Online-Schreibgruppe im September 2021: Motiviert zur Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation!

1. bis 30. September 2021 | 4 Wochen Community, Austausch, Power und jede Menge Motivation: gemeinsam recherchieren, lesen und schreiben

#durchstarten  #schreiben  #motivation  #gemeinschaft  #freude

Bunte Farben | Text: Sommerschreibgruppe 8 Wochen Power
  • Du kannst dich derzeit nur mühsam aufraffen, etwas für deine Hausarbeit (Seminararbeit, Studienarbeit, Proseminararbeit), Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation zu tun? Du wünschst dir Motivation?
  • Du fühlst dich zu Hause lesend, recherchierend, schreibend irgendwie allein? Du wünschst dir eine Gemeinschaft mit anderen Studierenden, die sich so wie du gerade mit einer Hausarbeit oder Abschlussarbeit plagen?
  • Du hast das Gefühl, dass dir fixe Schreibzeiten guttun würden?
  • Du denkst, dass es sinnvoll wäre, regelmäßiger etwas für deine Uni- oder FH-Arbeit zu tun, und zwar auch dann, wenn du an manchen Tagen wenig Zeit neben Job/Homeoffice, Kindern oder anderen Verpflichtungen hast?
  • Du hast den Eindruck, dass du dich ständig zum Arbeiten zwingen musst, die ganze Disziplin aber zu wenig bringt und dabei vor allem die Selbstfürsorge auf der Strecke bleibt?

Dann bist du in der Schreibgruppe richtig!

Huberta Weigl Foto © andrea sojka fotografie
© andrea sojka fotografie

Die Schreibgruppe läuft vom 1. bis 30. September 2021, also über vier Wochen, und bietet dir die Chance, endlich mit deiner Hausarbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit oder Dissertation in die Gänge zu kommen oder (abhängig davon, wo du gerade stehst) sogar fertig zu werden.

 

Disziplin und Selbstfürsorge, also ein freundlicher und verständnisvoller Umgang mit dir selbst, sind kein Widerspruch – du wirst sehen!

 

 

In der Schreibgruppe bist du gut aufgehoben, egal, ob du gerade mit deiner Uni- oder FH-Arbeit loslegst, also etwa erst ein Thema suchst oder Literatur recherchierst, oder schon beim Endspurt bist.

So funktioniert die Schreibgruppe

Damit du möglichst gut vorankommst, gibt es

 

1. eine Challenge, die in einer eigenen Facebookgruppe stattfindet. Die Aufgabe lautet: Mach jeden Tag 15 Minuten etwas für deine Uni-Arbeit (dazu gleich noch mehr). In der Facebookgruppe kannst du dich auch mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern austauschen. Du wirst sehen: Du bist mit deinen Schwierigkeiten nicht allein!

 

2. jeden Mittwoch ein Video von mir in der Facebookgruppe zum Thema "Motivation, Zeitmanagement und Selbstfürsorge". Du wirst sehen: Da sind wichtige Impulse für dich dabei.

 

3. von mir moderierte Treffen auf Zoom. Wir werden uns insgesamt neunmal online treffen, entweder um gemeinsam zu arbeiten (zu schreiben, zu lesen, zu recherchieren) oder um uns frei zu schreiben. Das hier sind die Termine:

Termine zum Download
Termine .pdf
Adobe Acrobat Dokument 141.1 KB

Sieh die Termine bitte als Angebot. Wenn du nicht immer mitmachen kannst (zum Beispiel weil du arbeiten musst oder auf Urlaub bist), ist das kein Problem.

 

4. Zusätzlich zu den von mir moderierten Co-Workings gibt es im September zum ersten Mal ein „Co-Working Plus“, einen Zoom-Raum, in dem du dich jeden Tag, an dem kein Co-Working mit mir stattfindet, zwischen 17 und 20 Uhr mit den anderen Gruppenmitgliedern zum Schreiben treffen kannst.

Lies weiter oder schau dir hier das Video an, um mehr zu erfahren (und mich auch mal zu sehen):

Hier die Details zum Ablauf:

1 Challenge in der Facebookgruppe

In der Facebookgruppe läuft vom 1. bis 30. September eine Challenge. Die Aufgabe lautet: Mach jeden Tag mindestens 15 Minuten etwas für deine Uni- oder FH-Arbeit! Wenn du noch nicht schreibst, dann recherchierst du einfach oder du liest deine Literatur oder was auch immer gerade ansteht. Hauptsache, du kommst voran. Etabliere eine Schreibroutine!

