Hilfe bei der Masterarbeit: Was tun, wenn du feststeckst?

Tipps, wenn du beim Schreiben deiner Abschlussarbeit Hilfe suchst

Vielleicht hast du das Thema für deine Masterarbeit schon, vielleicht auch nicht. Vielleicht hast du schon einiges gelesen – oder seit Wochen gar nichts mehr gemacht. Und vielleicht fragst du dich gerade, ob du das überhaupt schaffen kannst. Wenn du nach Hilfe bei der Masterarbeit suchst, bist du damit jedenfalls nicht allein. Die Masterarbeit sollte eigentlich „nur noch“ der letzte Schritt im Studium sein – und dennoch wird die Abschlussarbeit für viele Studierende doch zur großen Herausforderung. 

 

Hilfe Masterabeit

Hilfe bei der Masterarbeit: Typische Situationen, in denen Studierende nicht weiterkommen

Viele Studierende erleben ähnliche Probleme bei der Masterarbeit – unabhängig vom Studienfach oder der Hochschule. Häufige Situationen sind zum Beispiel:

  • Das Thema ist zu groß oder zu unklar.
  • Sie sind verzweifelt, weil sie sich mit der Literaturrecherche nicht auskennen.
  • Sie fühlen sich überfordert, weil sich die Masterarbeit wie ein unbezwingbarer Berg anfühlt.
MMag. Dr. Huberta Weigl
MMag. Dr. Huberta Weigl

  • Es fehlt ihnen eine klare Struktur oder ein roter Faden.
  • Die Betreuung an der Uni oder FH ist schwer erreichbar oder wenig hilfreich.
  • Die Masterarbeit wird neben Job, Familie oder anderen Belastungen geschrieben, und das ist in jeder Hinsicht sehr anstrengend.
  • Der eigene Anspruch ist sehr hoch, der Druck entsprechend groß.
  • Sie stecken in einer Schreibblockade. 
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Bevor ich dir jetzt Tipps gebe, hier kurz noch der Hinweis, dass es den Inhalt meines Blogartikels auch als eigene Folge in  meinem Podcast gibt.

 

Hier der Link zur Folge auf Spotify. Du findest den Podcast aber auch auf allen anderen Plattformen, auf denen es Podcasts gibt.


Warum Probleme bei der Masterarbeit nichts Ungewöhnliches sind

In meiner Arbeit mit Studierenden zeigt sich immer wieder: Schwierigkeiten bei der Masterarbeit haben keineswegs nur mit fehlendem Wissen zu tun. Oft fehlt es an

  • Übung,
  • Orientierung,
  • realistischen Einschätzungen,
  • klaren nächsten Schritten.

Die Abschlussarbeit ist ein großes Projekt, bei dem es viele Hürden zu nehmen gilt. Dass dabei Unsicherheit entsteht, ist normal, und dass sich das belastend anfühlt, ist auch normal. Vielleicht tut es dir gut, das zu lesen! 

 

Erste Hilfe bei der Masterarbeit: Was du selbst tun kannst

Wenn du gerade feststeckst, habe ich ein paar Tipps für dich. Diese Schritte können dir helfen, Klarheit zu gewinnen:

 

1. Benenne das eigentliche Problem, wenn es dir möglich ist.

„Ich komme nicht weiter“ ist ein Satz, der rasch fällt, aber eben auch sehr allgemein ist. Frage dich genau: Woran hakt es konkret? Ist es das Thema, die Struktur, der Zeitdruck oder etwas Emotionales? Oder alles zusammen? Je klarer das Problem, desto leichter wird der nächste Schritt.

 

Mein Rat: Nimm dir Stift und Papier und schreibe alles auf, was dich im Moment bremst. Wenn dir nichts mehr einfällt, mach eine Pause und greife danach nochmals zu Stift und Papier. Oft braucht es eine Weile, bis die Schwierigkeiten im Detail klar werden.

