Vom Fachautor zum Authorpreneur: Warum sich Selfpublishing lohnt

Hinweis auf das Buch "Morgen weiß ich mehr"

Ein Gastartikel von Marcus Klug

Sich auf ein Fachthema zu spezialisieren und dazu zu publizieren, ist für Akademiker selbstverständlich, nur leider verdienen sie damit in der Regel kein Geld. Und das ist natürlich auf Dauer sehr frustrierend! Dabei gibt es im Internet mittlerweile viele Möglichkeiten, Wissen zu vermitteln und davon finanziell zu profitieren.

Vor ca. zwei Jahren habe ich mich zusammen mit Michael Lindner dazu entschlossen, ein Sachbuch zu diesem Thema zu schreiben und als Selfpublishing-Experiment zu veröffentlichen. Wir wollten u. a. herausfinden, wie weit die digitalen Möglichkeiten auf diesem Gebiet heute reichen.

Unser Buch mit dem Titel „Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution“ ist eben erschienen: Es richtet sich an Kopfarbeiter und Kreative, die sich fragen, wie sich Bildung und Arbeit durch die Digitalisierung verändern. Welche gesellschaftlichen Anpassungen zeichnen sich ab und welche neuen Möglichkeiten tun sich im Internet auf, jenseits von klassischen Karrierepfaden eigene Ideen und Wissensprodukte wie unter anderem E-Books, Online-Trainings und Video-Kurse zu realisieren.

 

Ich selbst habe über viele Jahre an Universitäten gearbeitet und zahlreiche Fachbeiträge in Zeitschriften und Magazinen veröffentlicht. Mit der Zeit wurde mir dabei allerdings immer mehr bewusst, auch nachdem ich mit einem Promotionsvorhaben gescheitert war, dass ich überhaupt keine klassische Karriere im akademischen Sinne anstrebe.

 

Heute arbeite ich am Dialog- und Transferzentrum Demenz an der Universität Witten/Herdecke, wo ich das Wissen aus der Forschung an Entscheider und Praktiker aus der Gesundheitsbranche vermittle, und zwar über digitale Medien. Das können Texte, Podcasts, Videos oder auch Präsentationen und Online-Trainings sein.

 

Parallel dazu bin ich außerdem als Redner und Autor damit beschäftigt, in den nächsten zwei Jahren schrittweise ein Expertenprogramm zum Lernen und Arbeiten im digitalen Wandel mit dem Titel „Wissensabenteuer für die digitale Zukunft“ umzusetzen.

Viel Arbeit – wenig Verdienst: Fachautor im akademischen Verständnis

Wie viele Akademiker gibt es heute, die eine Professur anstreben und mit diesem Vorhaben letztendlich scheitern? Wie viele Akademiker gibt es, die sich über etliche Jahre auf ein Fachthema spezialisieren und dazu publizieren, ohne damit eine gesicherte finanzielle Basis aufbauen zu können? Und wie viele von ihnen rackern auch häufig am Wochenende für ihr Ziel, verzichten auf Freizeit und Geld, oft sogar auf Familie, ohne zu wissen, ob ihr Karrierewunsch jemals in Erfüllung geht?

 

In Gesprächen mit Kollegen über diese Fragen landen wir immer wieder bei einem zentralen Punkt: Könnte man das enorme Potenzial an Intelligenz und Wissen, das sich hinter der Vorstellung von einer akademischen Karriere als Fachautor verbirgt, nicht auch anders nutzen? Was wäre, wenn wir eben nicht hunderte von Aufsätzen und Artikeln in Journalen und Fachzeitschriften zu Themen publizieren würden, die außerhalb unseres Elfenbeinturms nur wenig Menschen verstehen und interessieren?