Warum ausgerechnet 15 Minuten?

  • 15 Minuten täglich bekommst du unter, egal, was sonst noch ansteht.
  • 15 Minuten täglich summieren sich.
  • 15 Minuten tägliche Arbeit an deinem Schreibprojekt verschaffen dir jeden Tag ein kleines Erfolgserlebnis – und das wirkt sich positiv auf dein Selbstwertgefühl aus. Die Aufschieberei hat damit nämlich ein Ende.

Jeden Tag ein Posting – tägliche Motivation!

Füße einer Frau mit Sportschuhen

Während der Challenge mache ich jeden Tag um 6 Uhr morgens in der Facebookgruppe ein Posting. Unter dieses Posting schreibst du, was du an dem Tag planst. Am Abend (spätestens eine Minute vor Mitternacht) schreibst du kurz, was du erledigt hast. Ich selbst lese jeden Post und werde auch kommentieren! Ich bin also die gesamten vier Wochen jeden Tag in der Gruppe da.

 

Du wirst sehen: Jeden Tag in der Facebookgruppe über das zu berichten, was du planst und gemacht hast, ist extrem motivierend und wirkt sich auf deine Schreibstimmung bzw. Schreiblust aus! Und du wirst sehen: Du bist nicht die Einzige bzw. der Einzige, deren bzw. dessen Pläne nicht immer aufgehen. Das ist ganz normal.

 

In der Schreibgruppe werden wir uns immer wieder mit der Zeitplanung beschäftigen und auch mit der Frage, wie du realistisch planst, ohne dich zu überfordern. Auch die Co-Workings sind eine gute Möglichkeit, das realistische Planen zu üben.

Austausch und Unterstützung

In der  Facebookgruppe kannst du dich auch vier Wochen lang mit den anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über alles austauschen, was dir gerade Kopfzerbrechen bereitet, und deine Fragen kannst du auch noch stellen. All deine Gedanken und Sorgen sind willkommen! Alles darf sein. Aus Erfahrung weiß ich, dass sich Studierende manchmal schämen, wenn sie etwas nicht wissen, nicht gemacht haben etc. Ich lade dich ein, dich von diesem Gefühl der Scham in den beiden Monaten freizustrampeln.

 

Was  du auch noch wissen solltest: Ende des Monats archiviere ich die Facebookgruppe. Du kannst dann die Inhalte noch anschauen, aber nichts mehr in der Gruppe schreiben.

2 Videoinputs in der Facebookgruppe

Frau mit Kaffee am Boden sitzend, ganz gemütlich

Die Videoinputs jeweils am Mittwoch sind ein wichtiger Baustein. Es geht darum, was dich bremst und wie du in den Flow kommst. Und es geht um Selbstfürsorge. Warum Selbstfürsorge? Weil du keine Maschine bist! Selbstfürsorge, ein guter Umgang mit dir selbst, ist so unendlich wichtig. Eigentlich wissen das die meisten, aber anstatt sich gut um sich selbst zu kümmern, treiben sie sich wie verrückt an (auch ich habe das damals bei meinen Uni-Arbeiten getan). 

 

Hast du dir schon mal zugehört, wie du mit dir in Gedanken sprichst? Die haben Sätze wie diese in ihren Gedanken:

Mach weiter!, Das schaffst du nie, Ich genüge nicht – das sind ganz typische Sätze, die durch den Kopf der meisten Studierenden geistern und den Schreibprozess zu einem wenig vergnüglichen Unterfangen machen.

In der Schreibgruppe möchte ich dir zeigen, wie du freundlicher mit dir umgehen kannst und dich und deine Bedürfnisse vor allem auch besser spürst. Da gibt es Hebel, die für dich vermutlich neu sind! 

3 Schreibtreffen auf Zoom: Co-Working und kreatives Schreiben

Es gibt mehrere moderierte Co-Working-Termine (in der Regel von den Wochentagen und den Uhrzeiten gut vereinbar mit dem Job). Jedes Co-Working dauert drei Stunden. Zu Beginn des Co-Workings definierst du genau, was du in den drei Stunden erledigen willst (recherchierend, lesend, schreibend). Danach arbeiten wir dreimal 45 Minuten miteinander, dazwischen machen wir jeweils 15 Minuten Pause. Jede/-r arbeitet an ihrer/seiner Haus- oder Abschlussarbeit und ist dabei nicht allein.

