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20

Nov

2013

Brauchen Sie noch einen Kalender für das nächste Jahr?

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Seit Monaten stapeln sich in den Geschäften die Kalender. Und spätestens ab Dezember wird die Auswahl dann meist sehr klein. Wenn Sie ganz konkrete Vorstellungen haben, wie Ihr Kalender auszusehen hat (dazu zählt auch die Einteilung im Inneren), dann sollten Sie spätestens jetzt losziehen und einen kaufen.

Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich habe ein Faible für schöne Kalender. Ich führe zwei Kalender, und fahre sehr gut damit. Zum einen habe ich einen Filofax, den ich immer bei mir trage und in den ich jeden neuen Termin sofort eintrage. 

Zum anderen habe ich noch einen Buchkalender. Damit plane ich meine Aufgaben, und zwar ein bis zwei Wochen im Voraus. In diesen Kalender übertrage ich die Termine aus dem Filofax und schreibe zusätzlich alle (wirklich alle) To dos hinein, Tag für Tag, Woche für Woche. Was ich erledigt habe, hake ich hab. Aufgaben, die ich in einer Woche nicht erledigt habe, übertrage ich sofort in die nächste Wochenübersicht. 

Die handgemachten Kalender der Buchbinderei Waniek

Durch einen Zufall habe ich die Buchbinderei Waniek im 2. Bezirk in Wien entdeckt, ein kleiner, sehr sympathischer Handwerksbetrieb, der auch Kalender herstellt. Die Kalender haben alle einen Überzug aus Handmarmor- oder Kleisterpapier. Sie sind Unikate und in meinen Augen richtig schön (die Website vermittelt das leider nicht so ganz).

Natürlich habe ich sofort zugeschlagen. 2014 wird mich der Buchkalender, den Sie oben im Foto sehen, durch den Alltag begleiten. Der Kalender, ein sog. Kompasskalender (eine Woche auf zwei Seiten), ist etwas kleiner als A4, besitzt ein Merkband sowie eine Schleife für einen Stift und hat 25,90 Euro gekostet.

Haben Sie schon einen Kalender für das nächste Jahr? Führen Sie Ihren Kalender auf Papier oder online? 

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Kommentare: 7
  • #1

    Petra (Freitag, 22 November 2013 10:51)

    Genau so ist es richtig. Ich bevorzuge auch das normale Aufschreiben in einem Kalenderbuch. Das Handy ist ja ganz schön aber ich kann mich bei Terminen usw. nicht daran gewöhnen. Kennst Du eigentlich den neuen
    Blogger-System Anbieter qwer.com ? Ich würde mich sehr übereine Antwort auch per Email von Dir freuen. Vielen Dank und weiterhin viel Erfolg mit Deinem Blog.

  • #2

    Huberta Weigl (Montag, 25 November 2013 11:05)

    Liebe Petra,
    von qwer habe ich gehört, kenne es aber im Detail nicht.
    Herzlichen Gruß
    Huberta

  • #3

    Beatrice (Donnerstag, 28 November 2013 10:12)

    Danke für den interessanten Blogbeitrag.
    Nein, ich habe noch keinen Kalender für 2014.
    Vielleicht weil ich noch so intensiv mit dem Jahr 2013 beschäftigt bin - und vielleicht auch, weil ich ein bisschen traurig bin, dass schon wieder ein Jahr vergangen ist.
    Werde mich wohl sputen müssen.
    Klappt das gut mit dem doppelten Kalender führen?
    Und kommst Du aus mit 1 Woche auf 2 Seiten.
    Ein bisschen mehr Vorausplanung wäre für mich ein guter Vorsatz für 2014.

  • #4

    Huberta (Donnerstag, 28 November 2013 10:18)

    Liebe Beatrice,

    ja, schon wieder ein Jahr um! Ich bin gedanklich schon im nächsten Jahr. Es kommen bereits seit einiger Zeit Anfragen von Kunden für die erste Hälfte des nächsten Jahres. Zugleich brauche ich selbst mehr Freiraum, weil ich mein Buch endlich abschließen will.

    Der Kalender, für den ich mich entschieden habe, ist ziemlich groß. Da bekomme ich alles unter. Diese "doppelte Buchführung" mache ich seit einem Jahr und finde sie wunderbar.

    Vorausplanung macht das Leben dort, wo es möglich ist, überschaubarer. Sie entlastet auch. Ich kann dich nur ermutigen, deinen Vorsatz umzusetzen. Ein schöner Kalender ist vielleicht der erste Schritt in die für dich richtige Richtung.

    Lieben Gruß
    Huberta

  • #5

    Beatrice# (Donnerstag, 28 November 2013 10:28)

    Danke, liebe Huberta, für Dein Feedback.
    Ich habe wohl immer wieder ein Problem mit dem Loslassen. Ist mein großes Thema.
    Mal sehen, ob ich Zeit finde, in den 2. zu fahren.

    Zu welchem Thema schreibst Du Dein Buch?

    Liebe Grüße

    Beatrice

  • #6

    Huberta Weigl (Donnerstag, 28 November 2013 10:40)

    Liebe Beatrice,

    das Buch ist eine Monografie über den Barockbaumeister Jakob Prandtauer. Vielleicht kennst du ihn als Baumeister des Stiftes Melk.
    Ich habe eine eigene Website zum Buch www.jakob-prandtauer.at.

    Lieben Gruß
    Huberta

  • #7

    Maria Springer (Donnerstag, 28 November 2013 14:27)

    Ich habe das Glück die Firma Waniek in meiner Nähe zu haben und ich kann nur bestätigen was Huberta von den Produkten der Druckerei schreibt.
    Das kleine Geschäft mit grüner Holzfassade, wenn es das ist was du meinst, ist ein Fundgrube für allerlei sinnvolle, niedliche Kleingeschenke.
    Lieben Gruß
    Maria