Was das Leben leichter macht – Folge 2

Schild beschriftet mit "Was das Leben leichter macht". Daneben Kakteen.


Seit meinem ersten Artikel zum Thema Was das Leben leichter macht sind inzwischen schon mehr als zwei Monate vergangen – höchste Zeit für die zweite Folge! In der geht es um drei Themen:

  • die Dropbox Plus,
  • meinen ersten Mitarbeiter,
  • die Frage, wie ich Audioaufnahmen erstelle.

 

Nochmals zur Dropbox ...

Kaum hatte ich meinen Artikel im Februar online gestellt, war schon wieder alles anders – zumindest bei der Dropbox. Das Unternehmen hat nämlich unmittelbar nach Erscheinen meines Artikels die Dropbox Pro, um die es mir damals ging, umbenannt: Sie heißt jetzt Dropbox Plus.

Bei diesem Paket stehen Ihnen weiterhin 1 TB Speicherplatz zur Verfügung. Was Sie allerdings unbedingt wissen sollten (und was mir zunächst nicht klar war): Wenn Sie mit jemand anderem in der Dropbox zusammenarbeiten wollen, richtet sich die Datenmenge, die Sie beide verwalten können, immer nach demjenigen, der das kleinere Paket hat. Sollten Sie also mit jemandem gemeinsam zum Beispiel 500 GB verwalten wollen, müssen Sie beide die Dropbox Plus kaufen, weil die kostenlose Dropbox nur 2 GB Speicherplatz bietet.

Ich habe einen Mitarbeiter!

Das ist sicher die größte Neuerung in meinem Unternehmen und mir eine enorme Hilfe. Als ich die Schreibwerkstatt 2012 gegründet habe, war es für mich unvorstellbar, jemanden anzustellen, und zwar

  1. aus finanziellen Gründen und
  2. weil ich nicht genau wusste, wie das zu organisieren wäre, ohne dass ich in meine Freiheiten, die ich sehr schätze und als stark betroffene Migränikerin auch brauche, einschränken müsste.

 

Zum den finanziellen Gründen: Ich habe mich entschieden, jemanden erst einmal für 40 Stunden pro Monat anzustellen, und zwar auf Geringfügigkeitsbasis. Diese Entscheidung hat sich bereits in den ersten Wochen als sehr gut herausgestellt. Es ist für mich eine enorme Entlastung, dass ich die organisatorischen Aufgaben (Buchhaltung, Betreuung der Website etc.) nicht mehr alleine bewältigen muss. Zuletzt war ich bei diesen Dingen nicht mehr hinterhergekommen.

Inzwischen unterstützt mich mein Mitarbeiter auch bei der Content-Produktion, insbesondere beim Schneiden von Videos für meinen You-Tube-Kanal. Das ist nicht nur eine große Hilfe, sondern sorgt auch dafür, dass ich jetzt rascher bzw. mehr Inhalte für meine Social-Media-Kanäle erstellen kann.

Ja, und außerdem ist es schön, dass ich als Einzelunternehmerin jetzt einen Mitdenker habe, mit dem ich mich austauschen kann!

 

Zum Organisatorischen: Die Zusammenarbeit hat sich letztendlich ganz einfach organisieren lassen. Fünf Stunden pro Woche arbeitet mein Mitarbeiter im Homeoffice, fünf Stunden arbeiten wir zusammen im Büro. Das ist unsere Regelung, die wir aber flexibel handhaben.

Dinge, die mir und meinem Mitarbeiter das Leben leichter machen

 

Dinge, die uns beiden das Leben erleichtern, sind:

  • die Schreibwerkstatt-E-Mail-Adresse, die mein Mitarbeiter hat und mit der er auch nach außen auftreten kann – zum Beispiel, um Anfragen zu beantworten oder Rechnungen zu verschicken (nur Angestellte dürfen übrigens unter der E-Mail-Adresse eines Unternehmens auftreten; Freelancern ist das nicht erlaubt).
  • WhatsApp, unser bevorzugter Kanal in der internen Kommunikation, weil man hier Sprachnachrichten verschicken kann, und das geht viel rascher als die Mailerei.
  • die Dropbox Plus, in der wir alle Dateien und Daten haben, die wir beide brauchen.

Audioaufnahmen erstelle ich jetzt mit Auphonic

Nachdem ich zuletzt noch mit der Rode-Rec-App meine Audios aufgenommen habe, bin ich auf Auphonic umgestiegen. Und siehe da: Die Qualität meiner Tonaufnahmen ist nun viel besser! Wenn Sie Lust haben, dann hören Sie doch einmal in das Interview hinein, das ich vor einigen Tagen mit Eva-Maria Flucher aufgenommen habe.

 

Falls es Sie interessiert, mit welchen Geräten ich das Interview aufgenommen habe, hier die Liste:

  • iPhone 6,
  • zwei Rode smartLav+ Lavalier-Mikrofon für Smartphone/Tablet,
  • Rode SC1-Kabel (Verlängerungskabel),
  • Rode SC6 Spezial-Adapter (um zwei Kabel an das iPhone anstecken zu können), Dual TRRS Eingang auf 3,5 mm Ausgang.

Hier die Amazon-Links zu meiner Ausrüstung*

* Dies sind Affiliate-Links. Wenn Sie auf einen dieser Links klicken und eines der angeführten Dinge kaufen, verdiene ich dabei ein wenig. Für Sie wird das Produkt aber nicht teurer.


Auf die Rode-Produkte hat mich übrigens Christian Müller von Sozial-PR in der Facebook-Gruppe YouTube für Selbstständige aufmerksam gemacht. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Wie funktioniert meine Audioproduktion im Detail?

  1. Ich nehme das Audio mit Auphonic auf,
  2. lade es auf podcaster.de hoch und
  3. stelle den Link in den Blog (genau gesagt verlinke ich ein Bild mit einem Play-Button mit dem Link zu meiner Audiodatei auf podcaster.de).

Und so sieht das am Ende in einem Blogartikel aus! :)

 

Das war's! Ich habe inzwischen schon mit dem Sammeln von weiteren Neuigkeiten, die das Leben leichter machen, begonnen. Folge 3 ist also in Vorbereitung!

Abbildungsnachweis (Bild oben):

Shutterstock.com: Bildnummer: 223270786, Urheberin: Julia Karo
Bild nachträglich verändert (Beschriftung der Tafel)

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