 

Was wäre, wenn wir stattdessen schon frühzeitig damit beginnen würden, unser Know-how dazu zu nutzen, eigene Wissensprodukte wie Blogs, E-Books, Podcasts und Online-Trainings zu gestalten, und zwar zu Themen, die auch für andere Menschen außerhalb unserer Fachgrenzen hilfreich und nützlich sind?

Autoren, die auf die Kraft des Internets setzen

Bereits lange vor Beginn des eigentlichen Schreibprozesses zu unserem Sachbuch habe ich mich auf die Suche nach Menschen begeben, die schon damit begonnen haben, bei der Vermittlung des eigenen Wissens auf die Kraft des Internets zu setzen, eigene Produkte zu gestalten, zu vertreiben und zu vermarkten, Autoren, die zu einem bestimmten Thema eben nicht mehr in traditionellen akademischen (Publikations-)Kategorien und Verlagsmodellen denken.

 

Ich habe mich auf die Suche nach Menschen gemacht, die für eine neue Generation von Fachautoren stehen, die in der Entfaltung ihres Potenzials voll auf die Möglichkeiten des Internets setzen: Authorpreneure.

 

Menschen mit akademischem Hintergrund, die gerne Wissen vermitteln, sehen diesen Weg häufig nicht, weil sie in konventionellen Modellen bzw. Kategorien denken.

 

Wer sind die Menschen dieser neuen Generation? Was treibt sie an? Und vor allem: Welche Denkweise, welches Mindset ist bei ihnen zu finden – gewissermaßen als eine Art von Muster, das sie verbindet?

Marcus Albers: Meconomy

fotografisches Porträt von Marcus Albers
Marcus Albers

Markus Albers ist Journalist und lebt in Berlin. Er hat zwei Bücher zum Thema „Zukunft der Arbeit“ geschrieben: Das erste erschien 2008 im Campus Verlag: „Morgen komm ich später rein“, das zweite, „Meconomy“, ein Jahr später. Bei diesem entschied sich Albers dazu, es nicht mehr über einen professionellen Verlag zu veröffentlichen, sondern als Selfpublisher in Eigenregie.

 

„Es war damals die Zeit, so zwischen 2009 und 2010“, meinte Albers in einem Video-Interview mit mir, „da gab es noch kein Kindle, da waren E-Books noch kein Thema, und wenn darüber gesprochen wurde, wurde eher die Nase gerümpft. Das macht doch keiner. Und ich fand das aber spannend. So wie ich immer gerne als Journalist die Dinge, über die ich schreibe, auch praktisch ausprobiere. So war das damals für mich eine interessante neue Welt, die auch ganz viel mit dem Thema des Buches ‚Meconomy‘ zu tun hat.“

 

In dem Buch von Albers geht es darum, das eigene Berufsleben selbst in die Hand zu nehmen und dabei stark auf die digitalen technologischen Möglichkeiten zu setzen, für die man früher noch größere Institutionen brauchte, etwa Verlage.

 

„Am Beispiel des Buches habe ich mich gefragt“, so Albers, „brauche ich überhaupt noch einen Verlag? Und wofür genau brauche ich eigentlich einen Verlag?“

Was braucht man, wenn man ohne Verlag ein Buch veröffentlichen und erfolgreich sein möchte?

  • Einen ansprechenden Titel mit einem möglichst informativen und verkaufsfördernden Klappentext
  • Ein professionell gestaltetes Cover, das zumeist von einem Designer realisiert wird
  • Ein professionelles Lektorat: Das inkludiert unter anderem die orthografische, stilistische und inhaltliche Verbesserung des Textes.
  • Die technische Umwandlung der Buchvorlage in Formate wie E-Book, Paperback und die gebundene Ausgabe
  • Einen Vertrieb: die Auslieferung des Buches an einzelne Buchhändler und Online-Händler wie Amazon
  • Das Marketing und die Pressearbeit: Platzierung in der Lokal- und Fachpresse und vermehrt auch Empfehlungs- und Social-Media-Marketing
  • Lesungen und Vorträge

 

Brauchte man früher für all diese Komponenten noch ein größeres Unternehmen als Partner, so ist es seit einigen Jahren möglich, all diese Aufgaben selber zu organisieren bzw. Spezialisten und Dienstleister damit zu beauftragen.