Du tendierst dazu, dir ständig zu viel aufzubürden? Du schmiedest permanent unrealistische Zeitpläne? Beim Co-Working üben wir das realistische Planen, um aus dem Überforderungsmodus herauszukommen!

Buntestifte

Zusätzlich gibt es zwei Termine, in denen ich dir kreative Schreibmethoden zeige (Freewriting und assoziatives Schreiben): Ich zeige ich dir, wie du schreibend einen Raum für deine Gefühle schaffen und Ballast abwerfen kannst. Du wirst sehen, wie befreiend das sein kann!

Und damit kommen wir zu einem wichtigen Begleiter: dein Journal bzw. Gedanken- oder Notizbuch.

 

Wenn du bislang kein Journal, Notizbuch oder Gedankenbuch führst, möchte ich dich herzlich einladen, in den vier Wochen Schreibgruppe eines anzulegen. 

Notizbuch

So ein Notizbuch ist nämlich ein wunderbarer Begleiter auf dem Weg zu deiner Hausarbeit oder Abschlussarbeit. Wie du es im Detail für deine Arbeit nutzen kannst, werde ich dir zeigen. Es kann ein tolles Planungsinstrument sein, aber auch ein Raum für deine Gefühle.

Generell gilt für unsere Schreibgruppe:

Ja, wir wollen richtig viel voranbringen, aber ohne diesen ständigen, zermürbenden Druck.

Zoom

Die Co-Workings finden auf Zoom statt. Von den beiden Freewriting-Treffen wird es eine Aufzeichnung geben, die ich in der eigens für die Gruppe eingerichteten Facebookgruppe hochlade. Am Ende des Monats werden diesen beiden Videos gelöscht.

 

Falls du Zoom noch nicht kennst: Du bekommst einmalig von mir nach der Buchung einen Link, über den du dich dann jedes Mal zum vereinbarten Zeitpunkt einloggst. 

 

Der Zoom-Link für alle Treffen ist also immer derselbe. Um mitmachen zu können, brauchst du nur einen PC und Internet. Wenn du auch eine Kamera mit einem Mikro hast, ist das fein, aber es ist kein Muss. Überhaupt entscheidet jede/-r selbst, wann sie/er ihre/seine Kamera anmacht oder nicht und wann sich jemand im Chat oder über das Mikro einbringt. Solltest du über dein Smartphone an den Treffen teilnehmen, empfehle ich dir, die Zoom-App zu nutzen.

Ein paar offene Worte

Mir ist es ganz wichtig, dass sich alle, die mitmachen, gut aufgehoben fühlen. Daher hier ein paar offene Worte: Die Schreibgruppe ist nicht das Richtige für dich, wenn du

  • eigentlich eine detaillierte Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und Schreiben suchst.
  • keine Schwierigkeiten mit der Motivation hast.
  • dir eine Art Boot Camp wünscht, in dem dich jemand mit aller Härte antreibt, in dem dir jemand ordentlich Druck macht, damit du endlich deine Hausarbeit oder Abschlussarbeit schreibst.

Mit diesen Anliegen bist du in der Schreibgruppe gut aufgehoben

Die Gruppe wird dich bei deiner Hausarbeit, Seminararbeit, Bachelorarbeit, Masterarbeit (Diplomarbeit, Masterthesis) bzw. Doktorarbeit auf jeden Fall voranbringen, wenn du

Sportlerin, die sich Laufschuhe anzieht
  • dir mehr Motivation wünschst.
  • dich allein fühlst und den Eindruck hast, du bist die/der Einzige, die/der sich gerade so plagt.
  • denkst, dass dir fixe Termine guttun.
  • endlich etwas weiterbringen oder sogar bald fertig werden willst.
  • das Gefühl hast, Disziplin und ein guter Umgang mit dir und deinen seelischen sowie körperlichen Ressourcen sind ein Widerspruch.
  • eine Schreibroutine entwickeln möchtest.
  • regelmäßig etwas für deine wissenschaftliche Arbeit tun willst.
  • mit mehr Freude recherchieren, lesen und schreiben möchtest.
  • eine Community suchst, die vor denselben Herausforderungen steht wie du.

Hundertprozentige Weiterempfehlung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die bei der Schreibgruppe im März 2021 dabei waren!

