Wissenschaftliches Arbeiten und Schreiben
In der Früh schreiben. Ohne Druck, ohne Plan, ohne Struktur und ohne darüber nachzudenken, ob das Geschriebene gut oder sinnvoll ist. Genau das empfiehlt Julia Cameron in ihrem Buch „Der Weg des Künstlers“. Die sogenannten Morgenseiten können dir dabei helfen, den Kopf frei zu bekommen, dich zu entlasten und innere Blockaden zu lösen.
Unlängst wurde mir die Frage gestellt, ob man eine Masterarbeit in nur sechs Wochen schreiben kann. Meine Antwort: Das kommt darauf an. Ja, es gibt Studierende, die ihre Abschlussarbeit in extrem kurzer Zeit schreiben. Ich habe das mehrfach selbst erlebt. Manche Aktionen gleichen einem Wunder. Dazu am Ende dieses Blogartikels noch mehr!
Kennst du die Knackwurststrategie? Diese Strategie verwenden viele Menschen, wenn sie wissenschaftliche Texte schreiben. Auch Dozentinnen und Dozenten oder Profs schreiben oft so. Auf diese Weise entstehen Texte, die schwer verständlich sind, mit furchtbar langen Sätzen.
Manchmal ist alles zu viel. Zu viele Aufgaben, zu viele Gedanken – und irgendwo mittendrin deine Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit. Heute zeige ich dir, was du tun kannst, wenn du dich mit dem, was gerade los ist, überfordert fühlst. Es geht dabei um eine erste Entlastung.
Et al. ist eine Abkürzung des lateinischen Ausdrucks et alii oder et alia, was wörtlich übersetzt und andere bedeutet. Man verwendet et al. in bibliografischen Verweisen wissenschaftlicher Texte, um auf eine Gruppe von Autorinnen und Autoren hinzuweisen, die aus mehreren Personen besteht.
Vielleicht hast du das Thema für deine Masterarbeit schon, vielleicht auch nicht. Vielleicht hast du schon einiges gelesen – oder seit Wochen gar nichts mehr gemacht. Und vielleicht fragst du dich gerade, ob du das überhaupt schaffen kannst. Wenn du nach Hilfe bei der Masterarbeit suchst, bist du damit jedenfalls nicht allein. Die Masterarbeit sollte eigentlich „nur noch“ der letzte Schritt im Studium sein – und dennoch wird die Abschlussarbeit für viele Studierende doch zur großen...
Viele Studierende sind nur im Sendemodus. Sie haben viel gelesen und versuchen, das Gelesene zu Papier zu bringen. Oft wollen sie auch zeigen, was sie alles wissen. Richtig gute Texte entstehen aber erst dann, wenn wir den reinen Sendemodus verlassen und unsere Leser*innen beim Schreiben mitdenken. Wir müssen also die Perspektive wechseln und schauen, was unsere Leserschaft braucht, um uns folgen zu können.
Das Jahr geht zu Ende und vielleicht denkst du dir in diesen Tagen: Eigentlich sollte ich mit meinem Schreibprojekt schon viel weiter sein. In diesem Beitrag geht es um eine Rückschau, die von Wohlwollen getragen ist, und um einen realistischen Blick ins neue Jahr!
Viele Studierende überlegen, ihre Bachelorarbeit oder Masterarbeit Kapitel für Kapitel abzugeben. Manche Betreuende fordern das sogar aktiv ein. Doch ist dieses Vorgehen wirklich sinnvoll?
Viele Studierende denken bei ihrer Literaturrecherche vor allem an Bücher. Aber in der Wissenschaft läuft ganz viel über Zeitschriftenaufsätze. Und die solltest du unbedingt auf dem Schirm haben!












