestern auf YouTube gerne unperfekt gestartet bin

filmrolle

Eigentlich bin ich Perfektionistin, bei vielen Dingen, unter anderem bei meiner Arbeit.

Ich habe bestimmte Vorstellungen, wie etwas, das ich aus der Hand gebe, ausschauen soll – und daran halte ich fest, eisern, was nicht immer gut für mich ist
.

Im Wissen darum, wie ich so ticke, freue ich mich besonders, dass ich gestern auf YouTube unperfekt gestartet bin.

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Mo

25

Jul

2016

Was ist eine selbstständige, was eine unselbstständige Publikation?

Bei einem Gedankenaustausch mit Studierenden in meiner Facebookgruppe habe ich bemerkt, dass längst nicht alle die Ausdrücke selbstständige Publikation bzw. unselbstständige Publikation kennen. Ich habe das zum Anlass genommen, mein erstes YouTube-Video aufzunehmen, das Sie hier finden.

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Mo

18

Jul

2016

Vorsicht: Publikationsfalle!

offenes buch, bezeichnet: vorsicht: publikationsfalle

Ein Gastartikel von Maria Männig

Heute kann jede und jeder ein Buch publizieren – vom Fotobuch, das im engsten Familienkreis verschenkt wird, bis hin zum Roman oder zur wissenschaftlichen Publikation. Eine wissenschaftliche Arbeit in Buchform zu veröffentlichen, stellt die Autor_innen in der Regel vor allerhand Herausforderungen. Die größte ist sicherlich die Finanzierung. Wissenschaftliche Veröffentlichungen haben meist eine überschaubare Zielgruppe und der geringe Absatz hat zur Folge, dass die Autor_innen einen Druckkostenzuschuss aufbringen müssen.

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Fr

15

Jul

2016

Auch das gibt es: Kurse mit Rutschgefahr

schild rutschgefahr
Achtung Rutschgefahr!

Ich bin viel im Web unterwegs: Ich betreue meine Facebook-Seite, meine beiden Facebook-Gruppen und die Accounts auf Twitter, Google+ und Xing. Parallel dazu lese ich da und dort Blogartikel und schaue natürlich neugierig, was andere so tun.

Unlängst hat es mich dabei so richtig umgehauen:

Natürlich weiß ich, dass es allerhand unseriöse Angebote gibt, aber welche Tipps manche „Marketingexpertinnen und -experten“ geben, welche Heilsversprechen sie Selbstständigen und Kleinunternehmerinnen und -unternehmern machen, da kann ich nur den Kopf schütteln! Da besteht im wahrsten Sinne des Wortes Rutschgefahr.

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Fr

15

Jul

2016

Wissen Sie, was MINDFUCK ist?

Ein Gastartikel von Elisabeth Kreuzhuber

Als Unternehmensberaterin habe ich einige Coachingerfahrung und -ausbildungen und lese mit Interesse Bücher über neue Ansätze im Coaching. Das Konzept „MINDFUCK“ von Petra Bock, Managementberaterin, Autorin und Coach in Deutschland, ist das Beste, was mir seit Langem auf diesem Sektor untergekommen ist. Aber was genau ist MINDFUCK und was können wir aus dem Buch von Petra Bock lernen?

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Do

14

Jul

2016

Test: Wie fit sind Sie in der Literaturrecherche?

volles bücherregal

Wenn Sie studieren, müssen Sie wissen, wie Sie Literatur systematisch suchen. Recherchekompetenz ist ganz wichtig, wenn Sie eine gute Hausarbeit, Bachelor- oder Masterarbeit schreiben wollen.

Der folgende Selbsteinstufungstest soll Ihnen zeigen, wie fit Sie in der Literaturrecherche sind.

 

Notieren Sie bitte, welche Fragen Sie mit "ja" und wie viele Sie mit "nein" beantworten. Danach ziehen Sie ein Fazit. Wie das geht, finden Sie in dem Artikel erklärt.