Statistik der letzten Schreibgruppe: 100% Zufriedenheit

Die August-Schreibgruppe ist bereits die vierte Schreibgruppe in diesem Jahr! :)

Feedback, das mich erreicht hat und das ich online stellen darf:

Mein Studierendenleben fühlte sich so an, als ob es nicht mehr existieren würde. Alles stand still. Ich hatte keinerlei Kurse oder Vorlesungen mehr, nicht einmal in digitaler Form. Leistungen für Seminare der letzten Semester muss ich pandemiebedingt meist in Form von Hausarbeiten oder schriftlichen Portfolios erbringen. Vor der Pandemie habe ich eher lieber eine mündliche oder schriftliche Prüfung abgelegt, als eine Hausarbeit verfassen zu müssen. Viele meiner Freunde feierten bereits ihren Abschluss. Es schien, als ob ich ganz allein zu Hause jede Menge Schreibarbeit produzieren muss. Ich zweifelte, ob ich das kann. Die Schreibgruppe und das Coaching von Huberta halfen mir, besser mit meinen Sorgen umzugehen und gaben mir meine Motivation zurück. Herzlichen Dank!

Isabel 

 

Die Schreibgruppe Juli 2021 hat mich wieder ein Stückchen weiter bei meiner Diplomarbeit gebracht. Nicht nur beim Schreiben selbst, sondern auch in der persönlichen Entwicklung ist eine Schreibgruppe ein ganz großer Gewinn.

Man lernt andere Studierende näher kennen und verliert das Gefühl, dass man alleine mit seinen Herausforderungen ist. Ich bin sehr dankbar, dass es die Schreibgruppe gab und das es auch im August eine Schreibgruppe gibt.

Doris E. Kröll  

 

Die Schreibgruppe von Huberta hat mich auf verschiedenen Ebenen unterstützt. Durch den ganzheitlichen Ansatz, der Wissenschaftlichkeit, Methodik, Selbstfürsorge sowie die Arbeit mit Körper, Geist und Seele beinhaltet, tun sich viele neue Ansätze für die Uni-Arbeit und den Umgang damit auf. Es werden viele Methoden vermittelt und Anregungen geboten wie Freewriting mit verschiedenen Fokussen, also als freies Schreiben oder zur Produktion von Rohtext für die Uni-Arbeit, sowie Morgenseiten, die Schreibblockaden lösen können.

 

Auch andere Methoden wie Reflexionsfragen regen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Schreibprojekt an und dem ganz eigenen Umgang mit einer Uni-Arbeit, die Platz für die ganz eigenen Lebensumstände bieten. Es gibt Raum dafür, dass jede_r und die Bewältigung oder Erledigung jeder Uni-Arbeit einzigartig sind. Ich bin Huberta sehr dankbar für unterstützend kritische Nachfragen, was mein Zeitmanagement angeht bzw. überhaupt meine Zeitkapazitäten für eine Uni-Arbeit neben einer Vollzeitstelle und einem berufsbegleitenden Studium und allen anderen Dinge, die so ein Leben beinhaltet, und der Priorität, dass Selbstfürsorge und Ruhe nicht zu kurz kommen sollten.

 

Huberta arbeitet mit schönen Gedankenbildern und Metaphern, die mir verschiedene Ansätze eingänglicher veranschaulicht und gut zugänglich gemacht haben. 

 

Das Arbeiten in der Schreibgruppe, für die Huberta mit der Facebookgruppe und den täglichen Posts zur Schreibchallenge, den Freewriting-Terminen und den Co-Working-Terminen einen wunderbaren Rahmen bietet, ist für mich persönlich total entlastend und unterstützend. Endlich bin ich nicht mehr alleine, erstens beim Arbeiten und zweitens mit meinen Hürden und Blockaden. Frei nach dem Motto "Geteiltes Leid ist halbes Leid" oder "Geteilte Freude ist mindestens doppelte Freude". :) 

Nina Schumacher

Du bist die erste Wissenschaftlerin, die ich kenne, die das Thema "Mensch sein", Hochs und Tiefs, Gefühle im Zusammenhang mit Kapazitäten so explizit thematisiert. Ich habe mich in dieser Hinsicht in meinem Fach "von oben" noch nie angesprochen oder gar aufgehoben gefühlt. Als hätte man diese nicht wissenschaftlichen Schwierigkeiten eben selbst hinzukriegen. Das macht es natürlich nicht leichter, mit seinem eigenen "Nicht-genug-sein-Gefühl" umzugehen.