 

2. Prüfe das Thema deiner Abschlussarbeit.

Viele Probleme bei der Masterarbeit entstehen durch ein Thema, das zu groß oder zu vage ist. Eine hilfreiche Frage lautet: Was genau untersuche ich? Wie umfangreich ist der Forschungsstand? Die Literatur sollte überschaubar sein.

 

Wenn du einigermaßen fit in der Recherche bist und es zu deinem Thema keine Literatur gibt oder du in Literaturbergen untergehst, solltest du handeln und das Gespräch mit deiner Betreuung suchen.

 

3. Versuche, den Anspruch an dich und deine Masterarbeit zu senken.

Eine Masterarbeit ist eine Übungsarbeit. Wirklich! Du zeigst, dass du ein Thema kritisch vor dem Hintergrund der Literatur aufrollen kannst. Die Masterarbeit ist keine Dissertation und sie wird daher auch nicht publiziert. Es ist also Entspannung angesagt!

 

Mit deiner Masterarbeit schließt du dein Studium ab, nicht mehr und nicht weniger. Und das Studium besteht nicht nur aus der Masterarbeit, und sie muss auch nicht so etwas sein wie der „krönende Abschluss“. Wenn du nicht in die Wissenschaft möchtest, spielt deine Masterarbeit häufig sogar kaum eine oder gar keine Rolle für deinen weiteren beruflichen Weg. 

 

4. Arbeite mit kleinen, realistischen Schritten.

Sage dir statt „Ich muss schreiben“ lieber Sätze wie diese:

  • Heute sichte ich eine Stunde lang die Literatur, die ich schon habe.
  • Am Sonntag skizziere ich eine grobe Gliederung.
  • Diese Woche arbeite ich mich in das Literaturverwaltungsprogramm ein.
  • Heute Abend schreibe ich endlich meiner Betreuung und bitte um einen Sprechstundentermin.

 

Machbarkeit bringt Bewegung in dein wissenschaftliches Schreibprojekt und reduziert Druck, und genau das ist so wichtig.

Um genau diese Machbarkeit geht es übrigens in meinem Onlinekurs „Zeit- und Projektplanung für deine wissenschaftliche Arbeit. Raus aus dem Aufschieben – und Schritt für Schritt zur fertigen Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Doktorarbeit!“.

Wenn es bei der Masterarbeit emotional wird

Für viele Studierende ist die Masterarbeit nicht nur ein fachliches Projekt. Gefühle wie Angst, Scham, Überforderung oder Selbstzweifel sind weit verbreitet. Manchmal wirken auch Depression, ADHS, chronische Erkrankungen oder belastende Lebensumstände hinein. 

 

Du schreibst deine Masterarbeit mitten im Leben – mit all dem, was gerade da ist: mit deinen Gedanken, deinen Gefühlen, deinen Verpflichtungen und deiner Geschichte. Es gibt Phasen, in denen für deine Masterarbeit mehr Energie zur Verfügung steht, und andere, in denen Schreiben deutlich schwerer fällt. Das ist keine persönliche Schwäche, sondern eine Realität, die in vielen Studienplänen kaum mitgedacht wird.

 

Gerade deshalb ist es wichtig, das Schreibprojekt nicht losgelöst vom eigenen Alltag zu betrachten. Die Masterarbeit entsteht nicht im luftleeren Raum, sondern im Zusammenspiel mit dem Leben, so wie es gerade ist. Das freundlich anzuerkennen, kann Druck nehmen – und ist oft der erste Schritt, um wieder handlungsfähig zu werden.

 

Wann es sinnvoll ist, Hilfe bei der Masterarbeit zu suchen

Manche Schwierigkeiten lassen sich allein lösen oder mit der Betreuung und mit Studienkolleg*innen. In anderen Situationen kann externe Unterstützung bei der Masterarbeit hilfreich sein – zum Beispiel, wenn

  • du seit längerer Zeit blockiert bist.
  • du dein Thema nicht eingrenzen kannst.
  • du dich von der Betreuung allein gelassen fühlst.
  • du ständig zweifelst und nicht ins Schreiben kommst.
  • du das Gefühl hast, den Überblick verloren zu haben.
  • du dich überfordert fühlst.