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Mo

11

Jul

2016

Selbstständig und glücklich?

heißluftballon, der schwebt

„Seid ihr glücklich als Selbstständige?“, diese Frage hat Peer Wandiger in seiner Blogparade gestellt. Er hat auch gefragt, was für eine/-n als Selbstständige/-n Glück bedeutet, was man macht, um glücklich zu sein, was einen unglücklich macht und ob man Tipps für andere Selbstständige und solche, die es noch werden wollen, hat.

 

Das Thema spricht mich an, sehr sogar, und ich denke, dass es auch für viele von Ihnen interessant ist, daher mache ich mit!

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Do

07

Jul

2016

Bloggen Sie? Dann machen Sie doch bei einer Blogparade mit!

sechs glühbirnen, von denen eine leuchtet

Aus Erfahrung weiß ich, dass bloggende Unternehmer Blogparaden oft zu wenig im Auge haben. Manche wissen gar nicht genau, was eine Blogparade ist.

 

Das ist schade, denn es lohnt sich aus mehreren Gründen, da mitzumachen! Aber der Reihe nach ...

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Mo

04

Jul

2016

Wenn der Amtsschimmel in E-Mails und Briefen wiehert

mann in gurkenglas tippt auf einem laptop

E-Mails und Briefe sind die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Es zahlt sich daher aus, hier nicht nur auf Rechtschreibung und Grammatik zu achten, sondern auch auf die Wortwahl.

Aus Workshops mit kleinen und großen Unternehmen aus dem Dienstleistungsbereich weiß ich: Die MitarbeiterInnen bemühen sich sehr, höflich zu sein. Und das gelingt ihnen auch. Allerdings klingen ihre E-Mails und Briefe oft steif bzw. altmodisch. Obwohl sie in keinem Amt arbeiten, hört man den Schimmel wiehern.

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Mi

29

Jun

2016

Gedanken zu den guten Seiten des Internets

Im Internet kann man unglaublich viel Zeit vertrödeln, im Web wird gemobbt und Facebook & Co. machen süchtig. Das führt dazu, dass das Internet oft sehr negativ gesehen wird. Umso schöner, dass Annette Schwindt und Thomas F. Reis nun einmal den Blick auf die positiven Seiten des Internets lenken. In ihrer Blogparade fragen sie: Was hat das Web Dir Gutes gebracht? Hashtag: #webseidank. Dabei interessieren die beiden nicht die beruflichen Dinge, sondern die menschlichen. Wie sympathisch!

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Mi

29

Jun

2016

Storytelling für Unternehmen: Ein Buch für die Sommerleseliste!

cover des buches storytelling für unternehmen
© mitp-Verlag

Haben Sie eine Leseliste für den Sommer? Und nehmen Sie in die auch Fachbücher auf? Auf meine Leseliste habe ich gerade das Buch "Storytelling für Unternehmen" von Miriam Rupp gesetzt.

Inhalte, die in Geschichten verpackt und somit lebendig aufbereitet sind, werden einfach gerne gelesen.

Das Buch geht darauf ein, 

  • welche unternehmenspezifischen Themen sich für Geschichten eignen,
  • was zu einer guten Geschichte gehört,
  • wie man Geschichten letztendlich für seine Zielgruppe aufbereitet.

Das alles klingt für mich sehr spannend und ich freue mich schon auf meine Sommerlesezeit!

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Mi

29

Jun

2016

Was sagen die Studierenden zu meiner Lehrveranstaltung?

screenshot evaluationsergebnis

Auch dieses Semester war ich natürlich gespannt, wie die Studierenden des Instituts für Kunstgeschichte (Universität Wien) meine Lehrveranstaltung, die unter dem Motto "Wissenschaftliches Schreiben: Frust oder Lust?" stand, evaluieren.

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Do

16

Jun

2016

Wie wird man Lektorin bzw. Lektor?

hand mit stift auf papier

Die Frage, was man tun muss, um Lektorin bzw. Lektor zu werden, wird mir mehrmals im Jahr gestellt. Meist von jungen Leuten, die sich für die deutsche Sprache begeistern oder die gerade ein Praktikum in einem Verlag absolviert haben und nun an dem Beruf interessiert sind.