 

Ich bange oft um meine ganzen anderen Interessen und Neigungen, weil ich wohl nur eine gute Wissenschaftlerin bin (ich arbeite an einer Uni), wenn ich mich ausschließlich damit befasse. Diese Zeilen sollen kein Klagelied sein, sondern ein Lob von Herzen an dich, weil ich finde, dass du einen extrem wichtigen Punkt zu deiner Aufgabe gemacht hast: Menschen darin zu unterstützen, ihre (Schreib-)Aufgaben gut zu durchleben und nicht nur irgendwie zeitlich zu managen und durchzuführen. Danke nochmal!  

Anonym

Antworten auf oft gestellte Fragen

Ich bin nicht auf Facebook, kann ich trotzdem mitmachen?

Klar, dann arbeitest du einfach "nur" mit der Lernplattform und bist nur bei den Treffen auf Zoom dabei.

 

Ich finde die Idee mit der Challenge gut, aber ich möchte am Samstag nicht arbeiten. Einen Tag brauche ich einfach Pause.

Selbstfürsorge ist so wichtig. Bitte richte es dir mit der Challenge so ein, dass es dir damit gut geht!

 

Ich bin zwischendrin mal eine Woche auf Urlaub. Kann ich trotzdem mitmachen?

Freilich. Du kannst problemlos ein paar Tage aussetzen.

 

Kann ich später noch einsteigen?

Ja, du kannst jederzeit einsteigen und mitmachen. 

 

Wann schickst du mir den Zoom-Link?

Den Link zum Zoom-Meetingraum bekommst du zusammen mit dem Link zur Facebookgruppe automatisch direkt nach der Buchung zugeschickt. Der Zoom-Link ist für alle Termine immer derselbe.

 

Dieses Mal habe ich keine Zeit. Bietest du das in der Schreibwerkstatt wieder an? 

Wenn du über das weitere Programm informiert werden möchtest, abonniere bitte hier meinen Newsletter für Studierende.

 

Ich sitze an einem wissenschaftlichen Artikel / an einem Projektantrag / an meiner Habilitation. Kann ich auch mitmachen?

Freilich! Du bist mit jedem wissenschaftlichen Textprojekt willkommen.

Kosten für 4 Wochen voll Power, Motivation und Selbstfürsorge

139,– Euro inkl. USt.

 

Du kannst jederzeit einsteigen.

So meldest du dich an

  • Um dich anzumelden, klicke bitte unten auf den Button. Du kommst dann zur Buchungsplattform elopage.
  • Im Zuge des Buchungsprozesses kannst du zwischen mehreren Zahlungsformen auswählen: Entweder begleichst du den Kursbeitrag über eine normale Banküberweisung (SEPA), via Sofortüberweisung, PayPal oder mit deiner Kreditkarte.
  • Solltest du den Kurs als Unternehmerin oder Unternehmer buchen, dann gehe im Zuge des Buchungsprozesses bitte auf "Ich bestelle als" und klicke auf "Käufer ändern". Wechsle dann von "Privatperson" auf "Unternehmen". Die Zahlungsabwicklung erfolgt über Elopage, ein deutsches Unternehmen; wenn du in der Schweiz oder in Österreich lebst, umsatzsteuerpflichtig bist und im Zuge des Buchungsprozeses deine Umsatzsteueridentifikationsnummer eingibst, erfolgt die Verrechnung ohne Umsatzsteuer.
  • Ganz wichtig: Nach der Buchung bekommst du via E-Mail eine Bestätigung mit verschiedenen Infos. Bitte lies die Infos gleich nach der Buchung in Ruhe durch und hebe das E-Mail auf. Dort sind nämlich alle Links drinnen, die du brauchst, um mitmachen zu können! Auch das PDF mit den Terminen findest du in dem E-Mail. Drucke es dir aus bzw. trage dir bitte die Termine in deinen Kalender ein. Solltest du bis zum 1. September kein Bestätigungsmail mit den Links bekommen haben, melde dich bitte bei mir via E-Mail. Das Bezahltool liefert das E-Mail abhängig davon aus, welches Bezahlform du gewählt hast und wann die Zahlung einlangt, und das kann manchmal ein wenig dauern.