 

Wichtig ist, dass die Hilfe, die du suchst, professionell und seriös ist.

Du darfst dir Unterstützung bei der Masterarbeit in Form von Coaching bzw. Beratung suchen, musst aber deine Masterarbeit selbst schreiben. Auch die Literaturrecherche musst du eigenständig machen, ebenso wie alle Auswertungen, falls du qualitativ oder quantitativ arbeitest. Vermutlich ist dir das so und so klar.

 

Coaching für die Masterarbeit: Unterstützung ohne Ghostwriting

Im Coaching stehen folgende Fragen im Fokus: 

  • Wo stehst du gerade?
  • Wo hakt es?
  • Was ist jetzt der nächste sinnvolle Schritt?
  • Was brauchst du, um diesen Schritt zu gehen?
  • Wie kannst du realistisch und eigenständig weiterarbeiten?

Du bleibst verantwortlich für Inhalt und Text.

 

👉 Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie eine solche Begleitung aussehen kann, findest du hier Informationen zum Coaching für die Masterarbeit.

 

Warum viele Studiernde oft lange warten, bis sie sich Hilfe suchen

Meiner Erfahrung nach zögern manche Studierende sehr lange, sich Hilfe bei der Masterarbeit zu holen. Oft steckt dahinter der Gedanke, man müsse das alleine schaffen – schließlich ist es eine Abschlussarbeit, ein letzter Beweis, dass man das alles kann. Uff!

 

Dazu kommen Überlegungen wie: „Ich sollte das doch können“, „Andere schaffen das ja auch“ oder auch ganz pragmatisch: „Unterstützung kostet Geld“. 

 

Was dabei leicht übersehen wird

Während dieses Zögerns vergeht Zeit. Es vergehen Wochen oder Monate – manchmal sogar Jahre. Die Masterarbeit bleibt im Hintergrund präsent, als ständiger offener Punkt im Leben. Sie kostet Energie und nagt am Selbstvertrauen.

 

Das kann sehr zermürbend sein: Man kommt nicht wirklich voran, kann aber auch nicht abschließen. Die Masterarbeit wird zur Dauerbelastung. Das Gefühl, „noch nicht fertig“ zu sein, ist im Alltag unterschwellig ständig da.

Und dann noch ein Gedanke, den Studierende oft ausblenden, der aber meiner Meinung nach ebenfalls wichtig ist: Ewig nicht fertig zu werden, hat auch eine monetäre Seite.

 

Die monetäre Seite des Nicht-Fertigwerdens

Solange die Masterarbeit nicht abgeschlossen ist, sind häufig bestimmte berufliche Schritte nicht möglich oder werden hinausgeschoben. Der Einstieg ins Berufsleben verzögert sich, ein Jobwechsel ist nicht möglich oder eine bessere Position bleibt außer Reichweite.

 

Unterstützung bei der Masterarbeit kann tatsächlich dazu beitragen, dass Studierende früher ins Verdienen kommen. Wenn es gelingt, die Masterarbeit ein, zwei oder drei Monate eher abzuschließen, macht das einen Unterschied – nicht nur emotional, sondern auch finanziell.

 

Verglichen mit den Folgen eines um Monate verzögerten Studienabschlusses sind die Kosten für ein Coaching in der Regel überschaubar – auch wenn sich das im ersten Moment nicht so anfühlt. 

 

Der richtige Zeitpunkt, um sich Hilfe bei der Masterarbeit zu holen

Wichtig ist in meinen Augen, dass es bei der Unterstützung nicht darum geht, sich etwas abnehmen zu lassen, sondern darum, sich Orientierung zu holen. Im besten Fall passiert das, bevor aus Unsicherheit Stillstand wird.