Ein Buch in Eigenregie: Über Selfpublishing und Expertenprogramme

Seth Godin, US-amerikanischer Autor und Unternehmer, vor weißem Hintergrund bei einer Präsentation
Seth Godin, US-amerikanischer Autor und Unternehmer

Bücher von Selfpublishern machen mittlerweile fast ein Viertel aller Neuerscheinungen aus – Tendenz steigend. Und es gibt immer mehr professionelle Autoren, die zu Selfpublishern werden, wie man seit vielen Jahren in den USA als Vorreiter auf diesem Gebiet beobachten kann. Darunter sind solche bekannten Autoren wie Seth Godin oder Guy Kawasaki.

 

Die Gründe, ein Buch im Selfpublishing-Format und nicht bei einem Verlag zu veröffentlichen, sind vielfältig.

Drei Gründe für Selfpublishing

1 Mehr gestalterische Freiheit

Dies kann insbesondere für hybride Formate bedeutend sein, die von einem traditionellen Verlag häufig als zu experimentell abgelehnt werden, etwa Mischformen zwischen Sachbuch und Roman („Sachroman“) oder Kreuzungen aus Fachbüchern und Ratgebern mit integrierten Videos, Podcasts und Checklisten. Auch Medien-Mixe, die über eine Cloud heruntergeladen werden können, sind mittlerweile nicht selten anzutreffen.

 

So hat beispielsweise die relativ bekannte deutsche Reisebloggerin Conni Biesalski (Planet Backpack) ein Buch in der Art eines Online-Kurses herausgegeben („Digital Unabhängig Frei“), das in zwei Versionen erhältlich ist (Light-Paket/Hell Yeah-Paket) und unter anderem aus einem E-Book, Video-Interviews mit Experten und einem zusätzlichen Tutorial besteht.

2 Höhere Flexibilität und Geschwindigkeit

Autoren können jederzeit ein Buch veröffentlichen – auch in zahlreichen neuen und erweiterten Auflagen und Versionen –, ohne sich zeitlich an Verlagsprogramme zu binden. Denn diese werden meistens auf zwei Jahre geplant, was bedeutet, dass ein heute eingereichtes Manuskript unter Umständen erst in zwei Jahren verlegt wird.

3 Höhere Provision

Für gewöhnlich erhalten Autoren im Schnitt nur 4 bis maximal 10 % Provision auf den Ladenpreis bei gedruckten Büchern. Bei Dienstleistern wie etwa tredition bekommt man dagegen eine Provision von 15 % auf den Ladenpreis bei gedruckten Büchern, während es beim E-Book schon 40 % sind. Derartige Dienstleister übernehmen beispielsweise die Formatierung einer bestehenden Buchvorlage in verschiedene Formate wie ePub und sorgen dafür, dass ein Buch unter anderem als E-Book-Format auch auf Amazon erhältlich ist und in anderen Online-Stores. Zudem wird auch ein Teil des Marketings und der Pressearbeit übernommen.

 

Vertreibt man ein Buch dagegen exklusiv über Amazon, kann man sogar bis zu 70 % Umsatz machen. Manche Selfpublisher, die bereits recht bekannt sind und über genügend Reichweite verfügen – bei Conni Biesalski sind es etwa um die 120.000 Personen, die pro Monat ihren Reiseblog „Planet Backpack“ besuchen – greifen ausschließlich auf solche Dienste wie digistore24 oder Elopage für den Vertrieb und die Verkaufsabwicklung zurück, welche die eigene Provision noch einmal erhöhen. Allerdings sind Taschenbuch und gebundene Ausgabe damit noch nicht abgedeckt.

