Als GeisteswissenschaftlerIn bloggen

PC, Tastatur, Notizblog, bezeichnet: "Als GeisteswissenchaftlerIn bloggen"

 

Im Herbst 2018 hat das Redaktionsteam von Hypotheses, dem Blogportal für Geistes- und Sozialwissenschaften, unter der Leitung von Mareike König eine Umfrage durchgeführt, in der es darum ging, warum GeisteswissenschaftlerInnen bloggen, was entscheidend für den Erfolg eines Blogs ist und wie WissenschaftlerInnen den Blog als Diskursmedium nutzen.

Die Ergebnisse können Sie nun hier nachlesen.

Ich selbst habe zu meinem wissenschaftlichen Buchprojekt über den Barockbaumeister Jakob Prandtauer eine Website mit einem Blog, der sich bewusst an eine breite Leserschaft wendet. Er hat entscheidend dazu beigetragen, dass es mir gelungen ist, 50.000 Euro Fördermittel für die Drucklegung der zweibändigen Publikation zu beschaffen (siehe dazu auch den Beitrag "Es geht um Wissenschaftskommunikation!"). 

Foto von Huberta Weigl

MMag. Dr. Huberta Weigl

Nach zwei Studienabschlüssen (BWL und Kunstgeschichte) und zehn Jahren Tätigkeit an der Universität Wien habe ich 2012 mit der Schreibwerkstatt mein eigenes Unternehmen gegründet.


Hier berate und unterstütze ich Studierende, WissenschaftlerInnen und Unternehmen bei allen Fragen rund um ihre schriftliche Kommunikation.

Abbildungsnachweis:

Bild ganz oben: Shutterstock.com, Peter Kotoff, lizenzfreie Stockfotonummer: 223275874

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