Auf diese Frage gibt es allerdings keine klare Antwort: Der Werdegang ist nicht geregelt. Es gibt weder eine Lehre noch ein Studium, das man absolvieren muss, um den Beruf ausüben zu können. Die Bezeichnung "Lektorin" bzw. "Lektor" ist auch nicht geschützt. Letztendlich kann sich jede/r so bezeichnen, was die Suche nach einer guten Lektorin bzw. einem guten Lektor für Autorinnen und Autoren nicht gerade einfach macht.
 

 

Aber zurück zur Frage vom Anfang, die ich zunächst einmal nicht mit dem Hinweis auf einen bestimmten Ausbildungsweg, sondern auf die Fähigkeiten beantworte möchte, die eine Lektorin oder ein Lektor haben sollte.

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Do

16

Jun

2016

Wie Sie sich auf Twitter als Expertin bzw. Experte positionieren

lupe und text "social media"

Twitter ist eine exzellente Plattform, wenn Sie sich als Expertin oder Experte positionieren wollen. Natürlich nutzen weniger Menschen Twitter als Facebook, aber schließlich kommt es bei Social Media nie auf die Zahl der Menschen an, mit denen Sie vernetzt sind, sondern auf die Frage, ob Sie mit den richtigen Menschen vernetzt sind. Und damit sind wir auch schon bei der Zielgruppe. Die muss Twitter natürlich nutzen, damit es für Sie sinnvoll ist, auf der Plattform aktiv zu werden. Wie aber können Sie sich nun auf Twitter als Expertin bzw. Experte positionieren?

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Fr

10

Jun

2016

Tipps für die Publikation Ihrer Bachelorarbeit oder Masterarbeit

offenes buch

Die erste Publikation stellt viele Studierende vor allerhand Fragen, zumal sie ja nichts falsch machen möchten. Heute ein paar Tipps, wie Sie – ausgehend von Ihrer Bachelorarbeit oder Masterarbeit – Ihre erste Publikation anpacken. Dabei werde ich auch auf die Frage zu sprechen kommen, wie gut denn Ihre Uni-Arbeit ist, also wie viel Neues und für die Fachwelt daher Relevantes sie beinhaltet.

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Di

31

Mai

2016

Der Bruder Hitlers oder wie die Forschung Neues herausfindet

archivschachteln in regalen

Vielleicht haben Sie gestern Früh diese Nachricht auf der Website des ORF gelesen: "Hitler hatte laut Dokumenten in Braunau jüngeren Bruder". Nun bin ich weder Hitler-Biografin noch mit den Hintergründen des Fundes vertraut, doch der Artikel zeigt wieder einmal ganz klar: Es gibt kein Thema, zu dem sich nicht noch Neues herausfinden ließe.

In diesem Fall hat sich der Historiker Florian Kotanko nicht auf die Literatur verlassen, sondern sich ins Archiv aufgemacht und die Quellen angeschaut. Genau gesagt ist er ins Archiv der Stadtpfarre Braunau gegangen und hat dort wohl die Tauf- und Sterbebücher durchgesehen. Dabei musste er feststellen, dass die Hitler-Biografen bislang "immer wieder von der ersten, aber falschen Quelle abgeschrieben" haben, und zwar von einem publizierten Bericht von Adolf Hitlers Schwester Paula, die als Letztgeborene aber offenbar nicht volle Kenntnis der Familiengeschichte hatte (oder diese verschwieg?).

Das ist alles andere als ungewöhnlich. Ein/e Forscher/in publiziert etwas und in der Folge wird dieses Wissen unkritisch weitergegeben. Man könnte auch sagen: Es wird wiedergekäut. Und dann traut jemand der Literatur nicht, geht der Sache nach – und siehe da: Der Sachverhalt stimmt gar nicht!

Studierende hadern oft mit der Frage, was sie denn nun noch Neues herausfinden oder sagen sollen. Zu neuen Ergebnissen müssen sie letztendlich erst bei der Masterarbeit kommen. Davor reicht es völlig, Widersprüche in der Literatur oder offene Fragen zu thematisieren. Das aber wiederum ist genau die Voraussetzung, um Neues herausfinden zu können. Dazu muss man verstehen, dass längst nicht alles, was in der Literatur steht, stimmt und präzise recherchiert wurde.