 

In Deutschland werden aber nach wie vor am meisten Taschenbücher verkauft, gefolgt von gebundenen. So haben beispielsweise E-Books 2015 „nur“ 4,5 % zum Umsatz im Buchmarkt beigetragen, Tendenz allerdings deutlich steigend, wenn man den Zukunftsmarkt als Wissensvermittler ins Auge fasst, die „Knowledge Economy“.

Es gibt noch ein weiteres Argument für das Selfpublishing-Format für ein erstes Fach- oder Sachbuch: Personen, die viel Wissen zu einer Materie angesammelt haben, können sich überlegen, mit einem ersten Produkt den Grundstein für ein eigenes Expertenprogramm mit weiteren Produkten zu legen. Während der Recherche zu unserem Sachbuch habe ich mehrere herausragende Selfpublisher entdeckt, die eine solche Strategie verfolgen: vom Fachautoren zum Expertenprogramm.

Matthias Matting: Die Selfpublisher-Bibel

Fotografisches Porträt von Matthias Manning in S/W
Matthias Matting

Matthias Matting ist Physiker und Journalist und einer der erfolgreichsten deutschen Selfpublishing-Autoren. Er hat bereits über 50 Bücher auf diese Weise veröffentlicht und betreibt im Internet auch eine eigene Plattform zu der Frage, wie Selfpublishing funktioniert. Dort erfahren Sie beispielsweise, wie eigene Buchmanuskripte in spezielle E-Book-Formate für Amazon und Co. umgesetzt werden (ePub) oder welche Möglichkeiten es generell gibt, eigene E-Books zu vermarkten. Zu seinem Programm gehören zudem Online-Kurse zum Thema „Selfpublishing auf Udemy“ und eine weitere Plattform zum Thema „Entwickeln und Vertreiben von eigenen Online-Kursen“ (www.trainerbibel.de).

Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg: Das Smart-Business-Programm

Ehrenfried und Brigitte Conta Gromberg im Doppelporträt
Ehrenfried und Brigitte Conta Gromberg

Das Unternehmer-Ehepaar Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg hat ein eigenes Smart-Business-Programm entwickelt. Es ist unter anderem auch für Fachautoren mit akademischem Hintergrund geeignet, die ein anderes Expertenmodell anstreben und dabei in der Entwicklung von eigenen Wissensprodukten verstärkt auf die Möglichkeiten des Internets setzen wollen.

 

Das Programm steht für einen smarten Ansatz in der Umsetzung von Ideen. Es wird versucht, den Aufwand in der Entwicklung und Herstellung von eigenen Produkten gering zu halten und sich eine Systematik zu erarbeiten, auf deren Grundlage man weitere ähnliche Produkte, eine Serie oder ein Programm entwickeln kann.

 

Ehrenfried Conta Gromberg hat selber als Fachautor Artikel und Aufsätze in Zeitschriften und Magazinen publiziert, bevor das Ehepaar damit begonnen hat, auf der Basis von zwei Büchern im Selfpublishing-Format – „Solopreneur“ (2015) und „Smart Business Concepts“ (2016) – ein eigenes Programm für Personen zu entwickeln, die sich auf smarte Weise mit eigenen Produkten selbstständig machen wollen. Das bedeutet unter anderem, möglichst frühzeitig darüber nachzudenken, wie man einen Teil des Aufwands durch digitale Werkzeuge, andere Plattformen und externe Dienstleister im Internet minimieren kann.

Fazit: Vom Fachautor zum Authorpreneur

Ob Markus Albers, Matthias Matting oder Ehrenfried und Brigitte Conta Gromberg – all diese Personen verbindet ein Einstellungsmuster: Sie sind Authorpreneure. Als Autoren denken sie eher wie Unternehmer, die längst die Möglichkeiten erkannt haben, die sich im Netz für eine neue Generation von Wissensvermittlern auftun. Sie streben keine traditionelle akademische Karriere an, sondern setzen dafür auf ein smartes Geschäftsmodell in der Wissensvermittlung, das mittel- bis langfristig zu einem wirklich guten Einkommen führen kann und damit zu wesentlich mehr (finanzieller) Unabhängigkeit, gerade auch fernab von Institutionen und Organisationen, von denen man als Akademiker häufig abhängig bleibt.