 

Nicht selten reichen schon ein paar Impulse, um wieder selbstständig weiterarbeiten zu können und die Masterarbeit abzuschließen. Manchmal braucht es auch mehr Unterstützung.

 

 

Der richtige Zeitpunkt, um sich Unterstützung zu holen, ist da, wenn dein Schreibprojekt über mehrere Wochen ins Stocken geraten ist.


Du merkst, dass du dich im Kreis drehst, immer wieder neu ansetzt und doch nicht weiterkommst – und auch Gespräche mit der Betreuung, mit Familie, Partner*in, Freund*innen oder Studienkolleg*innen bringen keine nennenswerte Bewegung in dein Schreibprojekt.

 

Spätestens dann lohnt es sich, innezuhalten und zu prüfen, ob eine externe Perspektive helfen kann, wieder Klarheit zu gewinnen.

 

Unterstützung bei der Mastarbeit bedeutet Entlastung, und die kann so guttun!

Unterstützung kann in schwierigen Phasen wirklich entlastend wirken, weil sie den Blick von außen bietet, den man selbst nicht mehr hat. Nicht, weil du es „nicht kannst“, sondern weil große Schreibprojekte manchmal genau das brauchen: einen Moment des Sortierens mit einer kompetenten, zugewandten Person, die sich richtig gut mit dem wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben auskennt, bevor es dann wieder weitergeht.

 

Hilfe bei der Masterarbeit: Ein Fazit

Wenn du gerade Hilfe bei der Masterarbeit suchst, ist das kein Zeichen von Schwäche und es bedeutet auch nicht, dass du versagt hast. Es heißt vor allem: Du steckst in einer Phase, in der dir Struktur, Orientierung oder Entlastung fehlen – und das ist bei einem so großen Projekt ganz normal.

 

Viele Studierende geraten genau hier ins Stocken: zu viele offene Fragen, zu viel Druck, zu wenig Klarheit, was als Nächstes dran ist. Oft braucht es dann nicht „mehr Disziplin“, sondern einen kleinen Schritt zurück – und einen Plan, der wirklich zu deinem Leben passt.

 

Manches lässt sich gut allein klären. Und manches wird deutlich leichter, wenn du dir Unterstützung holst, um wieder handlungsfähig zu werden. Du musst das nicht perfekt machen – du darfst es machbar machen. Und du darfst dir dabei helfen lassen.

 

Hilfe bei der Masterarbeit – diese Unterstützung biete ich an

Foto von Huberta Weigl
MMag. Dr. Huberta Weigl

Wenn Studierende Hilfe bei der Masterarbeit suchen, geht es um die Klärung von offenen Fragen sowie um Orientierung, Struktur und Entlastung im gesamten Schreibprozess. Entscheidend ist, dass du ins Tun kommst und deine Masterarbeit möglichst flott abschließt.

Genau hier setze ich an.


Ich unterstütze Studierende beim wissenschaftlichen Arbeiten und Schreiben unter anderem bei folgenden Themen:

 


  • Unterstützung bei der Themenfindung und -eingrenzung,
  • Beratung zum Exposé der Masterarbeit,
  • Finden des roten Fadens, Erstellen einer Gliederung,
  • Hilfe bei Aufschieben und Schreibblockaden,
  • Strukturierung des Arbeitsprozesses und realistische Zeitplanung,
  • Einordnung von Anforderungen und Erwartungen (auch im Kontakt mit der Betreuung),
  • Unterstützung bei Unsicherheiten rund um Zitieren, Recherche und vieles mehr,
  • Entlastung bei Überforderung, Druck und festgefahrenen Schreibsituationen.

 

Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, wie diese Form der Hilfe bei der Masterarbeit konkret aussieht, findest du hier alle Informationen zum Coaching für die Masterarbeit (Ablauf, Honorar, Terminbuchung):