Skepsis der Forschung gegenüber und Neugier sind die besten Voraussetzungen, um auch als Studierende genau dort zu landen, wo es spannend wird: bei der Forschung, die einem Krimi oft um nichts nachsteht. Und genau das macht wissenschaftliches Arbeiten so spannend!

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Di

31

Mai

2016

Vom Schreiben leben: Die Welt der Schreibberufe

cover des buches schreiben als beruf
© Mitp-Verlag: Schreiben als Beruf

Mit dem Schreiben den eigenen Lebensunterhalt bestreiten zu können – für viele Menschen ein Traum! In ihrem Buch Die Macht der Worte. Schreiben als Beruf stellen Susanne Diehm und Michael Firnkes 23 Tätigkeitsfelder vor, in denen das Schreiben die Hauptrolle oder zumindest eine wichtige Rolle spielt.

Das Spektrum reicht vom Texten für Onlineshops über das Bloggen und Schreiben für Social Media bis zur wissenschaftlichen Schreibberatung.

 

Diehm und Firnkes haben dabei einen klugen Weg beschritten: Für jedes Tätigkeitsfeld haben Sie einen Profi zum Interview gebeten, dessen vielschichtige Arbeitsbereiche sie im Gespräch genau beleuchten. Besonders positiv ist mir aufgefallen, dass die beiden Autoren dabei nichts beschönigen und auch Fragen gestellt haben, die Ängste und Nöte berühren. So werden Themen wie Burnout, Existenzsorgen und Verdienstmöglichkeiten offen angesprochen.

Vom Schreiben leben zu können mag zwar für viele ein Traum sein, der Weg dorthin ist aber oft steinig. Sabrina Kirnapci, unter anderem Texterin für Onlineshops, bringt das in ihrem Interview gut auf den Punk: "Es rennt einem niemand die Tür ein, nur weil man gut schreiben kann. Dafür gibt es einfach zu viele Journalisten, Autoren und Texter auf dem Markt." Und Heike Thormann, Expertin für das Schreiben von Onlineratgebern, betont, dass man gerade zu Beginn durchaus bereit sein muss "Opfer zu bringen", also für wenig Geld zu arbeiten. "Diese Art von Selbstständigkeit ist nichts für Leute, die schnell reich werden wollen."

 

Was die Interviewpartner auszeichnet, ist neben ihrem Talent und den Fachkenntnissen tatsächlich vor allem eine gehörige Portion Durchhaltevermögen. Als Entschädigung haben sie letztendlich einen Job, der in der Regel zugleich auch Berufung ist.

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Mo

30

Mai

2016

Wohin mit all den Büchern?

kleiner bub mit buch

Ich liebe Bücher, aber in den letzten Jahren haben sie sich so vermehrt, dass ich sie zunehmend auch als Ballast wahrnehme. Regale, in denen kaum mehr Platz ist oder in denen die Bücher sogar zweireihig stehen, empfinde ich in einer großen Bibliothek als schön, aber nicht in meiner Wohnung.

 

Daher habe ich die Initiative ergriffen und in mehreren Schüben größere Mengen Bücher aussortiert. Allerdings habe ich dabei sehr schnell gemerkt: Wegwerfen geht nicht! Ich brauche Abnehmer, die mit meinen Büchern noch etwas anfangen, wobei es für mich keine große Rolle spielt, ob ich dafür ein paar Euro bekomme oder nicht.

 

Wenn auch Sie das Gefühl haben, dass

  • Ihnen die Bücherberge über den Kopf wachsen,
  • Sie gerne etwas mehr Luft in Ihren Regalen hätten,
  • Sie sich nur sehr schwer von Büchern trennen können,
  • ein Abnehmer, der mit Ihren Büchern noch eine Freude hat, besser wäre als der Altpapiercontainer,

dann schauen Sie doch, ob Ihnen die folgenden Überlegungen ein wenig weiterhelfen.

Zum Schluss habe dann auch noch ein paar Tipps, was Sie tun können, damit sich die Regale nach dem Aussortieren nicht gleich wieder füllen, und natürlich gibt es wieder weiterführende Hinweise.

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