 

Das Risiko dabei ist im Vergleich zu einer Karriere als Fachautor, der eine universitäre Karriere anstrebt, vergleichsweise gering: Sie müssen nicht zehn Jahre und länger auf eine Professur hinarbeiten, von der Sie überhaupt nicht wissen, ob sie am Ende auch tatsächlich kommt, sondern Sie können Ihr über die Jahre angesammeltes (Fach-)Wissen und Ihre Intelligenz auch dazu nutzen, sich innerhalb von zwei bis drei Jahren ein Online-Unternehmen aufzubauen.

 

Der Autor wird zum Authorpreneur, wobei sein unternehmerisches Risiko, etwa im Bereich der Finanzen und beim Aufwand, den er in der Entwicklung und Umsetzung von eigenen Wissensprodukten betreiben muss, deutlich niedriger ist als bei einer klassischen Unternehmensgründung mit Angestellten und der Aufnahme von Fremdkapital bei einer Bank.

 

Digitale Werkzeuge und Plattformen sowie externe Dienstleistungen im Netz haben zudem dafür gesorgt, dass Menschen, die viel mit Kopf und Computer arbeiten, heute ohne Weiteres eigene Wissensprodukte vertreiben und mit cleverem Marketing versehen können. Diese Möglichkeiten waren früher nur größeren Unternehmen vorbehalten. Ob wir jetzt von Komponenten für die Automatisierung von eigenen Seminaren sprechen (etwa Webinaris), vom Design eines eigenen Bildungscurriculums (etwa Degreed) oder intelligentem E-Mail-Marketing (z. B. Active Campaign).

Cover des Buches "Morgen weiß ich mehr"

In unserem Buch „Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution“, das im März 2017 „Buch des Monats“ wurde, haben wir diese neue Möglichkeiten auf 350 Seiten noch wesentlich genauer erfasst – angefangen von eigenen Zukunftsvisionen für Kopfarbeiter und Kreative auf der Basis heutiger digitaler Möglichkeiten, über Fallbeispiele von Einzelpersonen und Organisationen, bis hin zu konkreten Umsetzungsstrategien für eigene Wissensprodukte: ob Newsletter, Blog, Experten-Podcast oder Membership-Portal.

 

Informationen zum Buch

Über den Autor

fotografisches Porträt Marcus Klug
Marcus Klug

Marcus Klug, geboren 1977, ist Redner, Blogger und Autor. Neben seiner Tätigkeit als Blogger und Formatentwickler für das Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) an der Universität Witten/Herdecke hat er zusammen mit Michael Lindner das Sachbuch „Morgen weiß ich mehr. Intelligenter lernen und arbeiten nach der digitalen Revolution“ verfasst, das im März 2017 „Buch des Monats“ wurde. Das Sachbuch bildet die Basis für ein eigenes Expertenprogramm als Speaker: „Wissensabenteuer für die digitale Zukunft“. Mehr Infos unter: www.marcusklug.de.

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Friederike Hehle (Samstag, 15 April 2017 14:20)

    Vielen Dank für diesen KLUGen Beitrag :-) Ich habe mir das Buch soeben bestellt und freue mich auf die Lektüre! Bisher war ich eher die Meinung, Selfpublishing sei keine Option für mich - aber ich lasse mich gerne eines besseren belehren!

    Friederike

  • #2

    Huberta (Freitag, 21 April 2017 17:17)

    Liebe Friederike,

    ich kann mir absolut vorstellen, dass das etwas für dich ist!

    Lieben Gruß
    Huberta